:: Artikel Artikel auf der :: Artikel http://www.fls-wiesbaden.de/ Wed, 22 Feb 2012 15:46:46 +0200 FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net) http://www.fls-wiesbaden.de/res/fls_logo.jpg Logo http://www.fls-wiesbaden.de/ Unser Website-Team http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f2b047e8 <p> </p> <p> </p> <table class="fls_table" style="width: 399px; height: 96px;" border="1"> <thead class="hg_fls_blau"> <tr class="fls_table"> <td style="text-align: center;" colspan="\&quot;3\&quot;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Projektleiter</strong></span></td> </tr> </thead> <tbody> <tr class="fls_table"> <td><strong>Michael Schlosser<br /></strong></td> <td colspan="\&quot;2\&quot;">michael.schlosser@fls-wiesbaden.de</td> </tr> <tr> <td><strong>Christian Schmidt<br /></strong></td> <td colspan="\&quot;2\&quot;">christian.schmidt@fls-wiesbaden.de</td> </tr> </tbody> </table> <p> </p> <table class="fls_table" style="width: 399px; height: 96px;" border="1"> <thead class="hg_fls_blau"> <tr> <td style="text-align: center;" colspan="\&quot;3\&quot;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Entwickler</strong></span></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td><strong>Lukas Schreiner<br /></strong></td> <td>ehemaliger Schüler</td> <td>lukas.schreiner@fls-wiesbaden.de</td> </tr> <tr> <td><strong>Simon Seyer<br /></strong></td> <td>BG-DV 13-7</td> <td>simon.seyer@fls-wiesbaden.de</td> </tr> </tbody> </table> <p> </p> <table class="fls_table" style="width: 399px; height: 96px;" border="1"> <thead class="hg_fls_blau"> <tr> <td style="text-align: center;" colspan="\&quot;3\&quot;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Redakteure</strong></span></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td><strong>Marc Hoitz<br /></strong></td> <td>BG-DV 12-?</td> <td>marc.hoitz@fls-wiesbaden.de</td> </tr> <tr> <td><strong>Florian Piontek<br /></strong></td> <td>BG-DV 12-?</td> <td>florian.piontek@fls-wiesbaden.de</td> </tr> <tr> <td><strong>Mareike Schmidt<br /></strong></td> <td>BG-WL 12-?</td> <td>mareike.schmidt@fls-wiesbaden.de</td> </tr> </tbody> </table> <p> </p> <table class="fls_table" style="width: 399px; height: 96px;" border="1"> <thead class="hg_fls_blau"> <tr> <td style="text-align: center;" colspan="\&quot;3\&quot;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Grafiker</strong></span></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td><strong>János Adelsberger</strong></td> <td>BG-GM 11-?</td> <td>janos.adelsberger@fls-wiesbaden.de</td> </tr> <tr> <td><strong>Felix Müller<br /></strong></td> <td>BG-GM 11-?</td> <td>felix.mueller@fls-wiesbaden.de</td> </tr> <tr> <td><strong>Aleg Perevedentsev</strong></td> <td>BG-GM 11-?</td> <td>aleg.perevedentsev@fls-wiesbaden.de</td> </tr> </tbody> </table> <p><strong>Ehemalige Website-Mitglieder</strong></p> <p>Der Dank geht aber auch an unsere Ehemaligen:</p> <ul> <li>Theo Diesner-Mayer [Entwickler]</li> <li>Roman Herberg (unterstützt(e) uns in der Logik, Python und LaTeX)</li> <li>Marco Bender [Entwickler]</li> <li>Ambros Gleißner [Entwickler]</li> <li>"Maddin" [Entwickler]</li> <li>"Schnappi" [Entwickler]</li> <li>"Fabsi" [Entwickler]</li> <li>"Hardy" [Entwickler]</li> <li>"das Richt" [Entwickler]</li> </ul> <p> </p> <p>Stand: 02/2012</p> Michael Schlosser Thu, 02 Feb 2012 22:00:57 +0200 Projekt großHandeln: 640 Päckchen und 370,00 EUR für die Wiesbadener Tafel http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f10c6c3c <p style="text-align: justify;">Es ist<img style="float: right;" title="1. grosshandeln" src="res/img/cdb4ebec9789/1.grosshandeln.jpg" alt="1. grosshandeln" width="150" height="103" /> geschafft! Am 15.12.2011 konnten wir endlich alle gemeinsam gesammelten Geschenke der Wiesbadener Tafel e.V. übergeben. Dank der Hilfe aller Schülerinnen und Schüler, den Lehrerinnen und Lehrern, unseren fleißigen Helfern aus dem Schulsekretariat der Friedrich-List-Schule, vielen Ausbildungsbetrieben und auch privaten Spendern konnten wir unglaubliche 640 Geschenkkartons packen.</p> <p>Für den Transport brauchten wir insgesamt elf Paletten!</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f10c6c3c/1304.P1040220.jpg" rel="lightbox[gal]" target="_blank"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="6. Projekt großHANDELN 06" src="res/img/cdb4f10c6c3c/1304.P1040220.jpg" alt="6. Projekt großHANDELN 06" width="300" height="225" /></a>(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p>Von den mehr als 600,00 EUR Spenden, haben wir Verpackungsmaterial und weitere kleine Geschenke gekauft und konnten immerhin noch 370,00 EUR übergeben.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f10c6c3c/1301.P1040202.jpg" rel="lightbox[gal]" target="_blank"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="3. Projekt großHANDELN 03" src="res/img/cdb4f10c6c3c/1301.P1040202.jpg" alt="3. Projekt großHANDELN 03" width="300" height="186" /></a>(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p>Wir, die Klasse 12.41, möchte sich bei allen fleißigen Wichteln für ihre großartige Unterstützung bedanken. Unser Projekt hat vielen Kinder ein tolles Weihnachtsfest ermöglicht, und das macht uns alle sehr glücklich!</p> <p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12.41</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f10c6c3c/1303.P1040206.jpg" rel="lightbox[gal]" target="_blank"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="5. Projekt großHANDELN 05" src="res/img/cdb4f10c6c3c/1303.P1040206.jpg" alt="5. Projekt großHANDELN 05" width="300" height="225" /></a>(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p> </p> <p>Julia Havenstein<br />Stand: 01/2012</p> <p> </p> <p><strong>Weitere Berichte und Presseartikel zu diesem Projekt</strong></p> <ul> <li><a href="cdb4ebec9789">großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht</a> (karitatives Projekt der Groß- und Außenhandelsklasse 12.41)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/299/großHandeln%20für%20die%20Wiesbadener%20Tafel.pdf">Projekt großHandeln: 900 Päckchen für die Kinder der Tafel</a> (Wiesbadener Kurier, 22.12.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/303/Geschenke%20für%20jede%20Altersgruppe.pdf">Projekt großHandeln: Geschenke für jede Altersgruppe - Die gute Tat:  Friedrich-List-Schüler übergeben 640 Päckchen und 370 EUR an die Tafel</a>  (Wiesbadener Tagblatt, 20.12.2011)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Fotogalerie</strong></p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Sat, 21 Jan 2012 12:07:18 +0200 Marketing-Projekt: Hier geht es um die Wurst http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f063a991 <p><img style="float: right;" title="1. Logo" src="res/img/cdb4f063a991/1294.wurst_logo.jpg" alt="1. Logo" width="100" height="94" />Im diesjährigen Marketingprojekt der angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation an der Friedrich-List-Schule drehte sich im wahrsten Sinne des Wortes alles um die Wurst. Denn der Kunde war der Wursthersteller Zimbo aus Bochum.</p> <p>Frau Dorothee Rupp und Frau Keppler von der betreuenden Werbeagentur Bartenbach aus Mainz führten das Briefing  vor den Herbstferien durch:</p> <p>Die Auszubildenden der Klassen 11.75 und 11.76 sollten ein Produktkonzept für eine Weihnachtswurst entwickeln, die für Zimbo der erste Schritt zur Aufnahme saisonaler Produkte in ihr Produktionsprogramm darstellt. Aufbauend auf der Integration in die bestehende Markenarchitektur von Zimbo sollten die Auszubildenden eine ansprechende Verpackung gestalten und ein Verkaufsförderungskonzept  für die Weihnachtswurst entwickeln.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f063a991/1.wurst.jpg" rel="lightbox"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="2. Marketing-Projekt" src="res/img/cdb4f063a991/1.wurst.jpg" alt="2. Marketing-Projekt" width="300" height="225" /></a><br />(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Und wie kommt Weihnachten in die Wurst?</strong></p> <p>In 8 Wochen erarbeiteten die beiden Klassen in konkurrierenden Teams ihre Konzepte. Sie schwärmten aus zu store-checks, um die Produkte der Konkurrenz am Point of sale in Augenschein zu nehmen. Sie führten Befragungen online und am POS durch, um die Consumer Insight zu erheben, d.h. herauszufinden, welche Vorstellungen die potenziellen Kunden von einer speziellen Weihnachtswurst haben. Sie analysierten potenzielle Zielgruppen und entwickelten  auf der Grundlage ihrer Ergebnisse Produktkonzepte, Verpackungen und VKF-Strategien.</p> <p>Am 12.12. war es dann soweit. Die Wettbewerbspräsentation sollte vor den Augen des Kunden, der betreuenden Agentur und der betreuenden Lehrkraft stattfinden. Krankheitsbedingt musste der Kunde leider kurzfristig absagen. Dies schmälerte in keinster Weise die Qualität der vorgestellten Konzepte. Von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr präsentierten die Auszubildenden ihre Ideen von Snacks bis Braten mit weihnachtlichen Ingredenzien, in weihnachtlichen Formen und Verpackungen. Auch in den Vermarktungskonzepten weihnachtete es sehr: verschneite Verkostungsstände, festlich geschmückte Tannenbäume,  Geschenkpakete, Weihnachtskarten,  Weihnachtskugel- Gewinnspiele und festlich gekleidete Promotoren rückten am POS die Weihnachtswurst ins richtige Licht.</p> <p>Eine wahrlich schöne Bescherung!</p> <p>Hildegard Thiel<br />Stand: 01/2012</p> Hildegard Thiel Sun, 08 Jan 2012 13:59:40 +0200 Schüler helfen Schülern http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f061dea6 <p>Was wäre „Rock am Ring" ohne „Line Array"? Und wie könnte Angela Merkel über die neusten politischen Themen ohne das „Schwanenhalsmikrofon" an ihrem Rednerpult referieren? Thomas Gottschalk wäre ohne „Front-, Seiten- und Gegenlicht" wahrscheinlich genau so düster wie seine Zukunft bei „Wetten, dass...?!".</p> <p><strong>Die Technik bestimmt unser Leben, doch wer kennt sich wirklich damit aus?</strong></p> <p>Gutes technisches Know-How zu haben ist eine Grundlage für erfolgreich arbeitende Veranstaltungskaufleute. Um dies von sich behaupten zu können, besuchten wir, die Auszubildenden Veranstaltungskaufleute der Klasse 11.51 der Friedrich-List-Schule Wiesbaden, an drei Terminen im September 2011 ein Veranstaltungstechnik-Seminar, welches von den Auszubildenden zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik der Friedrich-Ebert-Schule ausgerichtet wurde.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="14. Schüler helfen Schüler" src="res/img/cdb4f061dea6/1291.DSC05636.jpg" alt="14. Schüler helfen Schüler" width="300" height="225" /></p> <p>Egal ob Laie oder Profi, jeder konnte seinen technischen Horizont erweitern. Durch diverse Präsentationen und Live-Vorträge wurden alle relevanten Technikthemen aufgegriffen. Zu den Inhalten des Seminars gehörten Licht-, Video- und Tontechnik.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="13. Schüler helfen Schüler" src="res/img/cdb4f061dea6/1290.DSC05631.jpg" alt="13. Schüler helfen Schüler" width="300" height="225" /></p> <p>So fielen Begriffe wie „Rigging"- ein elementarer Bestandteil der Veranstaltungstechnik. „Rigging" nennt man den Traversenbau, welcher das Aufhängen von Lasten, wie Scheinwerfer, Videotechnik und Lautsprecher ermöglicht. Alles zusammen erfordert ein hohes Maß an Sicherheit, das auch wir als Veranstaltungskaufleute nicht unterschätzen dürfen.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="10. Schüler helfen Schüler" src="res/img/cdb4f061dea6/1287.DSC05585.jpg" alt="10. Schüler helfen Schüler" width="300" height="225" /></p> <p>Des Weiteren erfuhren wir mehr über Mikrofonarten, wie zum Beispiel das „Schwanenhalsmikrofon". Hierbei handelt es sich um das biegbare Standardmikrofon an einem Rednerpult.</p> <p>„Line Array" bezeichnet ein Konzept von Beschallungssystemen, die ihren Einsatz bei Konzerten oder Liveveranstaltungen finden. Es handelt sich um ein Lautsprechersystem zur Übertragung von Musik oder Sprache über größere Distanzen.</p> <p>„Front-, Seiten- und Gegenlicht" sind verschiedene Beleuchtungsarten, die es sprichwörtlich ermöglichen, einen Gegenstand oder eine Person in das „rechte Licht" zu rücken.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="3. Schüler helfen Schüler" src="res/img/cdb4f061dea6/1280.DSC01126.jpg" alt="3. Schüler helfen Schüler" width="300" height="225" /></p> <p>Darüber hinaus wurden uns unter anderem Monitoring, Bühnenbauarten, Analog- und Digitalpultarten, Transportplanung, Dekoration und Scheinwerfertypen näher erläutert.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="2. Schüler helfen Schüler" src="res/img/cdb4f061dea6/1279.DSC01122.jpg" alt="2. Schüler helfen Schüler" width="300" height="225" /></p> <p>Mit diesem Wissen gerüstet, fühlen wir uns bereit, den breitgefächerten Anforderungen unseres Berufes in Zukunft gerecht zu werden.</p> <p>Getreu dem<strong> Motto "Hilf mir es selbst zu tun"</strong> möchten wir uns recht herzlich bei all denen bedanken, die für die Realisierung dieses Projekts gesorgt haben: Herrn Grumpe, Frau Schlosser und natürlich denen, ohne die das Ganze nicht möglich gewesen wäre: Vielen Dank an die angehenden Fachkräfte für Veranstaltungstechnik!</p> <p><br />Ein Artikel der Klasse 11.51 <br />(Veranstaltungskaufleute der Friedrich-List-Schule)</p> <p>Stand: 01/2012</p> <p> </p> <p><strong>Fotogalerie</strong></p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Wed, 18 Jan 2012 19:09:29 +0200 List-Schule erreicht den 2. Platz beim Schoolcup 2011 der Fraport Skyliners http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f061217c <p>Die Skyliners schreiben im Spielbericht auf der Homepage dazu:</p> <p>Vor dem Eurocup-Heimspiel gegen das russische Topteam Lokomotiv Kuban (Dienstag, 6. Dezember),  standen vier Mannschaften schon vor dem offiziellen Anpfiff auf dem Parkett der Fraport Arena und verlangten von den Körben und Bällen einen ersten Härtetest. Mit dabei waren dieses Mal die Friedrich-List-Schule aus Wiesbaden, die Franz-Böhm-Schule aus Frankfurt, das Gymnasium Gernsheim und die Alfred-Delp-Schule aus Dieburg.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f061217c/1.schoolcup2011.jpg" rel="lightbox[gal]"><img title="2. Schoolcup 2011" src="res/img/cdb4f061217c/1.schoolcup2011.jpg" alt="2. Schoolcup 2011" width="300" height="211" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Friedrich-List-Schule vs. Franz-Böhm-Schule – 25:2 (10:0)</strong></p> <p>Will man die ersten Minuten des Spiels beschreiben, so benötigt man eigentlich nur ein Wort: Rasant. Beide Teams flitzen mit viel Geschwindigkeit über das Feld und versuchen das Spiel über Schnellangriffe für sich zu entscheiden. Was beiden Mannschaften allerdings noch fehlt, ist das Wurfglück. Doch dann platzt der Knoten bei der Schule aus Wiesbaden und sie kann eine 7:0 Führung herausspielen. Bis zur Halbzeit kann der Vorsprung auf 10:0 ausgebaut werden.</p> <p>Halbzeit zwei gestaltet sich komplett anders als der erste Durchgang. Das Tempo ist deutlich niedriger, dafür wird die Wurfquote ein wenig besser. So kommen die Schüler aus Frankfurt zum ersten Treffer, finden aber gleichzeitig kein Mittel die Wiesbadener Angriffe zu unterbinden. So bleibt es, trotz Aufwärtstrend beider Mannschaften, deutlich. Am Ende gewinnt die Friedrich-List-Schule mit 25:2.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f061217c/1277.schoolcup2011a.jpg" rel="lightbox[gal]"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Schoolcup 2011" src="res/img/cdb4f061217c/1277.schoolcup2011a.jpg" alt="1. Schoolcup 2011" width="300" height="118" /></a>(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p><strong>Alfred-Delp-Schule vs Friedrich-List-Schule – 22:18 (13:10)</strong></p> <p>Das Spiel um den Tagessieg beim heutigen FRAPORT SKYLINERS School Cup powered by FES ist einem Finale absolut würdig. Auch die Zuschauer auf den Rängen tragen ihren Teil zur Finalatmosphäre bei und jubeln beiden Mannschaften zu. Vor allem die flinken Aufbauspieler in beiden Teams sorgen dafür, dass die Partie allen Beteiligten Spaß macht und spannend ist. Zum Schluss der Halbzeit legen beide Mannschaften noch mal eine ordentliche Schippe drauf. Eine minimal bessere Trefferquote sorgt für eine kleine 13:10 Führung der Alfred-Delp-Schule.</p> <p>In Halbzeit zwei findet das Spiel seine klasse Fortsetzung. Wird auf der einen Seite der Korbleger gegen den Mann getroffen, sitzt auf der anderen Seite der Mitteldistanzwurf sicher. Keine Mannschaft schafft es, sich abzusetzen – der maximale Abstand der herausgespielt wird, beträgt vier Punkte. Erst in der letzten Minute schafft es die Alfred-Delp-Schule sich auf sechs Punkte abzusetzen und kann am Ende der Spielzeit auf einen 22:18 Sieg blicken und den Titel des Tagessiegers mit nach Dieburg nehmen.</p> <p> </p> <p>Carola Welkenbach<br />Stand: 01/2012</p> Michael Schlosser Thu, 05 Jan 2012 21:32:46 +0200 Tag der offenen Tür unseres Beruflichen Gymnasiums http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f05e8140 <p><strong>„Schule oder Beruf? – Schule und Beruf!“ - Tag der offenen Tür  am 11. Februar bietet Orientierungshilfe *<br /></strong></p> <p>Wer die neunte oder zehnte Klasse besucht, stellt sich häufig die Frage: „Schule oder Beruf?“. Einerseits ist es reizvoll, mit dem Abitur die Zugangsberechtigung für ein Studium zu erwerben. Andererseits würden viele ihre Interessen und Fähigkeiten gerne stärker im Rahmen einer schulischen Ausbildung  einbringen.</p> <p>Beispielsweise auf dem Gebiet der Informatik, der Technik oder der Chemie. Manche interessieren sich besonders für Medizin oder für Politik und Wirtschaft, andere sehen ihre Stärken im kreativen Bereich. Weshalb also nicht mit Blick auf die eigene Zukunft Schule und Beruf verbinden und sich Möglichkeiten offenhalten?<img style="float: right;" title="4. Lego Mindstorm Roboter" src="res/img/cdb4f05e8140/1297.NeuesBild1.jpg" alt="4. Lego Mindstorm Roboter" width="80" height="81" /><br /><br /></p> <p><strong>Die Alternative zum klassischen Abitur</strong></p> <p>Das Berufliche Gymnasium (BG) bietet Schülern mit besonderen Interessen eine Alternative zum „klassischen Abitur“, indem es allgemeines und berufliches Lernen verbindet – durch verschiedene berufliche Fachrichtungen, die als Leistungsfach belegt werden. In der gewählten Fachrichtung werden Teile einer Berufsausbildung praxisorientiert vermittelt, ohne die Absolventen in der Wahl des späteren Berufs oder Studienfaches festzulegen. Selbstverständlich nehmen die Schüler des BG dabei an den zentralen Prüfungen des hessischen Landesabiturs teil.</p> <p>Das BG der Friedrich-List-Schule umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13. Es ist das größte Oberstufengymnasium in Wiesbaden und bietet die folgenden beruflichen Fachrichtungen an:</p> <ul> <li><a>Chemietechnik</a><img style="float: right;" title="2. Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium" src="res/img/cdb4f05e8140/1274.tot1.jpg" alt="2. Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium" width="80" height="82" /></li> <li><a href="cdb47ab54bb4">Datenverarbeitungstechnik</a></li> <li><a href="cdb47ab54bb5">Elektrotechnik</a></li> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c9bb4d62">Gestaltungs- und Medientechnik</a></li> <li><a href="cdb4909e66c9">Gesundheit</a></li> <li><a href="cdb47ab54bb3">Wirtschaft und Verwaltung</a></li> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c9bb0709">Wirtschaft und Verwaltung (bilingual in englischer Sprache)</a></li> </ul> <p> </p> <p><strong>Besuchen Sie uns und erleben Sie unsere Vielfalt!<br /></strong></p> <p>Am <strong>11. Februar 2012 </strong>findet<strong> von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr</strong> erstmalig ein Tag der offenen Tür im BG der Friedrich-List-Schule statt. Hierzu sind alle interessierten Schüler und deren Eltern herzlich eingeladen. Was Ihnen die Schüler im BG an diesem Tag zeigen werden, wird in der Unterrichtswoche vorher im Rahmen von Projekten in allen beruflichen Fachrichtungen, <strong>frei nach dem Motto „von Schülern für Schüler“</strong>, erarbeitet.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Es darf erfahren, erlebt und experimentiert werden </strong></p> <ul> <li>Nehmen Sie als Besucher an einer Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft teil</li> <li>Erleben Sie Lego-Mindstorm-Roboter in Aktion</li> <li>Staunen Sie über die Ergebnisse chemischer Experimente, über die Steuerung einer Ampelkreuzung</li> <li>Lassen Sie einen Gesundheitscheck durchführen</li> <li>Tauchen Sie mit uns ein in eine kreative Welt des Gestaltens</li> <li>Lassen Sie sich von der Mathematik an der elektronischen Tafel begeistern</li> <li>Hören Sie zu, wenn Schüler über Wirtschaft in englischer Sprache reden</li> </ul> <p>Neben vielfältigen Schülervorführungen gibt es zahlreiche Schnupperstunden, Infostände und Kulinarisches für den kleinen Hunger und – wer weiß – vielleicht entdeckt hier auch der ein oder andere, was an Interessen in ihm steckt!</p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4f05e8140/295/Programm%20Tag%20der%20offenen%20Tür.pdf">Programmübersicht </a><img style="float: right;" title="3. Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium" src="res/img/cdb4f05e8140/1275.tot2.jpg" alt="3. Tag der offenen Tür am Beruflichen Gymnasium" width="80" height="85" /><br />als pdf-Datei zum Lesen und Herunterladen</li> </ul> <p> </p> <p style="text-align: left;" align="center">Ihr Projektteam „Tag der offenen Tür BG“ <br />(Reins, Saalmüller, M. Schlosser, Wetzel)</p> <p>Redaktion: Martina Lind<br />Stand: 06.02.2012</p> <p> </p> <p>___</p> <p>* in Kooperation mit Friedrich-Ebert-Schule, Kerschensteinerschule, Louise-Schroeder-Schule</p> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 21:45:27 +0200 Volleyballturnier der Lehrer: "Das Wunder von Bierstadt" http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4f04b8533 <p>Beim diesjährigen Volleyballturnier der Lehrermannschaften aus dem Rheingautaunuskreis und Wiesbaden, das in Bierstadt in der Sporthalle der Theodor-Fliedner-Schule ausgetragen wurde, konnte das Team der Friedrich-List-Schule (mit Oliver Rath, Philipp Kratz, Melanie Roth, Hermann Schön, Fabian Spring und Udo Schläfer) überraschend und zugleich souverän erstmals in der langen Geschichte der Weihnachtsturniere den 1. Platz belegen. Der Pokal wird in der Schule einen Ehrenplatz erhalten.</p> <p><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f04b8533/1272.volleyball2.jpg" rel="lightbox[gal]"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Lehrervolleyballturnier 2012" src="res/img/cdb4f04b8533/1272.volleyball2.jpg" alt="1. Lehrervolleyballturnier 2012" width="300" height="224" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p style="text-align: left;"><br />Aufgrund der späten Einladung und der am gleichen Tag stattfindenden Weihnachtsfeier musste auf einige Leistungsträger verzichtet werden. Zwei Kollegen und eine Schülerin anderer Schulen sprangen glücklicherweise ein und vervollständigten das Team. Der Spielerscout der FLS bewies bei der Suche nach Ersatzspielern ein hervorragendes Auge. Die Integration der Neuen gelang trotz der knappen Vorbereitungszeit vorzüglich. Mit Spielwitz und Teamgeist wurden sechs von fünf Spielen mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Aufgrund des sehr guten Punkteverhältnisses zog das immer stärker auftrumpfende Team bei nur einer knappen Niederlage ins Finale ein. In diesem Spiel zeigten sie ihr ganzes Können und führten bereits nach dem ersten Drittel sensationell mit 10:1. Dieser Vorsprung wurde anschließend sogar noch ausgebaut, Sieg und Titel waren nie gefährdet.<br /><br /><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4f04b8533/1.volleyball1.jpg" rel="lightbox[gal]"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="2. Lehrervolleyballturnier 2012" src="res/img/cdb4f04b8533/1.volleyball1.jpg" alt="2. Lehrervolleyballturnier 2012" width="225" height="300" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p>Traditionell richtet der Sieger das Turnier im folgenden Jahr aus. Die Friedrich-List-Schule freut sich nun riesig, 2012 das LehrerInnen-Weihnachtsturnier ausrichten zu dürfen.</p> <p>Als die Sieger verspätet zur Weihnachtsfeier eintrafen, hielten sie überglücklich den Pokal in Händen und wurden vom Kollegium gefeiert. Auch der Schulleiter war begeistert und versprach spontan die Anschaffung einer Vitrine im Foyer, die auch Platz für weitere Pokale bieten soll. Vielleicht braucht man diesen weiteren Platz schon Ende 2012.</p> <p>Wir gratulieren und drücken die Daumen für 2012!</p> <p>Udo Schläfer<br />Stand: 12/2011</p> Michael Schlosser Sun, 08 Jan 2012 14:00:55 +0200 ¡Vamos a Madrid - Sprachreise nach Madrid http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4eedeec88 <p>Vom 1. bis zum 4. Februar 2012 unternehmen die Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses der Qualifizierungsphase Q1 unseres Beruflichen Gymnasiums eine Sprachreise nach Madrid. Die Reise wird von den beiden Spanischlehrerinnen Gundula Kienel-Hemicker und Stefanie Maruschke betreut. Sowohl Lehrerinnen als auch Schüler freuen sich bereits auf die Reise, die zum ersten Mal in dieser Art von der Friedrich-List-Schule veranstaltet wird.</p> <p> <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4eedeec88/1.IMG_7604.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Der Spanischkurs im September 2011" src="res/img/cdb4eedeec88/1.IMG_7604.jpg" alt="1. Der Spanischkurs im September 2011" width="300" height="200" /></a></p> <p>Die Schülerinnen und Schüler, die seit etwas mehr als einem Jahr Spanisch lernen, sind schon ganz gespannt darauf Spanien einmal 'live' zu erleben, in die spanische Lebenswelt einzutauchen und ihre Sprachkenntnisse anzwenden.</p> <p>Die spanische Hauptstadt ist dafür hervorragend geeignet. Auf dem Programm stehen die klassischen Sehenswürdigkeiten, ein Besuch im Prado, eine Stadtralley, Tapas essen, vielleicht ein Konzertbesuch, ….</p> <p><strong>¡Vamos a Madrid!</strong></p> <p> </p> <p>Gundula Kienel-Hemicker<br />Stand: 12/2011</p> Michael Schlosser Sun, 18 Dec 2011 14:12:54 +0200 Ein Grund zum Feiern: Klasse 12.76 feiert schriftliche IHK-Prüfung http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ee3cc76c <p>Ein Grund zum Feiern: Nach wochenlanger intensiver Vorbereitungszeit haben die Auszubildenden Kaufleute für Marketingkommunikation am 22. und 23. November 2011 ihre zweitägige schriftliche Abschlussprüfung abgelegt.</p> <p><strong>Glückwunsch!</strong></p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Ein Grund zu Feiern" src="res/img/cdb4ee3cc76c/1.feiert.jpg" alt="1. Ein Grund zu Feiern" width="300" height="225" /></p> <p>Jetzt heißt es noch einmal „Daumen drücken“ für die mündliche Prüfung im Januar 2012.</p> <p><br />Martina Lind<br />Stand: 12/2012</p> Michael Schlosser Sat, 10 Dec 2011 21:27:10 +0200 Kulturamt Wiesbaden unterstützt FLS bei „Performance Poetry http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ee14e512 <p><strong>Gedichte schreiben ist „in"</strong> – aber nicht für das geheime Tagebuch zuhause unterm Kopfkissen, sondern für den Vortrag auf der Bühne. Das Kulturamt Wiesbaden, vertreten durch Arno Fischer, veranstaltete eine Schreibwerkstatt mit dem Grundkurs „Literatur und Kunst" der Jahrgangsstufe Q3 des Beruflichen Gymnasiums der Friedrich-List-Schule, geleitet von Lehrerin Astrid Tubbesing. Der Vorsitzende des hessischen Schriftstellerverbandes Alexander Pfeiffer, freier Autor und Literatur-Veranstalter, moderierte diesen Workshop.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Performance Poetry" src="res/img/cdb4ee14e512/1.Poetry.jpg" alt="1. Performance Poetry" width="300" height="201" /></p> <p>An dessen Ende stand die aufführungsreife Lyrik-Performance und Teilnahme an der Veranstaltung „Poetry Slam" am Mittwoch, den 30.11.2011, im Schlachthof. Dort hatten die Schüler die Möglichkeit, ihre Texte vorzutragen.</p> <p>Die seit mittlerweile gut zwei Jahrzehnten in Deutschland verbreitete Welle der <strong>„Poetry Slams" (Dichterwettkämpfe vor einem Publikum, das zugleich als Jury agiert)</strong> steht für eine ganz neue Lust an der Lyrik: vom Text zur Stimme durchs Mikrofon in den Bauch der Zuhörer. Die formalen Vorgaben für diese Art der „Performance Poetry" sind gering, wichtig ist in erster Linie eine gewisse Musikalität des Textes, sind Rhythmus und Fluss der Worte. Inhaltlich geht es darum, Emotionen zu größtmöglicher Wirkung mittels Sprache zu bringen. Die entscheidende Frage lautet: Wie bringe ich meine Texte wirkungsvoll auf die Bühne?</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="2. Performance Poetry 2" src="res/img/cdb4ee14e512/1263.DeutschKursTubbesing008.jpg" alt="2. Performance Poetry 2" width="300" height="201" /></p> <p>In der Schreibwerkstatt wurde zunächst darüber berichtet, was „Perfomance Poetry" ist, um anschließend eigene Texte für die Bühne zu schreiben und an ihnen zu arbeiten. In insgesamt drei gemeinsamen, jeweils vierstündigen Sitzungen feilten die Teilnehmer an ihren Texten und ihrem Vortrag, um am Ende eine aufführungsreife Lyrik-Darbietung zu geben. Wertvolle Tipps erhielten die Schüler dabei von Alexander Pfeiffer, der mittels seiner „Kritik" die jeweiligen Vorträge einfühlsam begleitete.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="3. Performance Poetry 3" src="res/img/cdb4ee14e512/1264.DeutschKursTubbesing002.jpg" alt="3. Performance Poetry 3" width="300" height="201" /></p> <p>In einer Feedback-Runde äußerten sich die Schülerinnen und Schüler positiv überrascht. Einige hätten ihren Stil, insbesondere den Einsatz von Stimme und Körper beim Text-Vortrag,  stark verbessert. Andere hätten für sich persönlich ihre <strong>„dichterische Ader" entdeckt</strong>, derer sie sich vorher nicht bewusst waren. Durch den Vortrag von eigenen lyrischen Werken und somit in gewisser Weise „intimen Gedanken" sei der Deutsch-Kurs besser zusammen gewachsen. Insgesamt also eine lohnenswerte Abwechslung im Unterrichts-Alltag, der in eine für alle Beteiligten interessante Abschlussveranstaltung  im Schlachthof mündete.</p> <p>Martina Lind<br />Stand: 12/2011</p> Michael Schlosser Tue, 13 Dec 2011 15:46:40 +0200 Projekt „Jugend im Rathaus“ in der Berufsfachschule http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4eda3e518 <p>Am 23.11.11 besuchten die Klassen 10.81 und 10.83 der BFS gemeinsam das Wiesbadener Rathaus. Auf den Besuch der Stadtverordneten wurden die Klassen im Unterricht und durch Frau Dietrich vom Deutschen Kinderschutzbund vorbereitet. Sie begrüßte auch die Schülerinnen und Schüler im Sitzungssaal der Wiesbadener Stadtverordneten und informierte sie über den Ablauf des selbstgesteuerten Schnuppertages.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Jugend im Rathaus" src="res/img/cdb4eda3e518/1.JugendimRathaus.jpg" alt="1. Jugend im Rathaus" width="300" height="225" /></p> <p>Das Projekt begann mit einer „Rathausrallye“, in welcher die Schülerinnen und Schüler sich selbstständig über das Rathaus sowie die Aufgaben und Funktionen der Kommunalpolitik informierten. Anschließend bekamen sie die Möglichkeit, mit den Stadtverordneten der einzelnen Fraktionen Interviews durchzuführen und ihre neuen Erkenntnisse den Mitschülern im Stadtverordnetensitzungssaal vorzutragen. Den Höhepunkt des Projekttages stellte eine freie Diskussion dar, in welcher die Jugendlichen ihre Fragen und Anliegen direkt an drei Stadtverordnete der Fraktionen SPD, CDU und Linke/Piraten stellen konnten.</p> <p>Der Tag im Rathaus war eine interessante und abwechslungsreiche Gelegenheit, Kommunalpolitik mal hautnah zu erleben. Wir danken Frau Dietrich und den Stadtverordneten für diesen schönen Tag und die Möglichkeit, Jugendliche und Politiker in einem Sitzungssaal zu vereinen!</p> <p><br />Martina Ecker-Link und Julia Havenstein</p> <p>Stand: 11/2011</p> Michael Schlosser Sat, 03 Dec 2011 15:26:25 +0200 Studienfahrten 2011: Ausflug nach Sienna http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ec7834b2 <p>Der Tag begann früh um acht Uhr mit der Abfahrt nach Siena. Der Weg führte uns über enge und kurvige Landstraßen und bot vielen noch einmal die Chance auf eine Stunde Schlaf. Am Ende hörten wir dann noch ein interessantes und informatives Referat von Lisa Struss, Lara Köhler, Ramona Thomas, Luisa Groll, Luisa Drachsler und Sophie Kaminski über Sienna. Dort angekommen brachen alle in kleinen Gruppen auf, um die historische Stadt zu erkunden.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Sienna" src="res/img/cdb4ec7834b2/1.sienna.jpg" alt="1. Sienna" width="300" height="202" /></p> <p> </p> <p>Für uns ging es zuerst durch die schmalen Gassen zu den unzähligen Kirchen und dem beeindruckenden Dom. Die Kirchen und vor allem der Dom waren sehr imposant, aber von den Touristen überlaufen.</p> <p>Nebenbei begegneten wir noch „Miss Toskana“. Als nächstes folgte ein ausgedehnter Spaziergang durch Siena, vorbei an den vielen kleinen Geschäften und Restaurants. Störend waren die Autofahrer in der Innenstadt, welche - für Italien typisch - nicht wirklich Rücksicht auf Fußgänger nahmen.</p> <p>Es folgte ein Mittagessen in einer typischen italienischen Pizzeria. Die Pizza schmeckte allen wie immer gut. Nach dem Mittagessen folgte eine Ruhepause mit einem traumhaften Blick auf den Dom und die Innenstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.</p> <p>Dann machten wir uns auf die zweistündige Busfahrt an Olivenbäumen und Weinreben vorbei, bis wir das Weingut „Villa Caprareccia“ erreichten. Es folgte eine Führung durch Herrn Schumi über den Familienbetrieb. Der letzte Programmpunkt war dann eine Verkostung von Weiß- sowie Rotwein und kleinen Häppchen (Käse, Schinken &amp; Brot). Die Chance, ein paar Flaschen Wein für daheim zu kaufen, wurde reichlich genutzt.</p> <p> </p> <p style="text-align: left;" align="right"><strong>Autoren</strong>: <br />Maximilian Klingseisen, Robert Fuchs und Clemens Karbach</p> <p style="text-align: left;" align="right">Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Sat, 19 Nov 2011 10:49:44 +0200 Studienfahrten 2011: Ausflug nach Lucca und Pisa http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ec780247 <p>Nach einer langen Busfahrt erreichten wir Lucca. Die imposanten Stadtmauern, welche die Stadt umgeben, beeindruckten uns sofort.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Ausflug nach Luca" src="res/img/cdb4ec780247/1.luca.jpg" alt="1. Ausflug nach Luca" width="300" height="222" /></p> <p>Die Innenstadt Luccas versprüht ein mediterranes Flair und beim Kioskbesuch wurde uns eins klar: „Die Italiener spielen alle Lotto!“ Nachdem wir uns in einem Café auf einem größeren Platz niedergelassen hatten, genossen wir den Anblick der beeindruckenden Bauten. Als wir unsere „Kaffeepause“ beendet hatten, machten wir uns auf den Weg zum Marktplatz. Hier gab es eine ganze Reihe von kleinen überdachten Ständen, welche allen möglichen „Schnick-Schnack“ anboten. Ob süße Spezialitäten, verschiedene Lederwaren, Schmuck, Haushaltstextilien und  natürlich eine Menge Modeartikel als Markenplagiate. Als wir uns dort mit Geschenken und Souvenirs eingedeckt hatten, machten wir uns auf in Richtung Busparkplatz und verließen Lucca – eine wirklich schöne Stadt.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="2. Ausflug nach Pisa" src="res/img/cdb4ec780247/1230.pisa.jpg" alt="2. Ausflug nach Pisa" width="211" height="300" /></p> <p>Nach einer weiteren Stunde Fahrt erreichten wir den Busparkplatz in Pisa. Wir verließen den Bus und wurden sofort von verschiedenen Straßenverkäufern belagert, die uns ihre Ware mit Worten wie: „Looki, looki“ anpriesen. Auf dem Weg zum „Piazza dei Miracoli“ entpuppte sich das berühmte Pisa als nicht besonders schöne Stadt. Die alten, ungepflegten Häuser vermittelten alles andere als Charme. Als wir uns dann aber durch die Gassen und den Herrscharen von Straßenverkäufern gekämpft hatten, kamen wir  am „Platz der Wunder“ an. Dort erblickten wir die schönen Gebäude, wie den Dom und als Krönung den bekannten schiefen Turm von Pisa. Nach einer Fotosession und dem Erforschen von kleinen Ständen auf dem Platz machten wir uns auf den Rückweg und fuhren zurück nach Marina di Bibbona.</p> <p><br /><strong>Autoren:</strong><br />Lara Köhler, Lisa Struss, Sylvie Kaufmann und Ramona Thomas</p> <p>Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Sat, 26 Nov 2011 12:23:32 +0200 großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ebec9789 <p>Liebe<img style="float: right;" title="1. grosshandeln" src="res/img/cdb4ebec9789/1.grosshandeln.jpg" alt="1. grosshandeln" width="115" height="79" /> Schüler, liebe Lehrer,</p> <p style="text-align: justify;">im Rahmen unserer Ausbildung im Groß- und Außenhandel haben wir,  die Klasse 12.41, uns dazu entschlossen, ein karitatives Projekt durchzuführen und deshalb die WIESBADENER TAFEL e.V. bei ihrer diesjährigen Weihnachtspäckchenaktion zu unterstützen.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p><strong>Dazu brauchen wir Eure Hilfe!</strong></p> <p><strong><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="2. Foto grosshandeln" src="res/img/cdb4ebec9789/1218.DSCN5397.jpg" alt="2. Foto grosshandeln" width="300" height="225" /></strong></p> <p>Bitte stellt pro Lehrer und Klasse einen Schuhkarton (gerne auch mehrere) zusammen. Was in die Päckchen alles rein darf, steht auf der Checkliste, die Euer Lehrer / Eure Lehrerin mit diesem Schreiben von uns erhalten hat.</p> <p>Schuhkartons findet Ihr im Kopierraum im Hauptgebäude.</p> <p>Bitte achtet beim Packen darauf, dass jedes Päckchen einem Geschlecht und genauen Alter (z.B. weiblich, 6 Jahre)  zugeordnet ist.</p> <p>Anregungen hierzu findet Ihr in der nachfolgenden Alterseinstufung.</p> <table class="fls_table" border="0"> <thead> <tr> <td colspan="2"><strong>Alterseinstufung</strong></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>0-3 Jahre</td> <td>Babykleidung, altersgerechte Spielzeuge</td> </tr> <tr> <td>4-6 Jahre</td> <td>altersgerechte Spielzeuge, Knete, Blöcke, Malsachen, Kuscheltiere, Hörspiele</td> </tr> <tr> <td>7-10 Jahre</td> <td>altersgerechte Spielzeuge, Malsachen, Kuscheltiere, Hörspiele, Schreibwaren, Bücher</td> </tr> <tr> <td>11-14 Jahre</td> <td>altersgerechte Spielzeuge, Hörspiele, Schreibwaren, Bücher, Mützen, Schals, Zeitschriften</td> </tr> <tr> <td>15-16 Jahre</td> <td>Hörspiele, Schreibwaren, Bücher, Zeitschriften, Haarspangen, Winterbekleidung, Drogerieartikel</td> </tr> <tr> <td>17-18 Jahre</td> <td>Hörspiele, Schreibwaren, Bücher, Zeitschriften, Haarspangen, Winterbekleidung, Drogerieartikel, CDs / DVDs</td> </tr> </tbody> </table> <p>Sobald Ihr Eure Päckchen fertig gepackt habt, könnt Ihr diese unverschlossen zusammen mit dem</p> <p><a title="Abnahmeprotokoll großHandeln" href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4ebec9789/275/Abnahmeprotokoll%20großHandeln.pdf" target="_blank">Abnahmeprotokoll </a>(als pdf-Datei zum Herunterladen)</p> <p>gerne sofort im Lehrerzimmer abgeben.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="4. großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht" src="res/img/cdb4ebec9789/1227.Foto4.jpg" alt="4. großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht" width="300" height="224" /></p> <p><strong>Bis zum 14.12.</strong> nehmen wir noch Geschenkpakete und Spenden an. Am 15.12. übergeben wir alle gesammelten Präsente der Tafel e.V. in Wiesbaden, die unsere Gaben in der Woche vor Weihnachten an alle bedürftigen Familien und Kinder verteilt.</p> <p>Alle wichtigen Informationen erhaltet Ihr auch auf unserer <a href="http://www.facebook.de/grossHANDELN" target="_blank">Facebook-Seite</a>.</p> <p>Viel Spaß beim Päckchenpacken wünscht Euch</p> <p>Eure Klasse 12.41</p> <p> </p> <p><strong>Aktuelle Informationen</strong></p> <p>Wir haben bereits 121 gepackte Kartons und 200,00 EUR Spenden erhalten. Dafür schon einmal vielen Dank an alle Weihnachtswichtel. (Information vom 17.11.2011)</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="5. großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht" src="res/img/cdb4ebec9789/1228.Foto4a.jpg" alt="5. großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht" width="300" height="224" /></p> <p>Die Einzelhandelsklasse 10.21 hat am Montag gemeinsam <strong>20 (!) Päckchen</strong> für bedürftige Kinder gepackt! Auch viele andere Klassen haben schon tolle, bunt verpackte Schuhkartons an unsere Sammelstelle zurückgebracht, sodass wir - das Projektteam - uns an dieser Stelle schon jetzt einmal bei den vielen fleißigen Weihnachtswichteln bedanken wollen. Wir hoffen, dass noch viele weitere Klassen sich so toll an unserem Projekt beteiligen! (Information vom 21.11.2011)</p> <p> <img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="7. Klasse 10.21 beim Päckchen packen" src="res/img/cdb4ebec9789/1256.FotoGeschenke1021Klasse.jpg" alt="7. Klasse 10.21 beim Päckchen packen" width="300" height="224" /></p> <p>Wir haben weiter fleißig alle abgegebenen Päckchen weihnachtlich verpackt und haben jetzt bereits <strong>340 Geschenkpakete</strong> gesammelt! Auch unser <strong>Spendenkonto</strong> wächst immer weiter an. Wir haben bereits <strong>570,00 EUR</strong> erhalten, worüber wir uns sehr freuen.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="10. Der Geschenke-Berg wird immer höher" src="res/img/cdb4ebec9789/1259.grosshandeln2.jpg" alt="10. Der Geschenke-Berg wird immer höher" width="300" /></p> <p>Heute haben wir einige Geldspenden in Geschenkpapier investiert, damit wir auch in der kommenden Woche eure Präsente kreativ verpacken und den Kindern der Tafel e.V. schöne bunte Weihnachtspakete überreichen können.  (Information vom 01.12.2011)</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="8. Es wird eingepackt, einggepackt ..." src="res/img/cdb4ebec9789/1257.grosshandeln1.jpg" alt="8. Es wird eingepackt, einggepackt ..." width="300" /><br /> </p> <p><strong>Herzlichen Dank</strong></p> <p>Eine große Unterstützung beim Einpacken der vielen Schuhkartons ist das <strong>Sekretariats-Team der FLS</strong>! Sie helfen uns in jeder freien Minute: Ohne euch würden wir bald den Überblick verlieren: Vielen Dank!</p> <p>Ein großes Dankeschön gilt auch den vielen <strong>privaten Spendern und den Ausbildungsunternehmen</strong>, die uns immer wieder mit tollen Sachspenden unterstützen. Die gespendeten Stofftiere, Parfüms, Zeitschriften, Bücher, Spielzeugautos und Süßigkeiten nutzen wir, um viele weitere Kartons zu packen:</p> <p> </p> <p>Julia Havenstein<br />Stand: 12/2011</p> <p> </p> <p><strong>Fotogalerie</strong></p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Sat, 03 Dec 2011 14:59:13 +0200 Schulstatistik 2011: Die FLS erreicht die höchste Schülerzahl seit ihrem Bestehen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ebe50b95 <p style="text-align: justify;"><img style="float: right;" title="16. aufwaerts" src="res/img/cdb4d5ef73d2/1215.oben.jpg" alt="16. aufwaerts" width="92" height="68" />Am Termin der großen Schulstatistik (1. November)  hat die Schule die höchste Schülerzahl seit ihrem Bestehen vorzuweisen. Die Teilzeitberufsschule bleibt auf hohem Niveau mit 1.228 Schülern, die Berufsfachschule weist einen leichten Rückgang auf 109 Schüler aus, in der höheren Berufsfachschule sind es noch 139 Schüler, während das Berufliche Gymnasium noch einmal stark auf 644 Schüler angewachsen ist. Mit <strong>2.120 Schülern</strong> wurde das hohe Vorjahresergebnis noch einmal um 43 Schüler übertroffen.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4ebe50b95/1.schulentwicklungszahlen.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img style="border: 0pt none; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="1. Entwicklung Schülerzahlen von 1980 bis heute" src="res/img/cdb4ebe50b95/1.schulentwicklungszahlen.jpg" alt="1. Entwicklung Schülerzahlen von 1980 bis heute" width="350" height="229" /></a><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4c84db6b3/894.entwicklung_schlerzahlen_2011.jpg" rel="lightbox[gal]" target="_blank"><br /></a><strong>Entwicklung unserer Schülerzahlen von 1980 bis heute</strong><br />(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern!)</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p style="text-align: justify;">Wolfgang Thiel<br />Stand: 11/2011</p> Wolfgang Thiel Mon, 06 Feb 2012 22:10:38 +0200 Never say die! – Gib niemals auf! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4eb47a47b <p style="text-align: justify;"><strong>Autobiografische Lesung von Germaine Shafran im MIK</strong></p> <p style="text-align: justify;">Die Fachkonferenz Geschichte hat am 4. Oktober den Unterricht in das neu entstandene MIK verlegt.</p> <p style="text-align: justify;">Vier Geschichtskurse der Jahrgangsstufe 13 lauschten gespannt der Lebensgeschichte der in Wiesbaden wohnenden Jüdin Frau Germaine Shafran. Frau Shafran hat aus ihrer 2010 erschienen Autobiografie „Never say die! – Gib niemals auf!“ vorgetragen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Lesung" src="res/img/cdb4eb47a47b/1207.P1000374.jpg" alt="3. Lesung" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;"><img style="float: right;" title="2. Das Buch" src="res/img/cdb4eb47a47b/1206.ShafranBuch2.jpg" alt="2. Das Buch" width="103" height="158" />Bereits 1933 ist sie im Alter von 10 Jahren mit ihren Eltern von Berlin nach Paris geflüchtet. Bei Kriegsbeginn 1939 wurde sie von den Franzosen, weil deutscher Herkunft, ins Lager eingewiesen.</p> <p style="text-align: justify;">Wenige Monate später 1940 wurde sie nun unter deutscher Herrschaft ins Sammellager gesperrt, weil sie Jüdin war. Kurz vor Kriegseintritt der USA und dem Abtransport nach Ausschwitz gelang die Flucht und die Emigration in die USA. 1970 kehrte Frau Shafran mit ihren beiden Kindern nach Deutschland zurück und lebt seitdem in Wiesbaden.</p> <p style="text-align: justify;">Der neu entstandene, mit moderner Technik ausgestattete Raum im Berufsschulzentrum kann für Diskussionsveranstaltungen, Lesungen, Filmvorführungen, aber auch für Konzerte und Feten genutzt werden. LehrerInnen und Schulklassen können den Raum bei dem Verein MIK-Netzwerkarbeit im Berufsschulzentrum Wiesbaden kostenlos buchen. Infos unter <a href="http://www.mik-wiesbaden.de" target="_blank">www.mik-wiesbaden.de</a>.</p> <p>Udo Schläfer<br />Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Sat, 05 Nov 2011 00:18:17 +0200 „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ea9ce37c <p style="text-align: center;"><strong><br />Einladung zur Adventsbesinnung</strong></p> <p><strong> </strong></p> <p style="text-align: center;"><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p style="text-align: center;"><strong>am Montag, den 19.12.2011</strong></p> <p><strong> </strong></p> <p style="text-align: center;"><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p style="text-align: center;"><strong>um 13:45 Uhr bis ca. 15:30 Uhr im Raum A207</strong></p> <p> </p> <p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p> <p>"Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“<br />(Kurt Marti)</p> <p style="text-align: left;">Indem wir den Alltag hinter uns lassen, erfahren wir anhand einer Adventsbesinnung die „wahre Weihnacht“, die wir versuchen, durch neues Kraftschöpfen und besinnliche Vorbereitung zu erfassen.</p> <p>Dies geschieht durch eine Meditation zu dem Thema „Tür“; denn es bedarf geschlossene Türen, um den Mut zu fassen, sich auf das neue Öffnen einzulassen.</p> <p style="text-align: center;"><img style="float: right;" title="1. Advent" src="res/img/cdb4ea9ce37c/1.NeuesBild.jpg" alt="1. Advent" width="136" height="99" /></p> <p>Schriftliche Anmeldung erforderlich: <a href="mailto: petra.schmidt@fls-wiesbaden.de">petra.schmidt@fls-wiesbaden.de</a></p> <p> </p> <p>Petra Schmidt</p> <p>Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Thu, 27 Oct 2011 21:49:35 +0200 FLS-Abiturnoten-Rechner http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ea44b7aa <p>Wir freuen uns allen Schülerinnen und Schülern der Qualifizierungs- phase unseres Beruflichen Gymnasiums einen FLS-Abiturnoten-Rechner als Download zur Verfügung zu stellen.</p> <p>Der Abiturnoten-Rechner berechnet nicht nur den Abiturnoten-durchschnitt, sondern ermöglicht auch das "Durchspielen" von verschiedenen Noten-Szenarien und somit eine langfristige Planung für einen anvisierten Notendurchschnitt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Abi-Rechner" src="res/img/cdb4ea44b7aa/1.abirechner.jpg" alt="1. Abi-Rechner" width="300" height="218" /></p> <p>Zudem gibt der Abirechner auch an, wie viele Minderleistungen in den Grund- und Leistungskursen noch maximal erlaubt sind, ob zu viele Grundkurse gewählt wurden und ob man die Mindestpunktzahl im <br />Grund-, Leistungs- und Abiturbereich bereits erreicht hat.</p> <p>Bei dem FLS-Abiturnoten-Rechner handelt es sich um eine Excel-Datei, welche für die entsprechende Fachrichtung heruntergeladen werden kann:</p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4ea44b7aa/264/Abiturnotenrechner Fachrichtung Gesundheit.xls" target="_blank">Abiturnotenrechner Fachrichtung Gesundheit</a> <br />(Stand: 23.10.2011)</li> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4ea44b7aa/265/Abiturnotenrechner Fachrichtung Technik.xls" target="_blank">Abiturnotenrechner Fachrichtung Technik</a> <br />(Stand: 23.10.2011)</li> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4ea44b7aa/266/Abiturnotenrechner Fachrichtung Wirtschaft.xls" target="_blank">Abiturnotenrechner Fachrichtung Wirtschaft</a> <br />(Stand: 23.10.2011)</li> </ul> <p>Nach dem Herunterladen müssen in der Exceldatei lediglich die beiden Tabellenblätter "Grundkurse" und "Abiturnoten" mit den bereits erzielten bzw. anvisierten Zeugnisnoten eingetragen werden. Die Grundkurse, die in den Abiturnotendurchschnitt einfließen sollen bzw. müssen, können mit einem Doppelklick ausgewählt werden. Alle ausgewählten Grundkurse erkennt man an dem hellblauen Zellenhintergrund.</p> <p>Der Abirechner wurde mehrfach erfolgreich durchgetestet. Trotzdem übernehmen wir für die Angaben und die Richtigkeit der Berechnungen keine Gewähr.</p> <p>Ich hoffe, dass der Abiturrechner Ihnen hilft, Ihren gewünschten Abiturnotenschnitt zu erreichen oder sogar zu übertreffen. Und sollte er dazu beitragen, Ihre Motivation zur Verbesserung Ihrer schriftlichen bzw. mündlichen Leistungen ein wenig zu steigern, dann hat er seinen Zweck erfüllt.</p> <p>Falls Sie Probleme oder Anregungen zum Abirechner haben, können Sie mir gerne <a href="mailto:michael.schlosser@fls-wiesbaden.de">mailen</a>.</p> <p><br />Michael Schlosser<br />Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Fri, 09 Dec 2011 06:43:50 +0200 Aktuelle Termine Berufliches Gymnasium 2011/2012 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e92d948a <table class="fls_table" border="1"> <thead> <tr> <td><strong>Woche</strong></td> <td> <p><strong>Einführungs-<br />phase</strong></p> </td> <td><strong>Qualifikations-<br />phase Q1, Q2</strong></td> <td><strong>Qualifikations-<br />phase Q3, Q4</strong></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>05.09.- 09.09.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>12.09.- 16.09.</td> <td></td> <td></td> <td>Studienfahrt</td> </tr> <tr> <td>19.09.- 23.09.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>26.09.- 30.09.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>03.10.- 07.10.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>10.10.- 21.10.</td> <td colspan="3">Herbstferien</td> </tr> <tr> <td>24.10.- 28.10.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>31.10.- 04.11.</td> <td> <p>02.11. und 03.11.<br />päd. Konferenz ab 13:30 Uhr</p> </td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>07.11.- 11.11.</td> <td colspan="2">10.11. Elternabend <br />(19:00 Uhr)</td> <td></td> </tr> <tr> <td>14.11.- 18.11.</td> <td>17.11. BG-Konferenz: 13:30 Uhr</td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>21.11.- 25.11.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>28.11.- 02.12.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>05.12.- 09.12.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>12.12.- 16.12.</td> <td>14.12. Infoabend <br />(ab 19:00 Uhr)</td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>19.12.- 20.12.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>21.12.- 06.01.</td> <td colspan="3">Weihnachtsferien</td> </tr> <tr> <td>09.01.- 13.01.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>16.01.- 20.01.</td> <td colspan="3">19.01. Nachschreibetermin<br /> (1-4 Std.)</td> </tr> <tr> <td>23.01.- 27.01.</td> <td colspan="3">25. und 26. 01. Noteneingabe</td> </tr> <tr> <td>30.01. - 03.02.</td> <td colspan="3">Zeugnisausgabe <br />nach der 3. Stunde</td> </tr> <tr> <td>06.02. - 10.02.</td> <td>Tag der offenen<br /> Tür: 11.02.</td> <td>Projektwoche 07.02.-11.02.</td> <td></td> </tr> <tr> <td>13.02.- 17.02.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>20.02.- 24.02.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>27.02.- 02.03.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>05.03.- 09.03.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>12.03.- 16.03.</td> <td></td> <td></td> <td rowspan="2">16.03. - 29.03.<br />schriftliche Abiturprüfung</td> </tr> <tr> <td>19.03.- 23.03.</td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>26.03.- 30.03.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>02.04.- 13.04.</td> <td colspan="3">Osterferien</td> </tr> <tr> <td>16.04.- 20.04.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>23.04.- 27.04.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>30.04.- 04.05.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>07.05.- 11.05.</td> <td></td> <td>Studienfahrt</td> <td> <p>08.05. und 09.05.<br />(8:00 -12:00 Uhr)<br />Noteneingabe</p> </td> </tr> <tr> <td>14.05.- 18.05.</td> <td></td> <td></td> <td>16.05.<br />Unterrichtsende: Tutorenstunde und Zeugnisausgabe</td> </tr> <tr> <td>21.05.- 25.05.</td> <td></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>28.05.- 01.06.</td> <td></td> <td></td> <td rowspan="2">29.05. - 05.06.<br />mdl. Abiturprüfung</td> </tr> <tr> <td>04.06.- 08.06.</td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td>11.06.- 15.06.</td> <td colspan="2">Nachschreibetermin <br />(1-4 h)</td> <td></td> </tr> <tr> <td rowspan="2">18.06.- 22.06.</td> <td colspan="2">Noteneingabe<br />18.06. <br />(8:00 - 13:00 Uhr) und 19.06. <br />(8:00 - 12:00 Uhr)</td> <td> <p>22.06.<br />Verabschiedung <br />11:00 Uhr</p> </td> </tr> <tr> <td> <p>20.06. und 21.06.<br />ab 13:30 Uhr Zulassungs-konferenzen</p> </td> <td></td> <td><br /></td> </tr> <tr> <td>25.06.- 29.06.</td> <td colspan="2">29.06. Zeugnisausgabe</td> <td></td> </tr> </tbody> </table> <p>Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Wed, 26 Oct 2011 11:10:42 +0200 Schulpastoral: Spiritualität http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e92b95b7 <p>Verschiedene Angebote (Siehe auch: <a href="cdb4d568779c">geplante Projekte</a>):</p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td> <ul> <li>Adventsbesinnung am 19. Dezember 2011</li> </ul> <ul> <li>Türmeditation</li> </ul> <ul> <li>Adventskalender "andere Zeiten" hängt ab November aus</li> </ul> </td> <td> <p style="text-align: center;"><img title="1. spiritualität" src="res/img/cdb4e92b95b7/1.1280x.jpg" alt="1. spiritualität" width="121" height="90" /></p> </td> </tr> </tbody> </table> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Spiritualität" src="res/img/cdb4e92b95b7/1194.meditationzen1.jpg" alt="2. Spiritualität" width="200" height="133" /></p> Michael Schlosser Tue, 25 Oct 2011 21:37:57 +0200 Vier Beförderungen an der FLS http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e8c234b6 <p>Seit dem 28. September 2011 ist das Kollegium der Friedrich-List-Schule um einen Studiendirektor, zwei Oberstudienrätinnen und einem Oberstudienrat reicher. Angesichts knapper Budgets und großer Sparzwänge ist die vierfache Beförderung kein alltägliches Ereignis, betonte Schulleiter Wolfgang Thiel zu Beginn einer kleinen Feierstunde. In deren Rahmen überreichte er Frau Müller und Frau Quasnitschka ebenso wie Herrn Schlosser ihre Urkunden zur Beförderung zur/zum Oberstudienrätin/rat.</p> <p>Gleichzeitig mit seiner Beförderung zum Studiendirektor wurde Herr Wetzel nunmehr offiziell beauftragt, die Aufgaben des Abteilungsleiters für das Berufliche Gymnasium - Qualifizierungsphase wahrzunehmen.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4e8c234b6/1.PICT0004_klein.jpg" target="_blank"><img title="1. Vier Beförderungen" src="res/img/cdb4e8c234b6/1.PICT0004_klein.jpg" alt="1. Vier Beförderungen" width="300" height="225" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p><br />Michael Schlosser<br />Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Wed, 05 Oct 2011 17:02:49 +0200 Bundesweite Tagung zur Weiterbildung der Werbefachlehrer 2011 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e88238cd <p><strong>Frau Thiel und Herr Mauer zwischen Tradition und Moderne</strong></p> <p>Wer Meißen hört denkt an Meissener  Porzellan.  Und bei Dresden taucht wie von selbst die Frauenkirche vor unserem geistigen Auge auf.  Aber wer weiß schon, dass diese Region das kleinste Weinbaugebiet in Deutschland beherbergt, in dem Riesling, Goldriesling, Müller-Thurgau, Grauburgunder  und zunehmend auch Dornfelder angebaut werden? Und dass die leckersten Dominosteine überhaupt aus der Dresdner Backwarenfabrik Dr. Quendt stammen?</p> <p><strong><br />Lehrreiche Fachvorträge, Überarbeitung des IHK-Stoffkatalogs<br /><br /></strong>Jedes Jahr im September richtet ein Ausbildungsstandort für Marketingkommunikation eine einwöchige bundesweite Tagung zur Weiterbildung der Werbefachlehrer von Hamburg bis München aus. Die 16. Tagung wurde von den Kollegen aus Chemnitz organisiert und durchgeführt. Als Tagungsort diente das idyllisch am Waldrand gelegene Schloss Siebeneichen bei Meißen, Sitz der Sächsischen Bildungsakademie.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Schloss Siebeneichen" src="res/img/cdb4e88238cd/1.schloss_siebenreichen.jpg" alt="1. Schloss Siebeneichen" width="300" /></p> <p>Hier lauschten wir Fachvorträgen über Eventmarketing, Dialogmarketing und Neuromarketing, erlebten Räuchermännchen und Co. im neuen Gewand und überarbeiteten den Stoffkatalog, der den IHK-Prüfungen der Kaufleute für Marketingkommunikation zugrunde liegt.</p> <p>Frau Prof. Dr. Zanger vom Lehrstuhl Marketing und Handelsbetriebslehre, ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet des Eventmarketing,  gewährte uns interessante Einblicke in und hinter die Kulissen diverser Marken-Events, die von ihrem Lehrstuhl wissenschaftlich begleitet wurden. Wichtige Erkenntnis: Zufriedenheitsstudien weisen  nach, dass das Catering eine herausragende Rolle für die abschließende Bewertung des Events spielen. Also:<br /><br /><strong>Gutes Essen und Trinken sind auch „Futter“ für die Marke! </strong><br /><br />Herr  Baier, geschäftsführender Gesellschafter der WVD Direkt Marketing aus Chemnitz, zeigte neue Wege des Dialogmarketings im Zeitalter des sozialen Netzwerkens auf.</p> <p>Unser Düsseldorfer Kollege Gero Wendt wanderte mit uns in einem zugleich profunden als auch amüsanten Vortrag  durch Stammhirn und Limbisches System und leitete Konsequenzen  des Neuromarketings für die werbliche Kommunikation ab.  <br />Und schließlich zeigte der Vorsitzende des Verbands Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller Dieter Uhlmann  den schwierigen Spagat auf zwischen Tradition und Moderne bei der Vermarktung Erzgebirgischer Volkskunst.</p> <p><strong><br />Ein prall gefülltes Programm<br /><br /></strong>Des Weiteren standen diverse Führungen auf dem prall gefüllten Programm:  Wir besichtigten die Meissener Porzellan- Manufaktur,  die Wiege der europäischen Porzellanfertigung. Wir lernten den Herstellungsprozess von der Keramikform über die Unterglasur- bzw. Aufglasurmalerei bis zum fertigen Erzeugnis kennen, in dem  Keramikformer, Bossierer und Porzellanmaler höchste Handwerkskunst vereinen.</p> <p>Wir besuchten das Dresdner Backwarenwerk Dr. Quendt, und durften hier einen Marketingvortrag der besonderen Art genießen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Frau Thiel und Herr Mauer" src="res/img/cdb4e88238cd/1188.Meissen_hildegard_peter.jpg" alt="2. Frau Thiel und Herr Mauer" width="224" height="300" /></p> <p>Nachdem die Marketingfachkraft unter fadenscheinigen Gründen entschwunden war, sprang ein Bäckermeister mutig ins kalte Wasser und stellte uns mit Unterstützung des Seniorchefs das Unternehmen aus seiner Sicht sehr unverblümt und unterhaltsam bis kabarettreif vor. Marktanteile und Statistiken verkümmerten zum bloßen Zahlenwerk neben der authentisch menschelnden Corporate Identity ( - Kennt man den Begriff dort überhaupt? -) und dem gelebten Qualitätsanspruch in einer Zeit der Massenfertigung von Weihnachtsstollen und Co..</p> <p style="text-align: left;">Eine Besichtigung der Dresdner Frauenkirche und eine Kellerführung der größten Meißener Winzergenossenschaft , die manchem nicht nur Einblicke, sondern auch Weinblicke bescherte, rundeten das offizielle Programm ab.</p> <p>Schön und lehrreich war’s – so zwischen Tradition und Moderne. Wir freuen uns aufs nächste Jahr in Oldenburg.</p> <p>Hildegard Thiel<br />Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Mon, 03 Oct 2011 18:12:58 +0200 Lehrer unter Hochspannung - Fachkonferenz besucht die Firma juwi http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e6a72d61 <p>Die Fachkonferenz Wirtschaftslehre/ Rechnungswesen besuchte am 31.08.2011 mit 14 Kollegen die Firma „juwi“. Das im rheinhessischen Wörrstadt ansässige Unternehmen ist ein Projektentwickler für erneuerbare Energieversorgungssysteme. Es plant, baut, finanziert und betreibt hauptsächlich Solarstromanlagen und Windräder.</p> <p>Zu Beginn des Besuchs informierten sich die Kollegen über die Entwicklung und die verschiedenen Geschäftsfelder des Unternehmens. Bemerkenswert sind die mittlerweile erreichten eine Milliarde EUR Umsatz, die internationale Präsenz und das soziale Engagement des Unternehmens. Das 1996 von zwei Mainzer Studenten gegründete Unternehmen beschäftigt mittlerweile 1.400 Mitarbeiter und kann auf eine ausgeschriebene Stelle mit ca. 300 Bewerbungen rechnen.</p> <p>Im zweiten Teil der Betriebserkundung besichtigte das FLS-Team den in der Nachbarschaft angelegten Solarpark. 77.000 Solarmodule erzeugen vor Ort ca. 6 Mio. kWh. Ferner sammelten die Lehrer wichtige Informationen über die Speicherung und die Einspeisung der erzeugten Energie.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4e6a72d61/1.Unbenannt1.jpg" target="_blank"><img title="1. Fachkonferenz besucht juwi" src="res/img/cdb4e6a72d61/1.Unbenannt1.jpg" alt="1. Fachkonferenz besucht juwi" width="300" height="225" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern)</p> <p><br />Die Fachkonferenz konnte im Laufe des Besuchs vielfältige Einblicke in die betriebliche Praxis gewinnen und dankt der Firma „juwi“ herzlich für die interessanten Impressionen.</p> <p> </p> <p>Jörg Sundermann</p> <p>Redaktion: Martina Lind<br />Stand: 09/2011</p> Michael Schlosser Fri, 09 Sep 2011 21:26:43 +0200 Ansprechpartner für Schüler in schwierigen Situationen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e69da379 <p><strong>An wen Du Dich konkret wenden kannst:</strong></p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Ansprechpersonen an der FLS <img style="float: right;" src="http://www.fls-wiesbaden.de/res/fls_logo.jpg" alt="" width="60" /></strong></p> <ul> <li>Erste Anlaufstelle ist stets deine Klassenlehrerin / dein Klassenlehrer! </li> </ul> <ul> <li>Frau Krüger / Frau Reins (Vertrauenslehrer/in)</li> </ul> <ul> <li>Frau Schmidt (Schulpastoral)</li> </ul> <ul> <li>Frau Herz (Bildungsberatung, Kompetenzfeststellung, Profil Pass Beratung, Berufsorientierung)</li> </ul> <ul> <li>Frau Müller (Beratungslehrerin für Suchtprävention)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Schulpsychologische Beratung</strong><br />Walter-Hallstein-Str. 3-5<br />65197 Wiesbaden<br />Telefon.: 0611-8803445 <br />Ansprechpartner: Herr Vogt</p> <p>Telefonsprechzeiten donnerstags: 13:30 bis 15:30 Uhr</p> <p>Beratungen nach Vereinbarung<br />Sekretariat<br />Frau Wilhelmi-Darr<br />Telefon 0611-8803-448</p> <p> </p> <p><strong>AG Jaguar (Polizei für Jugendkriminalität)</strong><br />Konrad-Adenauer-Ring 51<br />65187 Wiesbaden<br />Telefon: 0611-345-2610 bis 0611-345-2615</p> <p> </p> <p><strong>Suchthilfezentrum Wiesbaden</strong><img style="float: right;" title="3. Logo3" src="res/img/cdb4e69da379/1185.logo.jpg" alt="3. Logo3" width="60" height="91" /><br />Schiersteiner Str. 4<br />65187 Wiesbaden<br />Tel.-Nr.: 0611-9004870 <br />(telefonische Terminvereinbarung)<br />Internet: <a href="http://www.drogenberatung-jj.de/deutsch/55/10/18/30002/design3.html" target="_blank">www.drogenberatung-jj.de</a></p> <p> </p> <p><br /><img style="float: left;" title="2. Logo2" src="res/img/cdb4e69da379/1184.logo4.jpg" alt="2. Logo2" width="300" height="52" /></p> <p> </p> <p><strong><br /><br />Pro Familia – Jugend- / Familienberatung</strong><br />Langgasse 3 <br />65183 Wiesbaden<br />Jugendsprechstunde jeden Dienstag von 14:00 – 17:00 Uhr<br />Tel.-Nr.: 0611-376516<br />Internet: <a href="http://www.profamilia.de/jugendliche.html" target="_blank">www.profamilia.de/jugendliche.html</a></p> <p> </p> <p><strong>ZORA – Anlauf- und Beratung für<img style="float: right;" title="1. Logo1" src="res/img/cdb4e69da379/1.logo3.jpg" alt="1. Logo1" width="108" height="76" /> <br />Mädchen &amp; junge Frauen</strong><br />Adolfstr. 5<br />65185 Wiesbaden<br />Telefon: 0611-9101413<br />Internet: <a href="http://www.zoratreff.de/" target="_blank">www.zoratreff.de</a></p> <p> </p> <p><strong>Weitere Adressen und Telefonnummern findest du im Internet auf: <br /> </strong><a href="http://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/jugend/content/beratung-hilfen.php?p=0,1,4,4" target="_blank">www.wiesbaden.de</a><br />(Unterpunkt: Leben-in-Wiesbaden =&gt; Gesellschaft &amp; Soziales =&gt; Jugend =&gt; Beratung &amp; Hilfe )</p> <p> </p> <p>Patrick Pohl<br />Stand: 09/2011</p> Patrick Pohl Mon, 19 Sep 2011 10:05:00 +0200 Studienfahrten 2011 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e67d744f <p>Die Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums waren im September wieder auf Studienfahrt.</p> <p>Während 7 Tutorengruppen in der Toskana der kulturhistorischen Geschichte des Landes nachgingen und den Praxisbezug des Unterrichts gemäß ihrem beruflichen Schwerpunkt in regionalen Betrieben der Toskana überprüften, reist eine weitere Tutorengruppe mit vergleichbarer Zielsetzung nach Spanien in die Nähe von Barcelona.</p> <p>Unsere DV–Techniker verschlug es nach Hamburg. Dort wurden sie - bereits mit einer gewissen Tradition – von der Unternehmung Airbus erwartet, um neueste technologische Entwicklungen kennen zu lernen.</p> <p>Die Unterkunft in Ferienanlagen mit Selbstversorgung ist immer wieder ein „Volltreffer“.</p> <p>Die Schüler entwickelten schnell – auch in der Küche - einen starken Zusammenhalt, der auch noch später im Unterricht Früchte trägt und oftmals auch bei der gemeinsamen Vorbereitung auf die Abiturprüfung vorhält.</p> <p> </p> <p><strong>Schülerberichte</strong></p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ec780247">Ausflug nach Lucca und Pisa</a></li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ec7834b2">Ausflug nach Sienna und Besichtung eines Weingutes</a></li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4e67d744f/279/BG13%20Tutorenfahrt%20Ausflug%20nach%20Vernazza.pdf">Ausflug nach Vernazza </a><br />(als pdf-Datei zum Lesen und Herunterladen)</li> </ul> <p> </p> <p>Jürgen Wetzel<br /> Stand: 10/2011</p> Michael Schlosser Sat, 19 Nov 2011 10:48:02 +0200 Sportfest BG11 2011 - Der Ball ist rund http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e6670eee <p>Frei nach Sepp Herberger wurde an der FLS am 21.6.2011 wieder einmal der Ball getreten, gebaggert und geschlagen. Die 11er Klassen des Beruflichen Gymnasiums besuchten das diesjährige Sportfest trotz des Regens hoch motiviert. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich dabei in zahlreiche von Lehrern angebotene Veranstaltungen einwählen.</p> <p>Immer am Ball waren die Lehrer Herr Schröder und Herr Sundermann, welche das Fußballturnier zwischen den Klassen betreuten. Sieger wurde die Mannschaft aus der Klasse 11/1. Platz 2 belegten die Fußballer der Klasse 11/2 und 11/9, auf den 3. Platz kam die Mannschaft der Klasse 11/4.</p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Die Klasse 11/1 siegten im Fußball-Turnier" src="res/img/cdb4e6670eee/1.DSC_0083.jpg" alt="6. Die Klasse 11/1 siegten im Fußball-Turnier" width="300" height="201" /></p> <p>Bei Frau Müger, Herrn Rath und Frau Pastell konnten sich die Teilnehmer in Volleyball perfektionieren.</p> <p style="text-align: center;"><img title="4. Volleyball-Lehrer-Team" src="res/img/cdb4e6670eee/1172.DSC_0072.jpg" alt="4. Volleyball-Lehrer-Team" width="300" height="201" /></p> <p>Während für einige Schüler der Wettkampf als solches eine besondere Herausforderung darstellte, stand für die Lehrer nicht nur das Gewinnen im Vordergrund – auch das Zusammenspiel war ein wichtiges Lernziel. Turniersieger wurde das Team der Klassen 11/8 und 11/9; den zweiten Platz belegte das Team der Klasse 11/5, den dritten Platz erreichten die Volleyballer der Klasse 11/6.</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Die Klasse 11/8 siegte im Volleyball-Turnier" src="res/img/cdb4e6670eee/1176.DSC_0077.jpg" alt="9. Die Klasse 11/8 siegte im Volleyball-Turnier" width="300" height="201" /></p> <p>Frau Ungruh und Herr Rohde betreuten die Disziplin Badminton. Hier belegte Robert Presber aus der Klasse 11/8 den ersten Platz, Bettina Mengwasser aus der 11/5 den zweiten und Anna Moog aus der 11/10 den dritten Platz.</p> <p style="text-align: center;"><img title="11. Robert Presber aus der Klasse 11/8 siegte im Badminton-Turnier" src="res/img/cdb4e6670eee/1178.DSC_0079.jpg" alt="11. Robert Presber aus der Klasse 11/8 siegte im Badminton-Turnier" width="201" height="300" /></p> <p>Neben dem vielfältigen Angebot an Ballsportarten konnte man aber auch allgemeines Workout im Fitness Studio bei Frau Hofmann-Woydich und Frau Zingraf belegen; außerdem betreute Frau Welkenbach die Gruppe „Tanz“. Hier meldeten sich 13 Teilnehmerinnen und lernten unter anderem die Grundschritte im Walzer. Während Frau Welkenbach die perfekte Haltung zur passenden Musik zeigte, waren die Mädchen trotz Männermangels mit viel Begeisterung und Taktgefühl dabei. Des Weiteren stand trotz strömenden Regens bei Herrn Knoth eine zünftige Radtour auf dem Programm. Aber auch weniger abgehärtete Zeitgenossen konnten bei Herrn Zimmer auf ihre Kosten kommen, der das alternative Programm „Stille und Bewegung“ anbot.</p> <p>Die Gesamtorganisation übernahm in diesem Jahr Herr Rohde, dem nach der Siegerehrung für sein Engagement besonders gedankt wurde.</p> <p> </p> <p>Martina Lind<br />Stand: 08/2011</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Tue, 06 Sep 2011 19:49:41 +0200 Leonardo-Schul-Award 2011: „citius, altius, fortius“ ist von gestern http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e57516fc <p><img style="float: right;" title="2. Logo Leonardo-Schul-Award 2011" src="res/img/cdb4d09ff04a/921.1leonardo_2011.jpg" alt="2. Logo Leonardo-Schul-Award 2011" width="168" height="136" /></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Die FLS gratuliert ihren drei Teams</strong></p> <p style="text-align: justify;">Ein unglaubliches Engagement bescheinigen wir unseren drei Teams, die in diesem Jahr am Leonardo-Schul-Award teilgenommen haben. Während sich die Schüler zu Beginn des Wettbewerbs am alten olympischen Motto „citius, altius, fortius“ (<strong>„höher, schneller, weiter“</strong>) orientiert haben, reichte es diesmal leider nicht zum „ganz großen Wurf“. Wir finden jedoch den neuen Gedanken „<strong>dabei sein ist alles</strong>“ viel zeitgemäßer und sind einmal mehr stolz auf die außergewöhnlichen Projekte unserer Schülergruppen, die den verschiedenen Abteilungen unserer Schule angehören.</p> <p> </p> <ul> <li style="text-align: justify;">Das Pro<img style="float: right;" title="1. Gemeinsam leben" src="res/img/cdb4e57516fc/1.gemeinsam_leben.jpg" alt="1. Gemeinsam leben" width="100" height="107" />jekt „<strong>Gemeinsam ins Leben gehen</strong>“ in der Kategorie „<strong>Soziales</strong>“ stammt von der Klasse 11.92 der höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung unter der Leitung von Lehrer Rainer Füll. Die Klasse versuchte mit ihrem Projekt behinderten Menschen den Umgang mit dem Computer zu erleichtern. <a href="http://www.leonardo2011.de/index.php?modul=projekte&amp;view=detail&amp;pid=1000168">Mehr lesen... </a></li> </ul> <p> </p> <ul> <li style="text-align: justify;"><img style="float: right;" title="2. Pi Mal Daumen" src="res/img/cdb4e57516fc/1166.pi_mal_daumen.jpg" alt="2. Pi Mal Daumen" width="100" height="111" />Der Leistungskurs-Mathe des Beruflichen Gymnasiums entwickelte in ihrem Projekt unter der Leitung von Lehrerin Lisa Quasnitschka das <strong>Computerspiel </strong>"<strong>Pi mal Daumen</strong>". Die Mathematiker traten in der Kategorie "<strong>Medien</strong>" bei dem Schul-Award an. <a href="http://www.leonardo2011.de/index.php?modul=projekte&amp;view=detail&amp;pid=1000133" target="_blank">Mehr lesen...</a></li> </ul> <p> </p> <ul> <li style="text-align: justify;"><img style="float: right;" title="3. gilgamesch" src="res/img/cdb4e57516fc/1167.gilgamesch.jpg" alt="3. gilgamesch" width="102" height="82" />In der Kategorie "<strong>Kunst und Design</strong>" konzipierten und bauten die Gestalterinnen und Gestalter für visuelles Marketing des 3. Ausbildungsjahres unter der Leitung von Lehrerin Angelika Dorant ein <strong>Bühnenbild für die Staatsoper</strong> "<strong>Gilgamesch - Eine Stadt macht Musik</strong>". <a href="http://www.leonardo2011.de/index.php?modul=projekte&amp;view=detail&amp;pid=1000162" target="_blank">Mehr lesen...</a></li> </ul> <p> </p> <p> </p> <p><strong>Informationen zum Leonardo-Schul-Award 2009</strong></p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/leonardo2009">"And the winner ist ... die Friedrich-List-Schule"</a></li> </ul> <p> </p> <p>Martina Lind<br />Stand: 08/2011</p> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 22:11:16 +0200 Wettbewerbe http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e574b522 <p>Bitte wählen Sie entweder im linken Menü aus oder klicken Sie hier direkt auf den gewünschten Artikel.</p> <p> </p> <ul> <li><a href="cdb4e57516fc">Leonardo-Schul-Award 2011: „citius, altius, fortius“ ist von gestern. Die FLS gratuliert ihren Teams</a></li> </ul> <ul> <li><a href="\">List-Schüler werden als kluge Köpfe beim Wettbewerb 'Jugend recherchiert 2011' geehrt </a>(Powi-Kurs BG 11)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4d09fb1cc">Leonardo-Schul-Award 2011: Projekt "Gilgamesch - Eine Stadt macht Musik" <br /></a>(Gestalter für visuelles Marketing)<a href="cdb4d09fb1cc"> </a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4d09ff04a">Leonardo-Schul-Award 2011:</a> Die FLS startet mit drei Projekten in den Kategorien "Kunst und Design", "Medien" und "Soziales"</li> </ul> <ul> <li><a href="\">Agency-Day 2010: "Alles für die Katz oder wo liegt des Pudels Kern???"</a> - Auszubildende für Marketingkommunikation entwickeln eine Einführungskampagne für ein Mineralwasser für Vierbeiner</li> </ul> <ul> <li><a href="\">Erfolgreiche Teilnahme unseres Teams #539 an der der Intel Leibniz Challenge 2010</a> <br />(BG 11 Datenverarbeitungstechnik)</li> </ul> <ul> <li><a href="\">List-Schüler gewinnen als erstes hessisches Team den  DECA-Marketingwettbewerb mit einer Werbekampagne für Brühwürfel </a>(Veranstaltungskaufleute) <strong> </strong></li> </ul> <ul> <li><a href="\">2. Platz beim Schülerwettbewerb "20 Deutsche Einheit" der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung</a> <br />(Grundkurs Geschichte BG 13)</li> </ul> <ul> <li><a href="\">Agency Day 2009: "Ein Prost(ata) auf die Gesundheit" </a>- Plakatkampagne der Auszubildenden für Marketingkommunikation im Rahmen des Agency Days 2009</li> </ul> <ul> <li><a href="\">"Wenn ein Poster mit deinem Handy redet"</a> - Präsentation der Konzepte für den "INTERACTIVE POSTER AWARD 2009"</li> </ul> <p> </p> <p>Stand: 08/2011</p> Michael Schlosser Tue, 30 Aug 2011 19:06:49 +0200 Party 'summer vibes' - Vom Erwachsen- werden einer Idee http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e4bb6372 <p>Wiesbaden<strong><em>. </em></strong>Am 28. Mai 2011 organisierten die Veranstaltungs- kaufleute des zweiten Lehrjahres der Friedrich-List-Schule zum ersten Mal die Party „summer vibes“: In der Tanzschule Bier wurde getanzt, gelacht, gefeiert und schlussendlich ein Gewinn von 400,00 EUR erwirtschaftet. Diesen Betrag werden die Auszubildenden der Kinder- und Jugendfarm Biberbau spenden.</p> <p>Im  Lernfeld „Veranstaltungen planen“ der schulischen Berufsausbildung für Veranstaltungskaufleute ist eine Projektarbeit in Form einer eigenen Veranstaltung vorgesehen. Oft wird diese nur theoretisch geplant doch engagierte Lehrer und Schüler hatten Großes vor. Die Veranstaltungsidee wurde wie in der Realität durch einen sogenannten Pitch ausgewählt – mehrere Konzepte wurden einer Fachjury vorgestellt und bewertet. Überzeugt wurde mit der Idee einer Sport­veranstaltung „Benefit Wiesbaden“.</p> <p style="text-align: center;"><img title="7. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1162.08_DSC04554.jpg" alt="7. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p>Vor den Osterferien zogen die Auszubildenden jedoch das Resümee, dass „Benefit Wiesbaden“ als Idee zwar toll, aber leider unentwickelt war. Ohne die finanzielle Unterstützung großer Sponsoren konnte sie nicht umgesetzt werden. Aber Aufgeben ist in diesem Geschäft fehl am Platz! Also wurde umgesattelt und mit noch mehr Motivation als zuvor ein komplett neues Konzept entwickelt. So reifte die Idee „<em>summer vibes“</em>.</p> <p>Über die Beziehungen der Klasse fand sich sehr schnell ein Veranstaltungsort – die Tanzschule Bier. Mit optimaler Lage, bekannt für ihre Tanzpartys und als Sponsor war die Tanzschule Bier der perfekte Partner für das Projekt. Zudem wurde das Projekt mit Lounge-Möbeln und Preisen für die „special prices“-Verlosung während der Partynacht unterstützt.</p> <p>Samstagmorgens traf sich die gesamte Klasse am Veranstaltungsort zum Aufbau.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1157.02_DSC04529.jpg" alt="2. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p>Die Lounge-Möbel und ein Raucher­zelt wurden ge­stellt,Bastrollen zum Ver­kleiden ausgerollt und Fadenvorhänge angebracht.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1.01_DSC04533.jpg" alt="1. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1158.03_DSC04531.jpg" alt="3. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p>Das abschließende Meeting zu Veranstaltungsbeginn mit allen Mitschülern um 20:00 Uhr motivierte noch einmal, die Nacht mit Spaß und Arbeit anzugehen. Und tatsächlich: ab Einlass funktionierte alles wie am Schnürchen. Thekendienste waren geplant, die Abendkasse perfekt besetzt und jeder Gast wurde herzlichst begrüßt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="4. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1159.04_DSC04536.jpg" alt="4. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p>Auch wenn das Gedränge auf der Tanzfläche ein wenig voller hätte sein dürfen, so hatten doch alle Gäste und Schüler jede Menge Spaß.</p> <p style="text-align: center;"><img title="5. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1160.05_DSC04549.jpg" alt="5. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" src="res/img/cdb4e4bb6372/1161.07_DSC04544.jpg" alt="6. Party 'summer vibes' - Vom Erwachsenwerden einer Idee" width="300" height="225" /></p> <p>Trotz des eng bemessenen Zeitrahmens erreichten die Auszubildenden ihre gesteckten Ziele. Durch dieses Projekt konnte die Klasse viele hilfreiche Erfahrungen mit in ihr weiteres Berufsleben nehmen. Der erwirtschaftete Gewinn  von ca. 400,00 EUR wird an die Kinder- und Jugendfarm Biberbau  gespendet, eine gemeinnützige Einrichtung in Wiesbaden, wo Kinder mit pädagogischer Betreuung kostenfrei die Möglichkeit erhalten, Natur und Umwelt spielerisch kennenzulernen.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4e4bb6372/1163.DSC05497.jpg" target="_blank"><img title="8. Spende an Biberbau" src="res/img/cdb4e4bb6372/1163.DSC05497.jpg" alt="8. Spende an Biberbau" width="300" height="225" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern!)</p> <p>Jasmin Manthey, Sarah Wittholz, Marcel Busche</p> <p> </p> <p><strong>Presseartikel des Wiesbadener Tagblatt lesen</strong></p> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/253/List-Sch%C3%BCler%20spenden%20f%C3%BCr%20den%20Biberbau.pdf">List-Schüler spenden für den Biberbau - Benefiz: Mit großer Party als Projekt 400,00 EUR Überschuss erwirtschaftet</a> (Wiesbadener Tagblatt, 27.08.2011)</li> </ul> <p> </p> <p>Stand: 08/2011</p> Marcel Busche, Jasmin Manthey, Sarah Wittholz Thu, 08 Sep 2011 19:04:37 +0200 List-Schüler werden als kluge Köpfe beim Wettbewerb 'Jugend recherchiert 2011' geehrt http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e4242764 <!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> <p><span style="color: #000000;"><span class="normal">Drei Teams von der Friedrich-List-Schule<strong> </strong>kamen am 16. Juni 2011 mit<strong> zwei Zweitplatzierungen </strong>und<strong> einer Drittplatzierung </strong> und <strong>reichlich Preisgeld</strong> von der Abschlussveranstaltung zurück.<strong> </strong>Dieser Wettbewerb wurde von der <strong>Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Fraport AG </strong>und <strong>ProMedia </strong>veranstaltet.</span></span></p> <p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span class="normal">Zu Beginn des zweiten Halbjahres startete die Fraport AG in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Pro Media AG den Wettbewerb „Zukunftsfähiger Luftverkehr“. Die Schüler und Schülerinnen hatten ein ganzes Schulhalbjahr Zeit um Informationen zu den von ihnen ausgewählten Themenbereichen zu sammeln, auszuwerten und zu präsentieren. Um an qualitative Informationen heranzukommen, gab es für alle teilnehmenden Schüler ein kostenloses Jahres Abo der FAZ, sowie einen Zugang zum Informationsportal der FAZ. Der Beitrag konnte entweder in Form eines Zeitungsartikels, einer Bildschirmpräsentation oder einer selbst gestalteten Homepage eingeschickt werden.</span></span></span></p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4e4242764/1.Unsere_Sch_ler.jpg" target="_blank"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span class="normal"><img title="1. Unsere Schüler" src="res/img/cdb4e4242764/1.Unsere_Sch_ler.jpg" alt="1. Unsere Schüler" width="300" height="200" /></span></span></span></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p><span style="color: #000000;"><span class="normal">Am 16. Juni fuhren die drei Siegergruppen mitsamt Fachlehrerinnen zur Abschlussveranstaltung an den Frankfurter Flughafen. Begrüßt und bis zum Schluss begleitet wurden alle Gäste von Herrn Trevisan, dem Geschäftsführer der FAZ sowie von Herrn Mai, dem Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der Fraport AG.</span></span></p> <p><span style="color: #000000;"><span class="normal">Das erste Team unserer Schule mit den Schülern Dennis Gieß und Florian Piontek beschäftigte sich mit dem Thema: „<strong>Wasserstoff als Flugzeugtreibstoff</strong>“ und präsentierte dieses auf einer Homepage des Website-Anbieters Jimdo. Die beiden Schüler überzeugten die Juroren und erreichten den 3. Platz. </span></span></p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4e4242764/1150.IMG_4023a.jpg" target="_blank"><span style="color: #000000;"><span class="normal"><img title="3. Gratulation" src="res/img/cdb4e4242764/1150.IMG_4023a.jpg" alt="3. Gratulation" width="300" height="200" /></span></span></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p><span style="color: #000000;"><span class="normal">Das zweite Team mit den Schülerinnen Diana Malki und Hatice Tas gewann mit ihrer Webseite zum Thema „<strong>Fraport entwickelt sich weiter</strong>“ den 2. Platz in der Kategorie Gruppenbeitrag-Website.</span></span></p> <p><span class="normal"><span class="normal">Das dritte und auch größte Team bestehend aus den Schüler/innen Brendan Christy, Jennifer Jansen, Nadja Kurz und Jasmin Marschall, <span style="background: transparent;">präsentierten ihr Thema</span> „<strong>Flugzeug der Zukunft</strong>“ in einer PowerPoint-Präsentation. Sie belegten einen 2. Platz in der Kategorie Gruppenbeitrag-PowerPoint.</span></span></p> <p style="text-align: center;"><span class="normal"><span class="normal"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4e4242764/1149.Gruppenfoto_all.jpg" target="_blank"><img title="2. Gruppenfoto Jugend recherchiert" src="res/img/cdb4e4242764/1149.Gruppenfoto_all.jpg" alt="2. Gruppenfoto Jugend recherchiert" width="300" height="200" /></a></span></span></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p><span class="normal"><span class="normal">Die Veranstaltung endete nach der Verleihung von insgesamt 12 Preisen und einem Gruppenfoto mit netten Smalltalk am Buffet. Wir Schüler danken unseren Fachlehrerinnen: Frau Ecker-Link, Frau Koch und Frau Schlosser für ihre Hilfe während des ganzen Projektes.</span></span></p> <p><span class="normal"><span class="normal">Dennis Gieß &amp; Florian Piontek</span></span></p> <p><span class="normal"><span class="normal"><br /></span></span></p> <p><strong>Presseartikel zur Preisverleihung<br /></strong></p> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/246/Wir%20ehren%20kluge%20K%C3%B6pfe.pdf" target="_blank">Wir ehren kluge Köpfe - Preisverleihung zum Projekt "Zukunftsfähiger Luftverkehr" im Rahmen des Wettbewerbs Jugend recherchiert 2011</a> (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.06.2011)</li> </ul> <p> </p> <p><span class="normal"><span class="normal">Stand: 08/2011</span></span></p> Dennis Gieß & Florian Piontek Sun, 14 Aug 2011 12:28:37 +0200 Der Vertretungsplan kann nun auch online eingesehen werden http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e4048d6b <p>Vorbei sind nun die Zeiten, wo Schüler und Lehrer nur in unseren Schaukästen am Haupteingang und im Atrium-Gebäude den Vertretungsplan einsehen konnten, denn ab sofort kann der Vertretungsplan auch schon bequem von Zuhause oder auch unterwegs per Internet eingesehen werden.</p> <p style="text-align: center;"><a href="vplan"><img title="1. Vertretungsplan" src="res/img/cdb4e4048d6b/1.vertretungsplan.jpg" alt="1. Vertretungsplan" width="300" height="213" /></a></p> <p>Den aktuellen Vertretungsplan finden Sie ab sofort i<strong>m Menü Nachrichten</strong> sowie in der Rubrik <strong>Quicklinks </strong>in der linken Navigationsleiste.</p> <p>Damit haben wir nach fast dreimonatiger Entwicklungsphase den von der Schülerschaft vielfach geäußerten Wunsch eines digitalen Vertretungsplans im Internet endlich umgesetzt.</p> <p> </p> <p><strong>Und so wird der Vertretunsplan online bereitgestellt<br /></strong></p> <p>Nachdem unserer stellvertretender Schulleiter Herr Meyke alle Vertretungsplan-Daten aus dem daVinci Stunden- und Vertretungsplan-Programm in einen speziellen Ordner auf seinem Computer exportiert hat, werden mit Hilfe unserer selbstentwickelten Web-Applikation die Daten automatisch auf unseren neu installierten Webserver übertragen. Die Daten werden dort mittels PHP interpretiert, grafisch aufbereitet und als HMTL-Seite auf unserer Homepage bereitgestellt.</p> <p> </p> <p><strong>Wir bedanken uns<br /></strong></p> <p>Besonderen Dank gilt vor allem unserem Datenverarbeitungs-Techniker <strong>Lukas Schreiner</strong>, der mit Unterstützung von <strong>Roman Herberg</strong> die Schnittstellen-Programmierung vom Upload bis hin zur Bereitstellung der Daten mittels php umgesetzt hat. Das moderne Design und die sehr benutzerfreundliche Ansicht mit automatischer Verschiebung der Titelleiste (sichtbar ab Internet-Explorer-Version 9.01 bzw. Firefox 5.0) stammen von <strong>Simon Seyer</strong>.</p> <p>Weiterhin bedanken wir uns bei <strong>Herrn Meyke</strong>, der um die Aktualität des Vertretungsplans zu gewährleisten, die Daten mehrmals täglich exportieren wird.</p> <p> </p> <p><strong>Keine Gewähr für die Aktualität und die Richtigkeit der Daten</strong></p> <p>Da das Hochladen der Daten mehrere Hürden wie Proxys, Firewalls usw. überwinden muss, kann es auch einmal vorkommen, dass das Upload aus technischen Gründen nicht funktioniert. Daher übernehmen wir für die Aktualität und die Richtigkeit der Daten auch keine Gewähr.</p> <p> </p> <p>Wir erhoffen uns durch den Vertretungsplan natürlich auch, dass sich die Zugriffszahlen auf unsere Homepage erhöhen und viele Schüler dadurch auch mehr über die vielen Aktivitäten in der Friedrich-List-Schule erfahren, die wir im Bereich "Nachrichten" mehrmals wöchentlich veröffentlichen.</p> <p>Nun aber genug der Worte! <a href="vplan">Hier geht es zum Vertretungsplan...</a></p> <p> </p> <p>Michael Schlosser<br />Verantwortlicher Website-Team</p> <p>Stand: 08/2011</p> Michael Schlosser Thu, 02 Feb 2012 00:20:04 +0200 'Container-Dorf' beschert uns 10 neue Klassenräume http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e341cbf0 <p>Anfang Mai wurde mit der Errichtung des "Container-Dorfes" auf dem Schulhof hinter der Aula begonnen. Bis zum Schulbeginn im August sollen 10 Klassenräume zusätzlich zur Verfügung stehen, um die Raumnot und die Nutzung von Klassenräumen in den Nachbarschulen zu beseitigen.</p> <p><br />Wolfgang Thiel<br />Fotos: Ulrich Bingel</p> <p><br />Stand: 06/2011</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Wolfgang Thiel Sun, 31 Jul 2011 19:26:37 +0200 Endlich geschafft! Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten 2011 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e2c1572c <p>Endlich geschafft. Das können unsere 92 Abiturienten nun erleichtert ausrufen. Ihnen wurden im Rahmen einer Feierstunde am 17. Juni die Abiturszeugnisse in der Aula überreicht. Schulleiter Wolfgang Thiel und die Abteilungsleiterin für das Berufliche Gymnasium Dr. Katharina Schlicht freuten sich, in Anwesenheit von Eltern, Verwandten, Freuden und Lehrern die jungen Leute nach erfolgreich absolvierter Gymnasialzeit in weitere Ausbildungen oder das Berufsleben entlassen zu können.</p> <p><br />Im Anschluss wurden die Leistungen der Schülerinnen mit der Übergabe der Zeugnisse und reichlich Beifall gewürdigt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Tutorengruppe 13-1 (Deutsch) von Herrn Schmidt" src="res/img/cdb4e2c1572c/1129.1301b.jpg" alt="6. Tutorengruppe 13-1 (Deutsch) von Herrn Schmidt" width="300" height="201" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-1 (Deutsch) von Herrn Schmidt</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p style="text-align: center;"><img title="7. Tutorengruppe 13-2 (Deutsch) von Frau Tubbesing" src="res/img/cdb4e2c1572c/1130.1302.jpg" alt="7. Tutorengruppe 13-2 (Deutsch) von Frau Tubbesing" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-2 (Deutsch) von Frau Tubbesing</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Tutorengruppe 13-3 (Englisch) von Herrn Hardt" src="res/img/cdb4e2c1572c/1132.1303a1.jpg" alt="9. Tutorengruppe 13-3 (Englisch) von Herrn Hardt" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-3 (Englisch) von Herrn Hardt</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="11. Tutorengruppe 13-4 (Mathe) von Herrn Hagelgans" src="res/img/cdb4e2c1572c/1114.1304a3.jpg" alt="11. Tutorengruppe 13-4 (Mathe) von Herrn Hagelgans" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-4 (Mathe) von Herrn Hagelgans</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p style="text-align: center;"><img title="13. Tutorengruppe 13-5 (Mathe) von Frau Heiser" src="res/img/cdb4e2c1572c/1116.1305a3.jpg" alt="13. Tutorengruppe 13-5 (Mathe) von Frau Heiser" width="300" height="201" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-5 (Mathe) von Frau Heiser</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p style="text-align: center;"><img title="15. Tutorengruppe 13-6 (Physik) von Herrn Jacobs" src="res/img/cdb4e2c1572c/1118.1306a3.jpg" alt="15. Tutorengruppe 13-6 (Physik) von Herrn Jacobs" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-6 (Physik) von Herrn Jacobs</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p style="text-align: center;"><img title="17. Tutorengruppe 13-7 (Chemie) von Herrn Finck" src="res/img/cdb4e2c1572c/1120.1307a3.jpg" alt="17. Tutorengruppe 13-7 (Chemie) von Herrn Finck" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;">Tutorengruppe 13-7 (Chemie) von Herrn Finck</p> <p> </p> <p>Die Jahrgangsbesten Vladimir Roskin (Fachrichtung Elektrotechnik) und Julia Heiser (Fachrichtung Chemietechnik) konnten sich über einen 1,0 Abitur freuen, Julius Lang (Fachrichtung Datenverarbeitungstechnik) und Raphael Faust (Fachrichtung Wirtschaft) waren die besten in ihren Fachrichtungen. Diese vier Absolventen wurden auch der Studienstiftung des Deutschen Volkes zur Förderung vorgeschlagen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="18. Ehrung der Jahrgangsbesten" src="res/img/cdb4e2c1572c/1121.1308a.jpg" alt="18. Ehrung der Jahrgangsbesten" width="300" height="225" /></p> <p>Zudem wurde Vladimir Roskin am Abend bei der Karin-Elisabeth-Loos-Stiftung als erster Preisträger mit 4.000,00 EUR ausgezeichnet. Er überzeugte die Juroren auf allen Feldern.</p> <p>Lukas Schreiner wurde von den Verantwortlichen des Website-Teams Herrn Schlosser und Herrn Schmidt für seine äußerst engangierte Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Homepage der Friedrich-List-Schule in den letzten drei Jahren geehrt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="19. Ehrung von Lukas Schreiner für seine Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Homepage" src="res/img/cdb4e2c1572c/1123.13910.jpg" alt="19. Ehrung von Lukas Schreiner für seine Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Homepage" width="300" height="225" /></p> <p> </p> <p>Der festliche Abi-Ball fand am Abend in der alten Lokhalle in Mainz statt.</p> <p> </p> <p>Michael Schlosser</p> <p>Fotos: Martina Lind<br />Stand: 06/2011</p> <p> </p> <p><strong>Presseartikel, die über unsere Abiturientinnen und Abiturienten 2011 berichten:</strong></p> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/237/Geschafft%20raus%20aus%20dem%20Elfenbeinturm.pdf" target="_blank">Geschafft!!! Raus aus dem Elfenbeinturm - Abiturienten werden für ihre Leistung von der Loos-Stiftung geehrt</a> (Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/236/Die%20Welt%20steht%20uns%20offen.pdf" target="_blank">Die Welt steht uns offen - Abiturienten erleben ihren letzten Tag an der Friedrich-List-Schule </a>(Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/235/Der%20Kurier%20gratuliert.pdf" target="_blank">Der Wiesbadener Kurier gratuliert den Abiturienten der Friedrich-List-Schule - Die Namen unserer erfolgreichen Abiturienten</a> (Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Fotogalerie</strong></p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Tue, 09 Aug 2011 18:49:03 +0200 Testartikel http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4df537135 <p>Hallo Leute</p> <p> </p> <p>dies ist ein Text</p> Tim ZZRedakteur Sun, 12 Jun 2011 22:51:08 +0200 Prüfungsvorbereitung mal anders: List-Schüler auf Abschlussjagd in der Fasanerie http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4df13cd2d <p>Am 07. April 2011 veranstaltete die Klasse 1242 der Friedrich-List-Schule bei strahlendem Sonnenschein im Rahmen ihres Projektunterrichts eine sogenannte Abschlussjagd in der Fasanerie.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4df13cd2d/1106.DSC02006.jpg" target="_blank"><img title="2. Prüfungsvorbereitung mal anders" src="res/img/cdb4df13cd2d/1106.DSC02006.jpg" alt="2. Prüfungsvorbereitung mal anders" width="300" height="201" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf die Fotos, um sie zu vergrößern!)</p> <p>Die angehenden Kaufleute im Groß- und Außenhandel erarbeiteten ein Projekt, das sowohl der Prüfungsvorbereitung dienen, als auch wirtschaftliche und soziale Zwecke verfolgen sollte. Die als Teilnehmer geladenen parallelen Abschlussklassen müssten – an eine Schnitzeljagd angelehnt – verschiedene Stationen parcoursartig ablaufen und dort prüfungsbezogene Fragen beantworten. Die Gruppe, die die meisten Punkte sammelte, wurde mit dem ersten Platz und einem entsprechendem Sachpreis geehrt.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4df13cd2d/1109.DSC02073.jpg" target="_blank"><img title="5. Prüfungsvorbereitung mal anders" src="res/img/cdb4df13cd2d/1109.DSC02073.jpg" alt="5. Prüfungsvorbereitung mal anders" width="300" height="201" /></a></p> <p style="text-align: center;"><strong>Die Siegergruppe aus der 12.41</strong><br />von links Hendrik Umsonst, Jan Busch, <br />Carina Hammann, Carsten Gabler</p> <p>In der Vorbereitung haben die Schüler ein geeignetes Konzept entwickelt, den Spielablauf geplant, Lernfeldinhalte aufgearbeitet, Fragen zusammengestellt, Sponsoren gesucht, ein Logo entworfen und vieles mehr. Durch gezieltes Anschreiben von ausbildenden und ortsansässigen Betrieben kamen Geld- und Sachspenden zusammen.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4df13cd2d/1.DSC01977.jpg" target="_blank"><img title="1. Prüfungsvorbereitung mal anders" src="res/img/cdb4df13cd2d/1.DSC01977.jpg" alt="1. Prüfungsvorbereitung mal anders" width="300" height="201" /></a></p> <p>Die Sachspenden wurden in einer parallel zur Abschlussjagd stattfindenden Tombola verlost. Gestützt durch eine Kuchen- und Getränkeverkauf kamen rund 300 Euro zusammen.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4df13cd2d/1108.DSC02042.jpg" target="_blank"><img title="4. Prüfungsvorbereitung mal anders" src="res/img/cdb4df13cd2d/1108.DSC02042.jpg" alt="4. Prüfungsvorbereitung mal anders" width="300" height="201" /></a></p> <p>Für die Klasse und ihrer Lehrerin Frau Snopek war die Veranstaltung sehr gelungen: die Schüler haben viel gelernt, alle hatten Spaß dabei und eine Wiesbadener Einrichtung konnte unterstützt werden. Der Spendenbetrag wurde der Fasanerie am 24.05. übergeben.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4df13cd2d/1110.fasanerie509.jpg" target="_blank"><img title="6. Prüfungsvorbereitung mal anders" src="res/img/cdb4df13cd2d/1110.fasanerie509.jpg" alt="6. Prüfungsvorbereitung mal anders" width="300" height="201" /></a></p> <p>Unser herzlichster Dank gilt den uns unterstützenden Betrieben und der Fasanerie für die unkomplizierte Organisation.</p> <p>Corinna Snopek<br /><br /></p> <p><strong>Presseartikel zur "Abschlussjagd"<br /></strong></p> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/233/300%20EUR%20f%C3%BCr%20das%20neue%20Nerz-%20und%20Nutriagehege.pdf" target="_blank">300 EUR für das neue Nerz- und Nutriagehege: Listschüler auf "Abschlussjagd"  im Tierpark Fasanerie </a>(Wiesbadener Tagblatt, 27.05.2011) </li> </ul> <p>Stand: 06/2011</p> Michael Schlosser Thu, 09 Jun 2011 23:17:37 +0200 Social-Media-Konzept für IKEA: Hilfe, endlich allein?! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4de170488 <p><strong>Auszubildende der FLS zeigen mit Social Media neue Wege in der Werbung </strong></p> <p>Wiesbaden. Am 23. Mai 2011 präsentierten die angehenden Marketingkaufleute an der Friedrich-List-Schule ihre Konzepte für eine Werbekampagne der besonderen Art: eine Kampagne in sozialen Netzwerken, die junge Leute dazu inspirieren soll, ihren Schritt in die erste eigene Wohnung mit einem schwedischen Einrichtungshaus zu gehen.</p> <p>Am Morgen war die Aufregung groß, letzte technische Vorbereitungen wurden getroffen, die Stühle gestellt:</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4de170488/1098.DSC_0121.jpg" target="_blank"><img title="5. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" src="res/img/cdb4de170488/1098.DSC_0121.jpg" alt="5. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" width="300" height="201" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf die Fotos, um sie zu vergrößern!)</p> <p>Schließlich handelte es sich um ein „reales“ Projekt und zur Bewertung der Ergebnisse wurde niemand geringeres erwartet als die Marketing-Fachleute des Einrichtungshauses IKEA aus Wallau und der Kreativagentur Ogilvy aus Frankfurt. Außerdem saßen in der Jury die das Projekt betreuenden Lehrerinnen Hildegard Thiel und Martina Lind.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4de170488/1096.DSC_0111.jpg" target="_blank"><img title="3. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" src="res/img/cdb4de170488/1096.DSC_0111.jpg" alt="3. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" width="300" height="201" /></a></p> <p>Agentur und Kunde hatten die Auszubildenden im Februar vor eine knifflige Aufgabe gestellt: Die bereits vorhandene Internet-Community der Möbelmarke soll bei jungen Leuten weiter bekannt gemacht werden. Außerdem sollten neue Mitglieder gewonnen werden, die dann möglichst auch in den Häusern einkaufen.</p> <p>Die Präsentation war das Ergebnis wochenlanger Vorbereitungen, in denen sich 2 Berufsschulklassen in 7 Teams („Agenturen“) aufteilten. Wie im „realen Leben“ traten die Agenturen mit ihren Konzepten gegeneinander an, was für die Schüler bedeutete: absolute Geheimhaltung der Ideen gegenüber der „Konkurrenz“ – und Vorsicht vor „Spionen“!</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4de170488/1095.DSC_0119.jpg" target="_blank"><img title="2. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" src="res/img/cdb4de170488/1095.DSC_0119.jpg" alt="2. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" width="300" height="201" /></a></p> <p>Herausgekommen ist nach Wochen harter Arbeit und viel schwedischem „Fars“ (Spaß) ein wahres Feuerwerk an Ideen und Maßnahmen. Mit Begeisterung „verkauften“ die Auszubildenden ihre Ideen rund ums Wohnen und entwickelten witzige Kampagnen-Mottos wie z.B. „Hilfe! Endlich allein?!“.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4de170488/1097.DSC_0116.jpg" target="_blank"><img title="4. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" src="res/img/cdb4de170488/1097.DSC_0116.jpg" alt="4. Marketing-Konzept für Ikea: Hilfe, endlich allein?!" width="300" height="201" /></a></p> <p>Die bewertende Jury staunte nicht schlecht. Nach der insgesamt 3 ½ stündigen Präsentation zog man sich zur Bewertung zurück. Die tollen Ideen, fachlich fundierten Inhalte, die professionelle Qualität der Präsentationen, aber auch das Auftreten von Gruppen in einheitlichen T-Shirts wurden gelobt. Ein Jury-Mitglied schmunzelte: „Das ist fast schon so gut wie von der Agentur!“. Entsprechend gut fielen die Bewertungen aus, die den gespannt wartenden Auszubildenden im Anschluss verkündet wurden. Begeisterungsstürme beim Sieger-Team: Dieses darf nun sein Konzept im Juni in der Zentrale des Möbelkonzerns präsentieren. Alles wie „im richtigen Leben“ - und wer weiß? Vielleicht wird die Idee ja von „ganz oben“ aufgegriffen…</p> <p><br />Martina Lind<br />Stand: 06/2011</p> Michael Schlosser Sat, 28 May 2011 22:48:15 +0200 Kreativ-Projekt zum Thema Frieden http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4dd9710b2 <p>Der letzte Jahrgang des BGJ 2010/2011 zeigt seine Abschlussarbeiten nach dem vierwöchigen Kreativprojekt zum Thema Frieden.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4dd9710b2/1.1090349.jpg" target="_blank"><img title="1. Kreativ-Projekt zum Thema Frieden" src="res/img/cdb4dd9710b2/1.1090349.jpg" alt="1. Kreativ-Projekt zum Thema Frieden" width="300" height="225" /></a></p> <p>Nach der Heranführung des Themas sollten die Schüler für sich kreativ und individuell umsetzen, wie sie Frieden in ihrem Umfeld schaffen.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4dd9710b2/1091.1090351.jpg" target="_blank"><img title="3. Kreativ-Projekt zum Thema Frieden" src="res/img/cdb4dd9710b2/1091.1090351.jpg" alt="3. Kreativ-Projekt zum Thema Frieden" width="300" height="225" /></a></p> <p style="text-align: left;">Am 14. April ging das Friedensprojekt mit der letzten Jahrgangsklasse 1087 zu Ende.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4dd9710b2/1092.1090352.jpg" target="_blank"><img title="4. Kreativ-Projekt zum Thema Frieden" src="res/img/cdb4dd9710b2/1092.1090352.jpg" alt="4. Kreativ-Projekt zum Thema Frieden" width="300" height="263" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern)</p> <p style="text-align: left;">Stand: 05/2011</p> Michael Schlosser Sun, 22 May 2011 20:47:09 +0200 Stille-Raum A207 als Oase für die Hektik des Schullalltags http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4dd96b43b <p>In diesem Raum A207 werden seit April die Beratungsgespräche und das Konflikttraining durchgeführt. Die angenehme Atmosphäre findet bei Kollegen und Schülern große Resonanz.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4dd96b43b/1088._1090274.jpg" target="_blank"><img title="2. Stille-Raum A207" src="res/img/cdb4dd96b43b/1088._1090274.jpg" alt="2. Stille-Raum A207" width="300" height="278" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p> </p> <p>Der Raum ist nutzbar für alle Kollegen, die in Kleingruppen bis max. 5 Personen, Gespräche und Konferenzen durchführen.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[gal]" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4dd96b43b/1._1090271.jpg" target="_blank"><img title="1. Stille-Raum A207" src="res/img/cdb4dd96b43b/1._1090271.jpg" alt="1. Stille-Raum A207" width="300" height="225" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p style="text-align: left;"><br />Stand: 04/2011</p> Michael Schlosser Sun, 22 May 2011 20:20:00 +0200 Schaffe, schaffe, Häusle baue… http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4dcfcade1 <p><strong>Exkursion der angehenden Immobilienkaufleute ins „Deutsche Fertighaus Center Mannheim“<br /></strong></p> <p>Am Donnerstag, den 24. März, machten sich die 22 Schüler der Klasse 1062 zusammen mit Herrn Sundermann und Herrn Schalon auf den Weg ins Mutterland der Häuslebauer: In Mannheim wollte man die Fertighaus-Ausstellung am Maimarkt besichtigen.</p> <p>Um 8.30 Uhr ging es mit dem Zug von Mainz auf direktem Wege nach Mannheim. Nach der weiteren Fahrt mit einem überfüllten Bus erreichten wir unser Ziel um kurz vor 10:00 Uhr.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4dcfcade1/1.immobilienkaufleute_1062.jpg" target="_blank"><img title="1. Immobilienkaufleute 1062" src="res/img/cdb4dcfcade1/1.immobilienkaufleute_1062.jpg" alt="1. Immobilienkaufleute 1062" width="300" height="225" /></a></p> <p>Auf dem Gelände befanden sich insgesamt 33 Musterhäuser als sogenannte „begehbare Baupläne“ mit Wohnflächen von 100 bis 360 qm und Preisen von 150.000 € bis über eine halbe Million EUR. Zu den einzelnen Häusern konnten wir über Datenblätter Informationen in Erfahrung bringen; im Allgemeinen lernten wir verschiedene Dinge über verschiedene Heizungsformen, Bauwerksdämmung, Ständerbauweise von Fertighäusern und energiesparende Häuser sowie deren Bauzeiten.</p> <p>Am Nachmittag ging es dann in die City zum chinesischen All-you-can-eat mit teilweise sehr „interessanten“ und sehr scharfen Sachen. Bis zum Antritt der Heimreise verblieb dann noch eine Stunde Zeit zur freien Gestaltung in der Innenstadt, die die meisten in einer der Eisdielen verbrachten, um den ersten warmen Tag des Jahres zu genießen.</p> <p>Die Zugfahrt gestaltete sich mit dem Lesen diverser Zeitschriften und Musikkonsum, sei es aus Kopfhörern oder dem Munde von Mitreisenden, sowie dem Erstellen weiterer Fotos zu „Dokumentationszwecken“.</p> <p>Alles in allem hat unsere Klasse einen sehr interessanten und schönen Tag verbracht, der am darauf folgenden Freitag bei einem gemeinsamen Frühstück in verbaler und medialer Form resümiert wurde.</p> <p>Autor: Michael von Wilmowsky<br />Redaktion: Martina Lind<br />Stand: 04/2011</p> Michael Schlosser Thu, 19 May 2011 08:00:30 +0200 Presse-Echo 2011 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4dcdaa7a6 <p>Hier finden Sie Presseartikel, die über unsere Schule oder Aktivitäten berichten. Für die Jahrgänge 2004 bis 2010 klicken Sie bitte auf das nebenstehende Menü.<br /><br />Um sich die Artikel anzuschauen, benötigen Sie den Adobe Reader. Die neueste Version erhalten Sie direkt von der <a href="http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html">Adobe Homepage</a></p> <p><a href="http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html"><img src="http://www.adobe.com/images/shared/download_buttons/get_adobe_reader.png" alt="Get Adobe Reader" width="130" height="32" border="0" /></a></p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/298/Schlaue%20Köpfe%20und%20fleißige%20Wichtel.pdf">Mathe-Adventskalender 2011: Schlaue Köpfe und fleißige Wichtel</a> (Frankfurter Rundschau, 29.12.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/299/großHandeln%20für%20die%20Wiesbadener%20Tafel.pdf">Projekt großHandeln: 900 Päckchen für die Kinder der Tafel</a> (Wiesbadener Kurier, 22.12.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/303/Geschenke%20für%20jede%20Altersgruppe.pdf">Projekt großHandeln: Geschenke für jede Altersgruppe - Die gute Tat:  Friedrich-List-Schüler übergeben 640 Päckchen und 370 EUR an die Tafel</a>  (Wiesbadener Tagblatt, 20.12.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/286/Frankfurter%20Rundschau%20-%20Wirtschaftlich%20wichteln.pdf">Mathe-Adventskalender 2011: Wirtschaftlich wichteln</a> (Frankfurter Rundschau, 30.11.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/253/List-Schüler spenden für den Biberbau.pdf">List-Schüler spenden für den Biberbau - Benefiz: Mit großer Party als Projekt 400,00 EUR Überschuss erwirtschaftet</a> (Wiesbadener Tagblatt, 27.08.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/249/Die Ausbildung hat meine Erwartungen voll erfüllt.pdf" target="_blank">Die Ausbildung hat meine Erwartungen voll erfüllt - IHK zeichnet Sarah Weingarten für den besten Abschluss als Kauffrau für Marketingkommunikation aus</a> (Wiesbadener Kurier, 10.08.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/246/Wir ehren kluge Köpfe.pdf" target="_blank">Wir ehren kluge Köpfe - Preisverleihung zum Projekt "Zukunftsfähiger Luftverkehr" im Rahmen des Wettbewerbs Jugend recherchiert 2011</a> (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/237/Geschafft raus aus dem Elfenbeinturm.pdf" target="_blank">Geschafft!!! Raus aus dem Elfenbeinturm - Abiturienten werden für ihre Leistung von der Loos-Stiftung geehrt</a> (Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/236/Die Welt steht uns offen.pdf" target="_blank">Die Welt steht uns offen - Abiturienten erleben ihren letzten Tag an der Friedrich-List-Schule </a>(Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/235/Der Kurier gratuliert.pdf" target="_blank">Der Wiesbadener Kurier gratuliert den Abiturienten der Friedrich-List-Schule - Die Namen unserer erfolgreichen Abiturienten</a> (Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/231/Vor%20dem%2040-j%C3%A4hrigen%20Dienstjubil%C3%A4um.pdf" target="_blank">Vor dem 40-jährigen Dienstjubiläum: Wiesbadener Schulleiter Thiel blickt zurück</a> (Wiesbadener Kurier, 02.05.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4dcdaa7a6/233/300%20EUR%20f%C3%BCr%20das%20neue%20Nerz-%20und%20Nutriagehege.pdf" target="_blank">300 EUR für das neue Nerz- und Nutriagehege: Listschüler auf "Abschlussjagd"  im Tierpark Fasanerie </a>(Wiesbadener Tagblatt, 27.05.2011)</li> </ul> Michael Schlosser Sat, 21 Jan 2012 12:04:16 +0200 Experiment Facebook: Medienkaufleute sind dann mal in Leipzig! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d8d02368 <p style="text-align: left;">Auch bei einer Klassenfahrt darf gearbeitet werden: Anlässlich ihres Besuches der Leipziger Buchmesse Mitte März startete die Klasse 1171, Ausbildungsberuf Medienkauffrau/-mann, ein Experiment und generierte bei Facebook die offene, also für jeden zugängliche <a href="http://www.facebook.com/pages/Azubis-face-books/186319238055284" target="_blank">Fan-Seite „Azubis face books“</a>.</p> <p>Hier berichteten die Schülerinnen und Schüler zunächst live von ihren Eindrücken, stellten Interviews, Video-Statements, Fotos und Kurzreportagen ins Netz und versuchten innerhalb kürzester Zeit weitere Fans für ihre Seite zu gewinnen. Unterstützung fanden sie dabei auch bei ihren Ausbildungsbetrieben, die ihren eigenen Internetauftritt mit der Gruppen-Seite verlinkten.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Mediengestalter sind dann mal in Leibzig" src="res/img/cdb4d8d02368/1.klassenfoto.jpg" alt="1. Mediengestalter sind dann mal in Leibzig" width="300" height="224" /></p> <p> </p> <p>„<strong>Mit unserer Fangruppe ‚Azubis face books‘ versuchen wir eine interaktive Informationsplattform über die Leipziger Buchmesse 2011 zu etablieren</strong> und vor allem angehende, aktuelle sowie ehemalige Auszubildende aus dem Medienbereich, aber auch andere Interessierte ansprechen.</p> <p>Von unserer Lehrerin, Frau Hell-Berlin (<strong>Lernfeld: Arbeitsprozesse in Lektorat/Redaktion</strong>), wurden wir erst einmal ins kalte Wasser geworfen, um uns ganz eigene Gedanken machen zu können. Gar nicht mal so schlecht; aber was genau ist jetzt zu tun? Was erwarten wir von dem Projekt? Wie soll es aussehen und wie soll es sich entwickeln? Was erwarten wir überhaupt von der Buchmesse oder generell von der Klassenfahrt? So oder so ähnlich kann man die Gedanken aller Schüler beschreiben.</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p><strong>Also ging es los<br /></strong></p> <p><img style="float: right;" title="2. Experiment Facebook: Medienkaufleute sind dann mal in Leipzig!" src="res/img/cdb4d8d02368/1078.maskottchen.jpg" alt="2. Experiment Facebook: Medienkaufleute sind dann mal in Leipzig!" width="120" height="161" />Konzepte diskutieren und entwickeln, Seite eröffnen, Seite füllen, Aktionen planen, Profilbild erstellen … mit voller Vorfreude und ganz unterschiedlichen Erwartungen – sowie mit unserem extra für die Messe entwickelten und angefertigten <strong>Maskottchen ‚Maulwurf Mirko‘ </strong>- fuhren wir am 16. März mit dem Zug nach Leipzig, wo wir eine schöne Zeit gemeinsam verbracht haben. Vieles was wir erlebt haben, ob gut oder weniger gut, teilen wir natürlich auf unserer eigenen Facebook-Seite mit, und wir hoffen so eine interessante und hilfreiche Plattform bieten zu können. Außerdem wollen wir zum aktiven Austausch anregen, denn man kann unsere Seite aktiv mitgestalten, ob mit Kommentaren, Videos oder Fotos.“</p> <p>Informationen über den Ausbildungsberuf sowie eine umfangreiche Nachberichterstattung über das Angebot der Leipziger Buchmesse dürfen natürlich nicht fehlen. Interessierte sind herzlich auf unserer <a href="http://www.facebook.com/pages/Azubis-face-books/186319238055284" target="_blank">Fanseite "Azubis face books“</a> willkommen !!</p> <p><strong><br />Autoren</strong>: Klasse 11.71 und Katja Hell-Berlin<br />Stand: 03/2011</p> <p> </p> <p><strong>Weitere Informationen</strong></p> <p>Katja Hell-Berlin, Lehrerin und Initiatorin des Facebook-Experiments:</p> <p>„Soziale Netzwerke sind in aller Munde. Kaum ein Unternehmen, das nicht seinen Auftritt bei Facebook, Twitter oder YouTube generiert – wir haben es hier mit einem gesellschaftlichen und inzwischen auch politischen Phänomen zu tun, dessen Auswirkungen vielfach spannend, aber in seiner Gesamtheit doch nicht abzuschätzen sind. Auch in der Medienbranche ist man sich dessen bewusst und stößt das ein oder andere Projekt an. Ganze Romanfiguren werden im Internet von den zukünftigen Lesern kreiert, bewertet, kommentiert und finden danach erst ihren Weg ins Buch. Die mediale Zukunft ist bunt, vielseitig und ihr Content immer öfter von der inhaltlichen Vielfalt, die uns das Internet bietet, inspiriert.</p> <p>Dorthin gehen, wo man die Zielgruppe vermutet, lautet das Credo moderner Unternehmen. Und so wandern ebenfalls komplette Werbeetats aus dem Printprodukt in die digitale Welt. Grund genug für angehende Medienkaufleute sich der Thematik zu stellen und sich ganz praxisnah daran zu versuchen. Wir sind gespannt, wohin uns unsere Facebook-Reise führen wird!“</p> Michael Schlosser Fri, 25 Mar 2011 21:39:19 +0200 Abitur 2011: Zittern und Zuversicht - FLS im Abi-Fieber http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d7fe7ea2 <p><strong>Schriftliche Abiturprüfungen beginnen am 14. März 2011</strong></p> <p>Wiesbaden. Erster Tag des schriftlichen Landesabiturs an der Friedrich-List-Schule: Auf dem Terminplan für den 14. März steht die Deutsch-Leistungskurs-Prüfung. Der Hof der Berufsschule präsentiert sich bunt geschmückt. Ein verspäteter Fastnachtsscherz?</p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" src="res/img/cdb4d7fe7ea2/1072.FLSimAbiFieber2011007.jpg" alt="6. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" width="300" height="201" /></p> <p>Kaffee trinkend und kichernd stehen die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten in Gruppen im Schulhof. Die Plakate und Bettlaken mit motivierenden Sprüchen stehen in Einklang mit dem Erscheinungsbild der Schüler – bequemer Look ist angesagt. Auf die Frage „Wer hat euch am meisten unterstützt?“ kommt es überraschend im Chor: „meine Mama!“.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" src="res/img/cdb4d7fe7ea2/1069.DanaGerlach015.jpg" alt="3. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" width="300" height="201" /></p> <p>Das Bettlaken für Dana Gerlach wurde von den „Muddis“ gestaltet, ihren Freundinnen aus dem Heimatdorf - „weil sie mich lieb haben“. Auch viele Eltern und sogar Großeltern sind am Vorabend schuldbewusst vor den Augen des Schulleiters Wolfgang Thiel auf Bäume und an Mauern hochgeklettert, um für ihre Sprößlinge plakative Unterstützung zu demonstrieren. Seine wohlwollende Reaktion: „Machen Sie mir aber bitte nichts kaputt!“.</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" src="res/img/cdb4d7fe7ea2/1075.FLSimAbiFieber2011017.jpg" alt="9. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" width="300" height="201" /></p> <p>Für Dana Gerlach, Alex Taballeri, Alex Hinz und Niklas Thiel wartet am kommenden Freitag die größte Herausforderung: Dann werden die Prüfungen in den Leistungskursen (LK) Wirtschaft und Technikwissenschaften abgenommen. „Aber bis dahin sind ja noch ein paar Tage Zeit“. Für den Deutsch-LK heute fühlen sie sich jedenfalls ganz gut vorbereitet.</p> <p style="text-align: center;"><img title="5. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" src="res/img/cdb4d7fe7ea2/1071.FLSimAbiFieber2011005.jpg" alt="5. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" width="300" height="201" /></p> <p> </p> <p style="text-align: left;"><img style="float: right;" title="10. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" src="res/img/cdb4d7fe7ea2/1076.KatharinaSchlicht020.jpg" alt="10. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" width="120" height="179" />Im Verwaltungstrakt der FLS herrscht routinierte Betriebsamkeit. Bereits Wochen im Vorfeld wurden alle beteiligten Lehrkräfte über den Ablauf und die erforderlichen Vorbereitungen der Prüfungen informiert. Am frühen Morgen hat Dr. Katharina Schlicht, Abteilungsleiterin für das berufliche Gymnasium, mit der gewohnten Kontenance die Aufgaben an die betreuenden Prüfer verteilt. Erst dann bekommen diese Einsicht in die Aufgabenstellungen und eine letzte Möglichkeit, eventuelle Fehlerkorrekturen vorzunehmen. „Das ist immer ein spannender Moment. Aber in diesem Jahr sind die Aufgaben in Deutsch ok.“ – so Dr. Katharina Schlicht. Die betreuenden Prüfer verfrachten jetzt die zugelassenen Hilfsmittel, Wörterbücher, etc. in die Prüfungsräume.</p> <p><img style="float: right;" title="2. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" src="res/img/cdb4d7fe7ea2/1068.ChristianSchmitt021.jpg" alt="2. Zittern und Zuversicht: FLS im Abi-Fieber" width="120" height="179" />Lehrer Christian Schmidt ist so aufgeregt wie die Schüler selbst: „Ob das, was man zusammen erarbeitet hat, wohl Früchte tragen wird?“.</p> <p>Der Schulleiter eilt mit federnden Schritten heran. Dadurch löst sich auch bei den letzten Schülern die Schockstarre. In einer kurzen Ansprache begrüßt er die Prüflinge und fragt, ob alle gesund sind.</p> <p>Apropos Abi-Fieber: Heute hat sich kein Schüler krank gemeldet – hoffen wir, dass es bis zum 25. März, dem Tag der Physik-LK-Prüfung, so bleibt. Wir wünschen allen angehenden Abiturientinnen und Abiturienten viel Erfolg und natürlich auch das nötige Quäntchen Glück!</p> <p> </p> <p>Martina Lind<br />Stand: 03/2011</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Tue, 15 Mar 2011 22:45:19 +0200 WIWAG-Planspiel 2011: Der Schritt ins Ungewisse http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d7be2873 <p>Schüler und Schülerinnen der vier Leistungskurse Wirtschaftslehre in der Jahrgangsstufe 12 erproben unternehmerische Entscheidungen im Planspiel „WIWAG“</p> <p>Nach vier arbeitsreichen Schultagen fanden die <strong>Hauptversammlungen </strong>der vier Leistungskurse Wirtschaftslehre statt. Hier mussten sich die Führungsteams der zu Beginn der Schulwoche gegründeten Unternehmen den kritischen Fragen eines sachverständigen Publikums zu ihrer Unternehmensentwicklung in den vorangegangenen vier Geschäftsjahren stellen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="17. Konzentriert nimmt die Chefetage der „Phoenix AG“ kritische Fragen der Aktionärsvertreter entgegen" src="res/img/cdb4d7be2873/1.WIWAG201120.jpg" alt="17. Konzentriert nimmt die Chefetage der „Phoenix AG“ kritische Fragen der Aktionärsvertreter entgegen" width="300" height="225" /></p> <p>Die Aussage eines Schülers „<strong>Endlich konnte man mitkriegen, wofür man das alles lernt, was man sich in Wirtschaftslehre und Rechnungswesen so theoretisch und trocken aneignen muss</strong>“ beschreibt treffend, dass die praktische Anwendung des Gelernten Schüler nicht nur motiviert, sondern sie auch trotz ihrer anfänglichen Unsicherheit („Das alles sollen wir können? Alleine? Niemals!“) über sich hinauswachsen lässt.</p> <p><strong>Selbstständigkeit </strong>und die damit verbundene Verantwortung waren also gefordert. Die am ersten Tag erfolgten Unternehmensgründungen in den jeweiligen Lerngruppen (drei konkurrierende Unternehmen pro Lerngruppe) waren dabei noch ein relativ einfaches Unterfangen. Schwieriger gestaltete sich schon die <strong>Produktsuche</strong>. Aber mit Hilfe der Kreativität und der Innovationsfreude der Schüler wurde diese Hürde auch bald bewältigt. Stellvertretend seien hier nur der pinkfarbene Boxsack „Facepuncher – Für Frauen, die mehr wollen. Box dich zur Queen!“ der Firma „Deporte AG“ und die integrierte LED-Lampe in der „My Glare“-Damenhandtasche - „Mit ‚My Glare‘ greife ich nie wieder ins Dunkle!“ der Firma „Identity AG“ genannt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Schlagkräftige Werbung für den „Facepuncher“" src="res/img/cdb4d7be2873/1059.WIWAG201111plakatfacepuncher.jpg" alt="9. Schlagkräftige Werbung für den „Facepuncher“" width="300" height="208" /></p> <p>Nach der Wahl des Vorstandes und der zuständigen Abteilungsleiter ging es dann an konkrete unternehmerische Entscheidungen: <strong>Unternehmensziele </strong>wurden festgelegt, der betriebswirtschaftliche Handlungsplan ermittelt und analysiert, Finanzpläne aufgestellt und Marketingkonzepte entwickelt. Die Lehrkräfte übernahmen die Rolle der Banken, so dass bereits bei der Kreditvergabe wegen ihrer prüfenden Fragen unternehmerische Entscheidungen nochmals überdacht werden mussten.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Das Unternehmens- team brütet über den Geschäftszahlen" src="res/img/cdb4d7be2873/1054.WIWAG201105.jpg" alt="1. Das Unternehmens- team brütet über den Geschäftszahlen" width="300" height="225" /></p> <p> </p> <p>Nach <strong>vier Geschäftsjahren/Schultagen mit wechselnden Konjunkturdaten</strong>, auf die die Schüler immer wieder neu reagieren mussten, standen die Unternehmen in den Hauptversammlungen dann auf dem Prüfstand. Hochkonzentriert wurden die durchaus kritischen Fragen der sachkundigen Aktionäre, Mitarbeiter, Vertreter der Gewerkschaften, des Umweltschutzes und der Presse beantwortet. Nicht nur durch das seriöse Auftreten in Anzug und Kostüm und die Beachtung der förmlichen Anrede, sondern auch durch die Verwendung der wirtschaftlichen Fachsprache war wieder einmal festzustellen, wie sehr sich die Schüler mit dem Unternehmen bzw. mit der ihnen zugedachten Rolle identifizierten. Bei diesen Präsentationen gab es auch wieder großes Lob , nicht zuletzt die gefilmten Werbespots lösten beim Publikum Begeisterung aus:</p> <p><strong>"Kreativ und lustig habt ihr diese Aufgabe erledigt."</strong></p> <p style="text-align: center;"><img title="7. Jetzt gilt’s – Die Ludersbach Kaffeemaschinen AG stellt die Zahlen ihrer „Black Mamba“ vor" src="res/img/cdb4d7be2873/1057.WIWAG201108.jpg" alt="7. Jetzt gilt’s – Die Ludersbach Kaffeemaschinen AG stellt die Zahlen ihrer „Black Mamba“ vor" width="300" height="177" /></p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sind so praktisch erfahrbar geworden</strong>. Darüber hinaus lernten die Schüler auch, ihre eigenen Stärken und Schwächen einzuschätzen und mit ihnen umzugehen: „Ich bin sonst in Gruppenarbeiten immer dominant, weil ich irgendwie niemandem zutraue, es so gut und ehrgeizig wie ich zu machen. Ich habe gelernt, dass auch andere Recht haben und ich meine Dominanz zurücknehmen muss, damit wir gemeinsam zu Ergebnissen kommen.“</p> <p>Einhellig bekundeten die Schüler im Anschluss an die Hauptversammlungen: „<strong>Rückblickend gesehen sind wir selbst darüber erstaunt, wie viel wir tatsächlich können</strong>“ und rundeten damit den Erfolg dieser Woche ab.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="11. Nach überstandenem Konkurrenzkampf herrscht sichtbare Harmonie in Frau Scholz’ Leistungskurs" src="res/img/cdb4d7be2873/1061.WIWAG201113.jpg" alt="11. Nach überstandenem Konkurrenzkampf herrscht sichtbare Harmonie in Frau Scholz’ Leistungskurs" width="300" height="225" /></p> <p> </p> <p>Astrid Tubbesing<br />Stand: 03/2011</p> <p> </p> <p><strong>Weitere Informationen und Fotogalerie<br /></strong></p> <ul> <li><a href="download/cdb4baa7fce5/146/Unternehmensplanspiel%20WIWAG.pdf" target="_blank">Beschreibung des Unternehmensplanspiel WIWAG</a> <br />(als pdf-Datei zum Öffnen und Herunterladen)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4baa7fce5">WIWAG-Planspiel 2010: Auffällig hohe Schlipsdichte</a></li> </ul><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Sun, 13 Mar 2011 09:07:02 +0200 Vortrag ''In Zeiten der Finanzkrise'' http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d7b7fa04 <p><img style="float: right;" title="2. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" src="res/img/cdb4d7b7fa04/1047.portrait_pgschmidt.jpg" alt="2. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" width="120" height="159" /><strong> Von der Immobilien- und Bankenkrise zum Staatsbankrott?</strong></p> <p>Professor Dr. Paul G. Schmidt von der Frankfurt School of Finance &amp; Management referiert in der Friedrich-List-Schule</p> <p>Wir schreiben das Jahr 2011: Das Jahr nach der Finanzkrise? Ein Jahr mitten in der Finanzkrise? Oder doch ein Jahr vor der Finanzkrise? Diesen und vielen weiteren Fragen zur Wirtschaftskrise und deren Entstehung widmete sich Professor Dr. Paul G. Schmidt, Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung an der Frankfurt School of Finance &amp; Management, am Abend des 8. Februar in der oberen Aula der Friedrich-List-Schule (FLS) in seinem Vortrag “In Zeiten der Finanzkrise – Von der Immobilien- und Bankenkrise zum Staatsbankrott?“.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4d7b7fa04/1.vflswiesbadenfinanzkrise.jpg"><img style="border: 1px solid black;" title="1. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" src="res/img/cdb4d7b7fa04/1.vflswiesbadenfinanzkrise.jpg" alt="1. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" width="350" height="248" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p style="text-align: left;"><br />Circa 250 Interessierte fanden den Weg zu dieser Abendveranstaltung in die Aula der List-Schule, darunter aktuelle und auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Fachrichtung Wirtschaft des beruflichen Gymnasiums, Lehrerinnen und Lehrer sowie Freunde und Förderer der FLS. Auch aus der benachbarten Schulze-Delitzsch-Schule, an der u.a. die Fachoberschule Wirtschaft beheimatet ist, nahmen Vertreter der Schüler- und Lehrerschaft teil.</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p><strong>Staatsdefizite sind zahlreich und auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen</strong></p> <p>Professor Schmidt begann seinen Vortrag mit einem Überblick über die aktuellen Defizite in den Staatshaushalten ausgewählter Länder. So hat Deutschland bis ins Jahr 2009 Schulden in Höhe von 73 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) aufgebaut. Griechenland wurde natürlich auch erwähnt: mit bedenklichen 127 Prozent des dortigen BIPs. Und damit nicht genug, stellte der Experte auch die aktuelle Schuldenlage in Japan dar: Beispiellose 227 Prozent des BIP in Japan seien Staatsschulden. Um es zu verdeutlichen: Sämtliche Einnahmen aus Waren- und Güterverkäufen in Japan müssten für über zwei Jahre gesammelt werden, um die Schulden komplett tilgen zu können!</p> <p>Um die langfristigen Ursachen des Schuldenanstiegs darzustellen, erläuterte der Referent die Konvergenzkriterien, die ein Staat (eigentlich!) erfüllen müsste, um dem Euro-Raum beizutreten. Eigentlich. Denn schon bei der Euro-Einführung im Jahre 1999 lagen acht Staaten (darunter auch Deutschland und Italien) über der festgelegten Grenze von maximal 60 Prozent Schulden gemessen am BIP. Trotzdem wurden sie aus verschiedenen Gründen in den Euro-Währungsverbund aufgenommen. Von Anfang wurde das Problem der Staatsverschuldung nicht mit dem notwendigen Ernst wahrgenommen, so Professor Schmidt. Griechenland und Portugal hätten sich durch extrem gestiegene Lohnstückkosten (in 13 Jahren wuchsen sie um 61 bzw. 49 Prozent) selbst ins Abseits manövriert, während in Deutschland die Lohnstückkosten auf einem stabilen Niveau geblieben und gerade einmal um vier Prozent gestiegen seien, so Professor Schmidt. Griechen und Portugiesen lebten über ihre Verhältnisse, gleichzeitig steige in Deutschland das reale und somit verfügbare Einkommen nur um einen verschwindend geringen Wert. Ferner hätte auch die enorm hohe Korruption ihren Beitrag zu den Krisen in Griechenland, Italien und Spanien geleistet. Denn wenn die genannten Länder ihre Schattenwirtschaft in den Griff bekämen, so die These von Professor Schmidt, bräuchten sie keine Unterstützung mehr von anderen Ländern.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4d7b7fa04/1048.vflswiesbadenfinanzkrise_Seite_19.jpg"><img style="border: 1px solid black;" title="3. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" src="res/img/cdb4d7b7fa04/1048.vflswiesbadenfinanzkrise_Seite_19.jpg" alt="3. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" width="350" height="248" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p><strong><br />Über Geld- und Zinspolitik des EZB-Systems lässt sich trefflich streiten</strong></p> <p>Im Hinblick auf die Rolle des Europäischen Systems der Zentralbanken, bestehend aus der Europäischen Zentralbank und den jeweiligen Nationalbanken des Euro-Raums, bezeichnete der Referent niedrige Zinsen als „ein falsches Signal für die Märkte“. Er bemängelte die „völlig verfehlte Geldpolitik“: In den Jahren 2002 bis 2005 sei der Leitzins nämlich auf ein sehr niedriges Niveau gesenkt und Geld zu minimalen Zinsen (also praktisch kostenlos) auf den Markt geworfen worden. Dieses Geld habe die gefürchteten Spekulationsblasen genährt, welche die Preise von Immobilien und Rohstoffen weit über ihren objektiven Wert trieben. „Immobilien konnte man in Spanien an der Tankstelle erwerben“. Die Preise für Immobilien schossen in weiten Teilen Europas in die Höhe. Alleine im April 2009 mussten die Banken Kredite und Wertpapiere in Höhe von 4.050 Mrd. US-Dollar abschreiben! Viele Banken brachen unter dieser Last zusammen, die Länder mussten unterstützend eingreifen, um ein Fiasko zu verhindern. Irland zum Beispiel musste hierfür 30 Prozent seiner jährlichen Wirtschaftsleistung aufbringen! Auch Amerika ging es nicht besser. Als Folge des Crashs der Investmentbank Lehman Brothers brach der Welthandel Anfang 2009 zusammen. Die deutschen Exporte gingen um 35 Prozent zurück, eine Katastrophe für den damaligen Exportweltmeister.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4d7b7fa04/1049.vflswiesbadenfinanzkrise_Seite_22.jpg"><img style="border: 1px solid black;" title="4. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" src="res/img/cdb4d7b7fa04/1049.vflswiesbadenfinanzkrise_Seite_22.jpg" alt="4. Vortrag 'In Zeiten der Finanzkrise'" width="350" height="248" /></a></p> <p style="text-align: center;">(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern)</p> <p> </p> <p><strong>Die Euro-Rettung verlangt gewaltige Anstrengungen und bleibt doch riskant</strong></p> <p>Schnell wurde gehandelt und ein Rettungspaket der Euro-Länder für notleidende Staaten geschnürt. Die griechische Regierung beschloss einen 5-Jahres-Plan, in dem u.a. die Mehrwertsteuer des Landes in zwei Stufen erhöht werden soll. Professor Schmidt hob die Beteiligung Deutschlands an diesem Rettungspaket hervor: So stellt Deutschland alleine rund 120 Milliarden Euro für den Rettungsfond zur Verfügung. Der Internationale Währungsfond (IWF) gewährt seinerseits noch einmal 250 Milliarden Euro. Aber auch am IWF ist Deutschland beteiligt, das an dieser Stelle somit nochmals rund 15 Milliarden Euro einspeist. Insgesamt beträgt der Anteil Deutschlands an den bisher aufgelegten Hilfsprogrammen der EU, der EZB und des IWF rund 219 Milliarden Euro. Um die Dimension dieser Summe zu veranschaulichen, stellte Professor Schmidt ihr die deutschen Steuereinnahmen des Bundes im Jahre 2009 gegenüber: Diese beliefen sich auf rund 225 Milliarden Euro.</p> <p>Zu den Stützungsmaßnahmen, welche die Zentralbank leistet, äußerte sich Professor Schmidt so: „Die Zentralbank spielt eine wichtige Rolle, weil sie das Geld, das wir nicht haben, drucken kann!“. Außerdem könne der Euro an Stärke gewinnen, weil der Dollar in letzter Zeit wieder schwächele. Ansonsten warnte Schmidt wegen der Exporte davor, dass man den Euro schwach rede, denn wenn der Wechselkurs ständig abgewertet würde, stiegen die Importpreise wieder. Die Furcht vor einer Inflation wäre nicht unbegründet.</p> <p>Der Finanzwissenschaftler bekundete auch Skepsis gegenüber den Programmen, die Griechenland von außen auferlegt wurden oder dem Land von der griechischen Regierung selbst (gezwungenermaßen) verordnet worden sind: Man solle nicht die Menschen dort vernachlässigen, sondern die Gefahren sozialer Kälte und möglicher Unruhen bedenken. Das Programm sei zu ehrgeizig gehalten und man solle dieses strecken, d. h. die Kredite aufstocken und längerfristig gewähren. In Irland seien des Weiteren die Stabilisierungskosten viel höher als von der irischen Regierung behauptet.</p> <p> </p> <p><strong>Ein vorsichtiger Ausblick erlaubt auch ein wenig Zuversicht</strong></p> <p>Zum Schluss seines Vortrags wagte Professor Schmidt einen Blick in die Zukunft. Im Mittelpunkt seiner Prognose stand Italien. Als „Peanuts“ bezeichnete Schmidt die Schulden der bekannten „Problemländer“ Griechenland, Irland und Portugal. Es bahne sich etwas viel Größeres an, denn Italien habe bis zum heutigen Tage seine Staatsschuld auf 1.841 Milliarden Euro getrieben – angesichts des aktuellen Schuldendienstes in Höhe von 55,9 Prozent der eingenommenen Steuern ein Horrorszenario, da der gespannte Rettungsschirm der Euro-Länder in Höhe von 925 Milliarden Euro bei Weitem nicht ausreichen würde, um dieses Loch zu stopfen. Bei einem Zusammenbruch der italienischen Wirtschaft – in Anbetracht der jetzigen politisch instabilen Situation dort sicherlich nicht nur ein rein theoretisches Gedankenspiel –, sei alles bislang Gekannte ein Kinderspiel.</p> <p>Professor Schmidt beendete nach knapp 90 Minuten seinen Vortrag mit seiner Einschätzung deutscher Staatsanleihen, welche nach seiner Auffassung die sichersten Anleihen der Welt sind. Diese hielten die deutschen Zinsen niedrig und dienten vor allem der Schuldentilgung. Ihr Nachteil sei, dass Deutschland abhängig von Ausländern werde, denn ziemlich genau die Hälfte aller deutschen Staatsschulden lägen derzeit im Ausland. Deshalb sei es wichtig, dass das Ausland an Deutschland glaube. So vermutet Schmidt u.a., dass die deutschen Garantien für Griechenland und Irland den Run ausländischer Investoren auf deutsche Staatsanleihen, deren Gesamtwert in zehn Jahren von 400.000 Millionen Euro auf rund 900.000 Millionen Euro anstieg, gebremst hätten.</p> <p>Am Ende der sehr kurzweiligen Präsentation nutzten einige Zuhörer die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die der Referent kompetent beantwortete. Alles in Allem war dieser Vortrag sehr aufschlussreich, unter anderem deshalb, weil Fakten zur Sprache kamen, die vielen Zuhörern noch nicht bekannt waren. Gerade die Ausführungen über Italien waren bemerkenswert und zugleich brisant. Wir bedanken uns bei Herrn Professor Schmidt für seinen exzellenten Vortrag!</p> <p>Schließen wir unseren Bericht über den erstklassigen Abend mit Professor Schmidt mit dessen eigenen aufmunternden Worten: „Die Finanzkrise wird nicht so schnell vorbei sein, wir werden aber die Probleme bewältigen können!“</p> <p><strong>Autorenteam:</strong> Carla Schreiber und Johannes Müller <br />(Leistungskurs BG Wirtschaft von H. Klotz)</p> <p><strong>Redaktion</strong>: Kirsten Parche<br />Stand: 03/2011</p> Michael Schlosser Sun, 13 Mar 2011 09:14:32 +0200 Interviewsammlung zur Einweihungsveranstaltung, Teil2 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6ac0511 <p>Die angehenden Veranstaltungskauffrauen Sarah Wittholz, Gülizar Keles und Enaida Curtic haben verschiedene Gäste des Ausbildertreffens bei Häppchen und Sekt am Stehtisch interviewt. Lesen Sie hier mehr über ihre Einschätzungen zum Ausbildertreffen, zu den neu bezogenen Räumlichkeiten und zu deren technischer Ausstattung:</p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit Herrn Balint Sulko (IHK Wiesbaden)</strong></span></p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Gut, ich komme ja auch immer wieder gerne.</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Es ist gut geglückt. In lockere Atmosphäre lassen sich viele Dinge einfacher Regeln. Kontakte können gepflegt oder neu geknüpft werden, was ja später im Berufsleben auch nicht ganz unwesentlich ist.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Wir bieten eine Fülle von Seminaren an, auch speziell für AZUBIS. Unsere Broschüre für das Jahr 2011 geht in der nächste Woche an die Ausbildungsbetriebe raus.</p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden?</strong></p> <p>Die Rahmenbedingungen sind jetzt ideal, um sich auf den Unterricht konzentrieren zu können.</p> <p> </p> <p><strong>5) Wie gefallen Ihnen die neuen „Smartboards“, haben Sie bereits Erfahrungen damit sammeln können?</strong></p> <p>Finde ich gut. Durch solche technische Hilfsmittel kann der Unterricht wesentlich interaktiver und abwechslungsreicher gestaltet werden.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit </strong><strong>Robert Frowein (Projektmanager - Kurhaus Wiesbaden GmbH)</strong></span></p> <p> </p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Das Ausbildertreffen war eine sehr informative Veranstaltung. Somit hatten die Ausbilder die Möglichkeit, den schulischen Rahmen der Auszubildenden besser kennen zu lernen.</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Der Ausklang war ein gelungener Abschluss des Ausbildertreffens und es wäre wünschenswert, diesen zukünftig in ähnlicher Form erfahren zu können.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Auf Anfrage lässt sich sicherlich eine Veranstaltung dieser Art in unserem Haus durchführen. Die Referenten sollten dann durch die Schule o. ä. gestellt werden.</p> <p> </p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden?</strong></p> <p>Die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten ist zeitgemäß und modern. Schade ist, dass sich der Eindruck des gesamten Schulgebäudes sich nicht an die neugestalteten Räumlichkeiten anlehnt. Hier besteht in den kommenden Jahren sicherlich noch erhöhter Investitionsbedarf (u. a. Isolierung der Fenster).</p> <p> </p> <p><strong>5) Wie gefallen Ihnen die neuen „Smartboards“, haben Sie bereits Erfahrungen damit sammeln können?</strong></p> <p>Die „Smartboards“ sind eine richtungsweisende und sehr zweckmäßige Anschaffung. Sie sollten jetzt auch durch den kontinuierlichen Einsatz während des Unterrichts auch zur neuen Gewohnheit während des Unterrichts werden.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit </strong><strong>Heike Trautmann (Trautmann Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH)</strong></span></p> <p> </p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Es war die erste Veranstaltung dieser Art, die ich besucht habe. Es hat mir gut gefallen.</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Auch das war gelungen. Besonders positiv fand ich die große Beteiligung auch von Lehrern, die allesamt einen motivierten Eindruck vermittelt haben, ebenso wie natürlich die anwesenden Auszubildenden.</p> <p>Zwar gab es eine Vorstellungsrunde bei den \"Immos\", so dass man wusste, mit welchem \"Gegenüber\" man es zu tun hat. Hier hat mir gefehlt, dass es sonst keine weitere Möglichkeit gab, die anderen Anwesenden kennen zu lernen, außer natürlich später an den Stehtischen. Ggf. könnte hier noch eine Runde eingefügt werden, in der hier noch die Möglichkeit des Kennenlernens besteht.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Die Frage ist mir jetzt etwas allgemein formuliert. Wenn ich es recht im Kopf habe, kommen Sie von den \"Veranstaltungskaufleuten\". Wir sind ein Büro für Hausverwaltungen, d. h. nicht auf das Abhalten von Schulungen spezialisiert. Große Büros bieten ggf. Veranstaltungen wie Beiratsseminare, etc. an. Dies ist bei uns aber nicht der Fall.</p> <p> </p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden?</strong></p> <p>Da ich neu bin, fehlt mir leider der Vorher-Nachher-Vergleich. Die Räume waren hell und freundlich, die Möbel neu und somit noch gepflegt, die Ausstattung (wie heißt noch einmal diese \"Wand\") auf dem neuesten Stand der Technik. Von der Warte her also gut.</p> <p> </p> <p><strong>5) Wie gefallen Ihnen die neuen „Smartboards“, haben Sie bereits Erfahrungen damit sammeln können?</strong></p> <p>Da ist ja jetzt das Wort. Gut! Selbst habe ich damit noch keine Erfahrungen gesammelt und kenne somit sicher nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten dieser Einrichtung. Gefällt mir aber, wie gesagt, gut.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit </strong><strong>Manfred Schauer (Wiesbaden Marketing GmbH)</strong></span></p> <p> </p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Sehr gut, es war klar strukturiert und kurz gehalten</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Grundsätzlich finde ich es sehr wichtig wenn gerade in der Ausbildung ein Dialog entsteht, der die ganze Bandbreite des Berufsbildes aufzeigt.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Da wir innerhalb der Wiesbaden Marketing GmbH nur Outdoor-Veranstaltungen bzw. Märkte abhalten, bestünde die Möglichkeit während der Märkte, vor Ort Führungen anzubieten und die Besonderheiten von Märkten darzustellen.</p> <p> </p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden? Wie gefallen Ihnen die neuen Smartboards?</strong></p> <p>Für eine fundierte Ausbildung ist es unerlässlich geeignete Lehr-Räume anzubieten und mit dem neusten Stand der Technik zu arbeiten.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit </strong><strong>Marco André Beck (EBS-lights Veranstaltungstechnik GmbH)</strong></span></p> <p> </p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Gut. Es war kurz und knackig mit den wichtigsten Infos.</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Es war ein amüsanter Abend mit vielen interessanten Gesprächen im Mix. Man kennt sich ja zumeist und kann seine Schäfchen dann ja suchen, falls man es spezifischer möchte.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Ja. Die IST schult den Technikblock für alle Dipl.-Eventmanager bei uns im Haus im Ausbildungszentrum. Dieser steht auch gerne für unsere Berufsschulklassen zur Verfügung.</p> <p> </p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden?</strong></p> <p>Sie sind schick und hübsch aufbereitet. So kann man lernen (und bleibt fit im 3. Stock J)</p> <p> </p> <p><strong>5) Wie gefallen Ihnen die neuen „Smartboards“, haben Sie bereits Erfahrungen damit sammeln können?</strong></p> <p>Uns ist das System bekannt. Eine sicherlich sehr attraktive und zeitgemäße Art um Stoff zu vermitteln. Sowohl für Lehrer und Schüler gleichermaßen.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit </strong><strong>Florian Platt (Rheingau Musik Festival Konzert GmbH)</strong></span></p> <p> </p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Gut. Lediglich die Mischung der verschiedenen Jahrgänge und die dadurch sehr lange \"Vorstellungsrunde\" sowohl der Teilnehmer als auch der Lehrer waren ein wenig störend. Inhaltliche Diskussionen kamen aufgrund des Zeitdrucks nicht zustande. Computerführerschein wurde zum zweiten Mal zu lange vorgestellt. Mehr Raum für inhaltliche Themen und mögliche Einbringung der Ausbildungsbetriebe wären wünschenswert.</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Die Idee ist gut, man hätte es vielleicht etwas strukturierter angehen können, bzw. die einzelnen Gruppen moderiert zusammenbringen können. Ohne diese Moderation stehen die zusammen, die sich eh schon kennen.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Wir verfügen über entsprechende Räumlichkeiten und können sicherlich auch zu bestimmten Themen kurze Schulungen halten. Ein Besuch von Kollegen unseres Teams im Rahmen des Schulunterrichts ist auch möglich.</p> <p> </p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden?</strong></p> <p>Die neuen Räumlichkeiten sind sehr gelungen und bieten sicherlich eine gute Lernatmosphäre für die Schüler</p> <p> </p> <p><strong>5) Wie gefallen Ihnen die neuen „Smartboards“, haben Sie bereits Erfahrungen damit sammeln können?</strong></p> <p>Ich persönlich kann nichts damit anfangen. Für unseren Betrieb sind sie nicht interessant.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Interview mit Oliver Koch (Immoglobal GmbH)</strong></span></p> <p> </p> <p><strong>1) Wie hat Ihnen das Ausbildertreffen gefallen?</strong></p> <p>Ich fand es sehr gut und wichtig, die Lehrer der Schule persönlich kennenzulernen. Ich kann nur jeden Ausbilder ermutigen, zu diesem Treffen regelmäßig zu kommen. So bekommt man als Ausbilder ein Gefühl für die Situation der Auszubildenden und natürlich auch für die Situation der Lehrer.</p> <p> </p> <p><strong>2) Wie gefiel Ihnen die Zusammenführung von Lehrern, Azubis und Ausbildern unterschiedlicher Unternehmen an diesem Abend?</strong></p> <p>Gelungen! Zunächst fragte ich mich, warum einige Auszubildende (Schulsprecher, Klassensprecher) auch zu diesem Termin des Ausbildertreffens gekommen waren. Doch es erwies sich als durchaus sinnvoll, weil sie in der Diskussion wertvolle Anregungen einbringen konnten.</p> <p> </p> <p><strong>3) Gibt es in ihrem Haus die Möglichkeit Seminare, Schulungen etc für Azubis und zukünftige Arbeitnehmer, die Sie unserer Schule anbieten können?</strong></p> <p>Nein.</p> <p> </p> <p><strong>4) Was halten Sie von den neuen Räumlichkeiten und deren Ausstattung, die den Azubis zur Verfügung gestellt wurden?</strong></p> <p>Die Unterrichtsräume sind ansprechend gestaltet, die neuen Möbel schön und zweckmäßig. Viel wichtiger finde ich es jedoch, wenn bei der Modernisierung von Schulen das Augenmerk auf die laufenden Kosten gelegt wird. Wenn ich in meinem Job als Projektentwickler eine Immobilie in gewisser Größe umbaue und modernisiere, werde ich schon von Gesetz wegen gezwungen, sämtliche Fenster mit Isolierverglasung auszustatten. Da gibt es Energieeinsparverordnungen, die ich zu beachten habe. In dieser Schule hingegen sind Scheiben mit Einfachverglasung die Regel, obwohl diese bekanntermaßen Energieschleudern sind, und als nicht mehr zeitgemäß gelten. Ich kann es nicht verstehen, dass Schulen ausgerechnet hierfür kein Geld zur Verfügung gestellt bekommen. Investitionen in die Energieeinsparung würden sich schon nach wenigen Jahren durch Einsparung bei den Heizkosten rechnen. Außerdem ließe sich die Unterrichtsqualität durch verbesserten Schallschutz spürbar steigern. Das Problem scheint mir im Kostenstellendenken zu liegen: Für Energie ist fast unbegrenzt Geld vorhanden, doch Investitionen in Energieeinsparung müssen von einer anderen Kostenstelle getragen werden, die chronisch erschöpft ist, oder deren Gelder für eigentlich nachrangige Projekte verpulvert werden.</p> <p> </p> <p><strong>5) Wie gefallen Ihnen die neuen „Smartboards“, haben Sie bereits Erfahrungen damit sammeln können?</strong></p> <p>Ich finde es grundsätzlich gut, wenn sich technischer Fortschritt auch an der Schule zeigt - gerade an Schulen, denn hier soll Wissen an kommende Generationen möglichst einfach und effizient vermittelt werden. Doch bei dem installierten Smartboard hat sich gerade an unserem Treffen gezeigt, dass es manchmal trefflich schwer zu bedienen ist. Die Frage ist doch: Kann die Unterrichtsqualität durch den Einsatz solcher Geräte wesentlich verbessert werden, und zwar vor dem Hintergrund von Anschaffungskosten, Unterhaltungskosten und Fehleranfälligkeit? Ich würde sagen: Nein. Deswegen bin ein großer Fan der guten alten Tafel und ggfs. einem Durchlichtprojektor. Die Technik darf nicht zum Selbstzweck werden, sie soll dem Unterricht dienen.</p> <p> </p> <p>Stand: 02/2011</p> Michael Schlosser Mon, 28 Feb 2011 11:27:18 +0200 Interviewsammlung zur Einweihungsveranstaltung, Teil1 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6abe265 <p>In Lounge-Atmosphäre interviewten die angehenden Veranstaltungskauffrauen Josephine Mink, Sophie Meinecke und Jennifer Reishofer ihre Klassenlehrerin Silke Schlosser, eine der Hauptverantwortlichen für den Einweihungsabend, zu Erwartungen und Erfahrungen mit den jährlichen Ausbildertreffen an der Friedrich-List-Schule.</p> <p>Daneben befragten die drei Schülerinnen Kim Harrison von „Angels! Communication“, die als Ausbildungsbeauftragte und Projektmanagerin in ihrem Unternehmen derzeit mehrere Auszubildende betreut:</p> <p> </p> <p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a name="Schlosser"></a>Interwiew mit Silke Schlosser, Fachkonferenzleiterin Veranstaltungskaufleute</strong></span></p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Frau Schlosser, wie haben Sie sich auf das Ausbildertreffen vorbereitet?</strong></p> <p>Die Ausgangsfrage war: Was könnte die Ausbilder interessieren – zumal es erst das zweite Ausbildertreffen in unserem Bereich war. Weil auch neue Betriebe an dem Treffen teilgenommen haben, war mir wichtig, dass alle Anwesenden sich selbst und die von ihnen vertretenen Unternehmen vorstellen und danach wir von der Friedrich-List-Schule mit Hilfe einer Powerpoint Präsentation einen Überblick über die Organisation der Ausbildung geben. Zum Abschluss des förmlichen Teils sollten die Ausbilderinnen und Ausbilder noch einige Informationen rund um das Kerngeschäft der FLS bekommen. Hier wurde über den <a href="cdb4c211bf5a">DECA-Wettbewerb</a> und unser angehendes Projekt 2011 gesprochen.“</p> <p> </p> <p><strong>Was erhoffen Sie sich von solchen Ausbildertreffen?</strong></p> <p>Ich hoffe, dass Schule und Ausbildungsbetriebe dadurch besser zusammenarbeiten können. Da wir den Betrieben bei solchen Treffen alle Informationen bezüglich verschiedener Projekte mitteilen, hoffen wir natürlich auch auf dementsprechende Unterstützung, was die Feinplanung betrifft. Zudem finde ich es sehr wichtig die Verknüpfung von Praxis und Theorie zu gewährleisten und manchmal können wir beim Ausbildertreffen tolle Referentinnen und Referenten für Expertenvorträge gewinnen.</p> <p> </p> <p><strong>War die Teilnehmerzahl für Sie zufriedenstellend?</strong></p> <p>„Zufriedenstellend“ wäre zuviel gesagt, da wir ca. 40 Ausbildungsbetriebe zählen und leider nur 10 teilgenommen haben.</p> <p> </p> <p><strong>Was wünschen Sie sich vom nächsten Ausbildertreffen?</strong></p> <p>Ich hoffe auf mehr Resonanz bei den nächsten Treffen. Starten sollte das Ausbildertreffen wieder förmlich und dann sollte es seinen Abschluss im „get together“ finden.</p> <p> </p> <p><strong>Welche Bitten und Angebote kamen in den persönlichen Gesprächen mit den Ausbildern zur Sprache?</strong></p> <p>Mehrmals kam der Wunsch nach Ausbildungsmöglichkeiten im Ausland und nach der Arbeit mit dem sogenannten “CAD-Programm“. Angeboten wurden uns ein kostenfreies Technikseminar, Kooperationen bei Projekt en(Sachspenden) und Unterstützung in jeglicher Art und Weise.</p> <p> </p> <p> </p> <p><strong><a name="harrison"></a>Interwiew mit Kim Harrison, Ausbildungsbeauftragte und Projektmanagerin „Angels! Communication“</strong><strong> </strong></p> <p><strong>Frau Harrison, erachten Sie das CAD Programm als sinnvoll?</strong></p> <p>Ich halte es für sehr effektiv - das Vorstellungsvermögen kann ausgebaut werden, zudem bietet das CAD Programm eine sinnvolle Raumplanung, welche ein essenzieller und unverzichtbarer Bestandteil der Veranstaltungsbranche ist. Leider ist nicht jedem die Möglichkeit geboten mit solch einem Programm im eigenem Betrieb zu arbeiten, daher finde ich es super, dass die Berufsschule einen Part abdeckt, der für jedermann hilfreich und für jede Art von Veranstaltung wichtig ist!</p> <p> </p> <p><strong>Was halten Sie von dem Ausbildertreffen?</strong></p> <p>Das Ausbildertreffen ist eine gute Gelegenheit dafür, sich mit anderen Unternehmen der Branche austauschen zu können, und eine gute Idee zur Informationsbeschaffung für Ausbilder &amp; Betriebe.</p> <p> </p> <p><strong>Sie als Ausbildungsbeauftragte haben zwei von drei Auszubildenden mit einer Ausbildungsdauer von nur 2 Jahren unter Ihren Fittichen. Wie stehen Sie zu dieser Möglichkeit der Auszubildenden, ihre Ausbildungsdauer auf 2 Jahre zu verkürzen und sich das Wissen des letzten halben Jahres selbst anzueignen?</strong></p> <p>Wir sind zuversichtlich, dass unsere Auszubildenden das eigenständige Lernen gut meistern werden. Natürlich bedarf es hierbei der Rücksprache mit dem Betrieb und der Schule, aber da die Azubis diese Entscheidung aus freien Stücken getroffen haben und sowohl unsererseits als auch von Seiten der Schule dagegen nichts einzuwenden ist, steht ihren Plänen nichts im Weg.</p> <p> </p> <p><strong>Halten Sie die „<a href="cdb48e4df0d7">European Computer Driving License</a>“ für sinnvoll, den die FLS den Veranstaltungs-Azubis anbietet?</strong></p> <p>Ja, sinnvoll in jedem Fall. Ich finde es eine gute Sache, da Mitarbeiter auf fast jedem Arbeitsplatz mit den Grundkenntnissen der Computerwelt konfrontiert werden und durch diesen Kurs einen besseren Überblick über sämtliche Programme erhalten.</p> <p> </p> <p><strong>Wie gefallen Ihnen die neuen Medienräume?</strong></p> <p>Es ist beeindruckend zu sehen, zu was sich Klassenzimmer im Laufe der Jahre entwickeln. Wenn ich da so an meine Schulzeit denke… nicht zu vergleichen. Am meisten beeindruckt hat mich allerdings das interaktive „Whiteboard“, das einen abwechslungsreichen, breit gefächerten Unterricht garantiert.</p> <p> </p> <p>Stand: 02/2011</p> Michael Schlosser Mon, 28 Feb 2011 11:26:09 +0200 Erst Büffet, dann Büffeln - Feierliche Übergabe der neuen Unterrichtsräume http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6ab4049 <p><strong> für Veranstaltungs- und Immobilienkaufleute</strong></p> <p>Wer an diesem Abend den Schulhof der Friedrich-List-Schule (FLS) betritt, wird von einem farbig erleuchteten Unterrichtsraum im dritten Stock magisch angezogen. Auch die Geräuschkulisse ist um diese Tageszeit ungewöhnlich: Auf den Fluren der oberen Etage tummelt sich plaudernd ein interessiertes Publikum aus Vertretern von Ausbildungsunternehmen, IHK, Lehrerkollegium, angehenden Veranstaltungs- und Immobilienkaufleuten. Nicht nur das jährliche Treffen der Ausbildungspartner in Betrieben und Berufsschule steht auf dem Programm, sondern auch die feierliche Übergabe dreier neuer Unterrichtsräume an ihre künftigen Nutzer.</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. amüsiert." src="res/img/cdb4d6ab4049/1039.Einw_7d.jpg" alt="9. amüsiert." width="300" height="221" /></p> <p> </p> <p><strong>Die Auszubildenden haben die Unterrichtsräume verwandelt</strong></p> <p>Das zweite Ausbildungsjahr der Veranstaltungskaufleute, sonst zweimal wöchentlich vormittags zum Berufsschulunterricht anzutreffen, hat gemeinsam mit seinen Lehrkräften seit dem Nachmittag das große Event vorbereitet: Im Unterrichtsraum der Immobilienkaufleute haben die kantigen Schultische apart verhüllten Stehtischen Platz gemacht. Das Neonlicht des Klassenraums, das sonst mit schöner Regelmäßigkeit auch dem müdesten Schüler den Schlaf raubt, ist an diesem Abend dezenter, aber farbenfroher Beleuchtung gewichen. Ein perfekt angerichtetes Büffet erwartet die Gäste. Diese Köstlichkeiten und auch das gesamte technische Equipment haben Ausbildungsbetriebe des Veranstaltungsbereichs zur Verfügung gestellt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Das Büffet ist eröffnet!" src="res/img/cdb4d6ab4049/1032.Einw_00.jpg" alt="1. Das Büffet ist eröffnet!" width="225" height="300" /></p> <p> </p> <p><strong>Das Ausbildertreffen bringt alle Ausbildungsbeteiligten auf den neuesten Stand</strong></p> <p>Bevor jedoch Büffet, buntes Stimmungslicht und leise Lounge-Musik intensiv gewürdigt werden können, kommen die Lehrkräfte und Ausbilder jedes Berufes mit ihren Auszubildenden zum jährlichen Austausch zusammen. Man stellt sich einander vor und nimmt das Gespräch über aktuelle Tendenzen und geplante Entwicklungen in der betrieblichen und berufsschulischen Ausbildung auf. Was für die Immobilienkaufleute bereits eine lange Tradition hat, findet für die Anwesenden aus dem Event-Bereich erst zum zweiten Mal statt – der Ausbildungsberuf „Veranstaltungskaufmann/ Veranstaltungskauffrau“ hat nämlich erst mit dem Schuljahr 2009/10 eine Heimat an der FLS bekommen, nachdem frühere Azubis zur Berufsschule die Fahrt nach Frankfurt antreten mussten. Während in der Immobilienabteilung die Entwicklung der Schülerzahlen und der veränderte Ablauf der mündlichen Prüfungen im Mittelpunkt stehen, geht es im Veranstaltungsbereich um die vielfältigen Angebote, die den Auszubildenden an der FLS offen stehen: So können sie in der Berufsschule den <a href="\">„Europäischen Computer-Führerschein“ (ECDL)</a> erwerben, im Unterricht ein CAD-Raum- und Bestuhlungsprogramm nutzen und an prominenten Wettbewerben wie dem <a href="\">internationalen Marketingwettbewerb der DECA</a> teilnehmen, aus dem der erste Wiesbadener Jahrgang der Veranstaltungskaufleute im Sommer 2010 als nationaler Sieger hervorging.</p> <p style="text-align: center;"><img title="8. ... des digitalen Whiteboards" src="res/img/cdb4d6ab4049/1038.Einw_7c.jpg" alt="8. ... des digitalen Whiteboards" width="300" height="227" /></p> <p> </p> <p><strong>Ein „Get Together“ in lockerer Lounge-Atmosphäre</strong></p> <p>Nach diesem eher förmlichen Teil des Abends erwarten Büffet, Sekt und sanfte Musik die Gäste. Der Plausch zwischen Lehrkräften, IHK-Repräsentanten, gestandenen und werdenden Vertretern der Veranstaltungs- und Immobilienunternehmen entwickelt sich. Man erfreut sich an leckeren Häppchen und prickelnden Getränken und nutzt die Gelegenheit, sich vor allem über den Verlauf der Ausbildung der gemeinsamen Schützlinge auszutauschen. Hier und da erkundigt sich aber auch eine Immobilienfachfrau beim Veranstaltungsfachmann nach Ideen für eine außergewöhnliche Firmenfeier, während mancher Event-Manager Kontakt mit der lokalen Immobilienwirtschaft aufnimmt, um sich einen Überblick über das Angebot extravaganter „Locations“ für Feiern und Veranstaltungen zu verschaffen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="12. Auszubildenden ..." src="res/img/cdb4d6ab4049/1042.Einw_11a.jpg" alt="12. Auszubildenden ..." width="300" height="198" /></p> <p> </p> <p><strong>Schulleiter Wolfgang Thiel übergibt feierlich die neuen Räume</strong></p> <p>Nur kurz ergreift Wolfgang Thiel, Schulleiter der FLS, das Wort, um auch von Seiten der Schulleitung die anwesenden Gäste herzlich zu begrüßen. Gerne präsentiert er die technischen Finessen der neuen Klassenräume, zu denen neben elektronischen Whiteboards und Internetanbindung auch Notebookwagen zählen. Ein Besprechungsraum für die Lehrkräfte hält die einschlägigen Zeitschriften und Fachbücher griffbereit vor. Symbolisch übergibt der Schulleiter einen übergroßen Schlüssel an Silke Schlosser, die Leiterin des Fachbereichs Veranstaltungskaufleute, und Jochen Schalon, den Hauptverantwortlichen des Immobilienbereichs, die ihn mit großer Freude entgegen nehmen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="5. Schlüssel- übergabe ..." src="res/img/cdb4d6ab4049/1035.Einw_06a.jpg" alt="5. Schlüssel- übergabe ..." width="300" height="253" /></p> <p> </p> <p>Die Dankesworte des Schulleiters richten zunächst sich an den Schulträger, die Stadt Wiesbaden, die den Umbau der ehemaligen Fotolabors zu modernen Unterrichtsräumen ermöglicht hat. Zu danken ist auch dem Förderverein der FLS, der für die Anschaffung der Whiteboards verantwortlich zeichnet, und den großzügigen Ausbildungsbetrieben, die nicht nur für buntes Licht und sanfte Klänge, sondern auch für kulinarische Freuden gesorgt haben, und nicht zuletzt den Schülerinnen und Schülern, die in ihrer Freizeit gemeinsam mit den Lehrkräften diesem Ereignis einen feierlichen Rahmen gegeben haben.</p> <p style="text-align: center;"><img title="11. mit Lehrkräften, ..." src="res/img/cdb4d6ab4049/1041.Einw_09a.jpg" alt="11. mit Lehrkräften, ..." width="300" height="169" /></p> <p>Spätestens an diesem Abend wurde der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit gelegt. Bei allem Gläserklingen war von Beginn an zu spüren, dass im Vordergrund das eine gemeinsame Ziel steht, nämlich den Einstieg der Berufsanfänger in ihre spannenden und anspruchsvollen Metiers bestmöglich zu unterstützen.</p> <p> </p> <p><strong>Interviews mit Verantwortlichen und Gästen der Einweihungsfeier</strong></p> <p>In Lounge-Atmosphäre interviewten die angehenden Veranstaltungskauffrauen Josephine Mink, Sophie Meinecke und Jennifer Reishofer ihre Klassenlehrerin <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6abe265#schlosser">Silke Schlosser, eine der Hauptverantwortlichen für den Einweihungsabend</a>, zu Erwartungen und Erfahrungen mit den jährlichen Ausbildertreffen an der Friedrich-List-Schule. Daneben befragten die drei Schülerinnen <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6abe265#harrison">Kim Harrison von „Angels! Communication“</a>, die als Ausbildungsbeauftragte und Projektmanagerin in ihrem Unternehmen derzeit mehrere Auszubildende betreut.</p> <p>In weiteren Interviews standen <a href="cdb4d6ac0511">Vertreterinnen und Vertreter der IHK sowie der Ausbildungsunternehmen</a> aus Veranstaltungs- und Immobilienbranche Rede und Antwort.</p> <p> </p> <p><strong>Autorenteam</strong>: Jaqueline Kramp, Michael Kühne und Yvonne Jung (Klasse 11.51)</p> <p><strong>Redaktion</strong>: Kirsten Parche</p> <p>Stand: 02/2011</p> <p><strong><br />Interviewsammlungen zur Einweihungsveranstaltung</strong></p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6abe265">Einweihung-Interviewsammlung, Teil 1</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4d6ac0511">Einweihung-Interviewsammlung, Teil 2</a></li> </ul> <p> </p> <p><strong>Urheber sämtlicher Fotos</strong>: privat (SchülerInnen, LehrerInnen)</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Mon, 28 Feb 2011 13:46:56 +0200 Praxisseminar Projektmanagement: Ohne Planung und System kein erfolgreiches Event! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d6660b5a <!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --> <p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH als Experte im Interview an der Friedrich-List-Schule</strong></p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Kompetent und gut vorbereitet – so lernten die angehenden Veranstaltungskaufleute der Friedrich-List-Schule Holger Syhre kennen, einen der beiden Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH (RMH). In einer zweiteiligen Präsentation vermittelte der Experte der Klasse die grundlegenden Bausteine des Projektmanagements. In einem anschließenden Interview berichtete Herr Syhre über seine Erfahrungen und Tätigkeiten als Projektmanager und beschrieb die zukünftigen Perspektiven der Rhein-Main-Hallen.</p> <p> </p> <p><strong>FLS</strong>: Herr Syhre, wie kamen Sie nach Ihrem schulischen Werdegang mit der Veranstaltungsbranche in Kontakt?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Ich komme aus einer Musikerfamilie und spielte selbst als Kind Klavier und Trompete. Bis heute hat sich meine Liebe zur klassischen Musik gehalten. Nach der Ausbildung zum Veranstaltungstechniker in der „Alten Oper Frankfurt“ ging ich nach Bamberg, wo ich als technischer Leiter in die Eröffnung der Konzert- und Kongresshallen involviert war.</p> <p><strong>FLS</strong>: Bei Ihrer Präsentation haben Sie auch Ihre Tätigkeit im Projekt „Neubau Internationales Congress Center München (ICM)“ angesprochen. Welche Aufgaben hatten Sie inne und welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Als technischer und stellvertretender Leiter war ich für die reibungslose Inbetriebnahme des ICM zuständig. In dieser Zeit konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln, beispielsweise das Zusammenspiel zwischen Betreiber und Bauverantwortlichen. Meine Kompetenzen im Bereich technischer Innovationen sowie sozialer Verantwortung gegenüber Mitarbeitern in einem Betrieb konnte ich in München weiter ausbauen. Dies war von Vorteil für meinen neuen Job als Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden.</p> <p><strong>FLS</strong>: Was hat Sie an dieser neuen Position gereizt?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Um von München in die Hessische Landeshauptstadt zu wechseln, war für mich die Möglichkeit ausschlaggebend, die Zukunft der Rhein-Main-Hallen aktiv mitzugestalten. Hier sind meine langjährigen Erfahrungen ebenso gefragt wie neue Ideen – und damit kann ich das Projekt weiter voranbringen.</p> <p><strong>FLS</strong>: Welche Ziele streben Sie als RMH-Geschäftsführer in naher Zukunft an?</p> <p><strong>S</strong><strong>yhre</strong>: Wir arbeiten stetig daran, internationale Veranstaltungen nach Wiesbaden zu holen. Mit der „Mail Order World 2011“ und der „Tekom 2011“ haben wir schon zwei große internationale Messen. Diesen Bereich möchten wir weiter ausbauen! Mit dem Neubau der Hallen erhoffen wir uns, den Kongressstandort Wiesbaden weiter zu stärken.</p> <p><strong>FLS</strong>: Neubau der Rhein-Main-Hallen – welche Vorteile sehen Sie hier?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Da wir den Standort Wiesbaden zukünftig erhalten, rechnen wir nicht damit, dass wir Veranstaltungen und Kongresse verlieren. Durch einen modernen und zeitgemäßen Neubau wird die Attraktivität von Wiesbaden gesteigert und somit die Stadt Wiesbaden weiter in den Focus der Messe- und Kongresswirtschaft gerückt. Mit der zentralen Lage Wiesbadens erhoffen wir uns viele Veranstaltungsneugewinne.</p> <p><strong>FLS</strong>: Ein Neubau kostet viel Geld. Wie sieht es mit der Finanzierung des Bauvorhabens aus?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Noch haben wir keine genauen Planungen für die Finanzierung. Aber wir hoffen, dank der derzeitigen Zinstiefe einen günstigen Kommunalkredit zu bekommen.</p> <p><strong>FLS</strong>: Noch einmal zurück zu Ihrem Seminar: Was macht für Sie einen guten Projektmanager aus und welchen Tipp würden Sie einem angehenden Projektmanager geben?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Ein guter Projektmanager sollte Kompetenzen im Sozialen und Fachlichen aufweisen, er sollte also soziale Verantwortung gegenüber denjenigen übernehmen, die an seinem Projekt beteiligt sind, und fachlich auf dem neusten Stand sein. Er muss gezielt Fachpersonal einsetzen können. Außerdem sind planerische Fähigkeiten, verbunden mit einer systematischen Vorgehensweise, wichtige Voraussetzungen.</p> <p><strong>FLS</strong>: Wie gelingt es Ihnen, den Beruf und Ihre Freizeit unter einen Hut zu bekommen?</p> <p><strong>Syhre</strong>: Mir macht mein Beruf sehr viel Spaß! Ich sehe meinen Beruf als einen wichtigen Teil meines Lebens, eine Art Hobby. Oft habe ich in meiner Freizeit die besten Ideen, die dann meine Gedanken natürlich zurück in die berufliche Tätigkeit schweifen lassen. Trotzdem würde ich mich wahrscheinlich in meinem zweiten Leben mehr der Musik widmen.</p> <p><strong>FLS</strong>: Herr Syhre, herzlichen Dank für das Gespräch!</p> <p style="margin-bottom: 0cm; text-align: right;"><a href="cdb4d665c6a9">zurück zum Artikel</a></p> Jasmin Manthey und Marcel Busche Thu, 24 Feb 2011 14:31:49 +0200 Praxisseminar Projektmanagement: Von der künftigen Event-Elite aus dem Nähkästchen geplaudert http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d665c6a9 <!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH vermittelt angehenden Veranstaltungskaufleuten das Projektmanagement aus erster Hand </span></span></span></strong></p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">Bereits im zweiten Jahrgang bildet die Friedrich-List-Schule (FLS) in Wiesbaden Veranstaltungskaufleute im theoretischen Part ihrer dualen Ausbildung aus. Zur Philosophie der Berufsschule gehört es, die angehenden Berufsinhaber aus dem Erfahrungsschatz regionaler Branchengrößen schöpfen zu lassen. So steht heute<strong> Holger Syhre</strong> vor der Klasse, <strong>Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH (RMH)</strong>, um mit den Schülerinnen und Schülern praxisorientiert das Thema „Projektmanagement“ zu vertiefen. Silke Schlosser, Klassenlehrerin der Veranstalter-Azubis, hat den Manager in ihren Unterricht eingeladen und dabei an die Berufschancen ihrer Schützlinge gedacht: „Projektmanagement ist in aller Munde. <br /></span></span></span></td> <td><span style="color: #ffffff;">_</span></td> <td> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2; text-align: right;" lang="de-DE"><img style="float: right;" title="1. Holger Syhre, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH, stellt sich im Praxisseminar den Fragen an" src="res/img/cdb4d665c6a9/1.SyhreRMHFoto.jpg" alt="1. Holger Syhre, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH, stellt sich im Praxisseminar den Fragen an" width="150" height="225" /><br /><br />Urheber Foto: Rhein-Main-Hallen GmbH</p> </td> </tr> </tbody> </table> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">Wenn man den Stellenanzeigen im Bereich des Eventmarketings glauben darf, </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">gehört den Projektleiterinnen und Projektleitern die Zukunft“. </span></span></span></p> <p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">Gespannt und zugleich beeindruckt zeigt sich das fachkundige Publikum, als der RMH-Manager zu Beginn des Praxisseminars seine Laufbahn vorstellt: Diese begann er mit der Ausbildung zum Veranstaltungstechniker, setzte sie über zwölf Jahre Beteiligung am Ausbau der Messe München fort und führte sie weiter bis in seine heutige Position als Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH. </span></span></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Cambria,Cambria,sans-serif;"><span class="normal"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Was ist überhaupt ein Projekt?</strong>“ – m</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">it dieser Leitfrage steigt Syhre in sein Thema ein. Er bestätigt die Antworten der Schüler: Hausbau, größere Anschaffungen, Forschung gelten in der Tat als klassische Projekte. Diesen stehen die „Nicht-Projekte“ gegenüber, welche weder einzigartig noch neuartig sind, etwa die Autoproduktion. Routine gibt es jedoch auch bei Projekten: So singulär und neuartig ein Projekt auch sein mag, bleibt doch der Projektablauf immer gleich. Am Anfang steht die Idee, ob sie sich nun auf eine einzigartige Veranstaltung bezieht, auf die Anschaffung eines grünen Sofas fürs eigene Wohnzimmer oder auf den Bau eines blauen Hauses im Wald. Dann werden die Ressourcen analysiert, die für das Projekt maßgeblich sind: Neben Budget, Zeitbedarf und örtlichen bzw. räumlichen Bedingungen muss geklärt werden, wer das Projekt durchführt und wie und mit welchen Materialien es verwirklicht werden kann. </span></span></span></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">Die angehenden Veranstaltungskaufleute merken: Es ist wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. Sie müssen Organisationstalent, Flexibilität und auch eine gewisse Belastbarkeit beweisen. Bei alledem unterstützt ein Projektplan, der sämtliche Planungseinheiten und Zeitangaben erhält. </span></span></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2; text-align: center;" lang="de-DE"><img title="2. Holger Syhre, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH, stellt sich im Praxisseminar den Fragen an" src="res/img/cdb4d665c6a9/1013.FotoSyhre.jpg" alt="2. Holger Syhre, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH, stellt sich im Praxisseminar den Fragen an" width="300" height="217" /></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2; text-align: center;" lang="de-DE">(Holger Syhre, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH, stellt sich im Praxisseminar den Fragen angehender Veranstaltungskaufleute)</p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal"><br />Stück für Stück tastet sich Holger Syhre mit seinem aufmerksamen Publikum von Fachbegriff zu Fachbegriff weiter, vom „Projektplan“ über die „Meilensteine“ und den „kritischen Pfad“ bis heran an die Gesamtplanung eines Projekts. Wer die entsprechenden Methoden kennt und anwenden kann, ist dem Manager zufolge für die Gestaltung eines Kindergeburtstags genauso gut gerüstet wie für ein Mammutprojekt wie den Neubau der Rhein-Main-Hallen. Syhre unterstreicht die Bedeutsamkeit der Projektleitung für den Projekterfolg: Wer an der Spitze eines Projekts steht, ist Dreh- und Angelpunkt für die Einplanung von Zeitpuffern, die Verteilung von Aufgaben innerhalb des Teams und die Übersicht über sämtliche projektspezifischen Planungspunkte. </span></span></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal"><strong>Im Endeffekt hat mein jetziger Posten nicht mehr viel gemein mit meiner anfänglichen Tätigkeit als Techniker vor Ort</strong>“, “ erklärt der RMH-Manager. Heute müsse er sich auf die administrative Ebene beschränken, auf das Denken und Lenken und auf die Moderation in Meetings. Gelegentlich fehle es ihm, so wie früher selbst Hand anzulegen, aber unglücklich ist Syhre nicht in seinem Job: „Auch im Projektmanagement habe ich eine Menge reizvolle Aufgaben für mich entdeckt“. </span></span></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal">Als die beiden zweistündigen Praxisseminare, die Holger Syhre an der FLS geleitet hat, vorüber sind, verabschiedet er sich von inspirierten und motivierten Auszubildenden. Die künftigen Veranstaltungskaufleute haben aus erster Hand einen spannenden Einblick in das Tätigkeitsspektrum der Führungskraft eines Großunternehmens ihrer Branche erhalten und konnten sich die Methoden der Projektplanung noch einmal unter der Anleitung eines Praktikers aneignen. Mit ihrer Klassenlehrerin sind sie sich darüber einig, dass diese Impulse nicht nur den projektorientierten Unterricht in der Berufsschule optimieren, sondern sie selbst im Arbeitsalltag ihrer Ausbildungsbetriebe weiter voranbringen werden – berufliche Zukunftsträume inklusive. </span></span></span></p> <!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"> </p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal"><strong>Autorenteam</strong>: Jasmin Manthey und Marcel Busche</span></span></span></p> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span class="normal"><strong>Redaktion</strong>: Kirsten Parche <br /><br />Stand: 02/2011</span></span></span></p> <!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --> <p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,Cambria,sans-serif;"><span class="normal"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><br /></strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Mehr über Vita und Arbeit des RMH-Managers gibt es hier: </strong><br /> </span></span></span></span></p> <ul> <li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,Cambria,sans-serif;"><span class="normal"><a href="cdb4d6660b5a"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Interview mit Herrn Syhre</span></a></span></span></span></li> </ul> Jasmin Manthey und Marcel Busche Sat, 12 Mar 2011 16:30:55 +0200 Internationalisierung: Freudig bestärkt durch Fragebogenaktion http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d5f07112 <p><strong>Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</strong></p> <p>Die Beteiligung an der Aktion und die Antworten auf dem Fragebogen haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Fremdsprachen – insbesondere Englisch vor Französisch, Spanisch und Türkisch - sind gefragt. Durch die Häufigkeit der Nennungen kristallisierten sich zwei Interessenschwerpunkte:</p> <ul> <li><img style="float: right;" title="Flaggen der Erde" src="res/img/cdb4cd5e81c7/1.FlaggenErde_260x195_05.jpg" alt="Flaggen der Erde" width="120" height="91" /><strong>englischsprachigen Workshops und Events</strong></li> </ul> <ul> <li><strong>Auslandsaufenthalte </strong>in Form von Praktika in ausländischen Unternehmen, aber auch in Form eines Austausches mit ausländischen Berufsschulen</li> </ul> <p>Hierbei ist anzumerken, dass es bereits kommerzielle private Anbieter und die IHK auf dem Gebiet Auslandpraktika gibt, die ihre Vermittlungsleistungen gegen ein entsprechendes Entgelt anbieten.</p> <p>Um diesen Anliegen der Betriebe nachzukommen und allen interessierten Schülern Möglichkeiten zu offerieren, an den Internationalisierungsbestrebungen teilhaben zu können, werden wir <strong>ein entsprechendes Angebot erarbeiten</strong>, das die zwei Interessenschwerpunkte berücksichtigt. Erste Kontaktaufnahmen zu internationalen Projekten sind bereits erfolgt und Sondierungsgespräche werden geführt.</p> <p>Neben der Interessenbekundung sind uns die Ideen und Potenziale unsere Ausbildungsbetriebe sehr wichtig. So haben Betriebe u.a. den Besuch ausländischer Lieferanten und den Besuch von Messen mit internationaler Präsenz angeregt. Es wurde auch angeboten, ausländische Kontakte zu befragen und einen Austausch-Auszubildenden im eigenen Betrieb aufzunehmen. Diese Möglichkeiten gilt es für uns als Schule aufzugreifen, so dass wir auch hier hoffen, die Betriebe in unsere Arbeit einbinden zu können.</p> <p>Ein positives Signal durch einige Betriebe ist die grundsätzliche Bereitschaft uns als Jurymitglied bei englischsprachigen Präsentationen zur Seite zu stehen.</p> <p>Zudem hat uns die Fragebogenaktion gezeigt, dass weitere Informationen zum Thema Internationalisierung gewünscht werden, ein Treffen seitens der Betriebe angeregt wurde und wir sehr gerne diese Kontakte intensivieren möchten.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4d5f07112/223/Auswertung Fragebogenaktion.pdf" target="_blank">Detailinformationen zur Auswertung finden Sie hier als pdf-Datei zum Öffnen und Herunterladen.</a><strong><em> </em></strong></p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4d5f07112/223/Auswertung%20Fragebogenaktion.pdf" target="_blank"><img style="border: 1px solid black;" title="1. Grafik Fragebogen" src="res/img/cdb4d5f07112/1.Ergebnisse_Fragebogenaktion_Seite_1.jpg" alt="1. Grafik Fragebogen" width="200" height="282" /></a></p> <p> </p> <p>Verbinden möchten wir unseren herzlichsten Dank auch mit dem Aufruf zur weiteren Mithilfe. Wir freuen uns über jede Anregung und jeden Hinweis und insbesondere über konkrete Angebote zum Thema.</p> <p> </p> <p>Ihre Fachkonferenz Englisch Berufsschule</p> <p>Corinna Snopek und Silke Neise</p> <p>Stand: 02/2011</p> Michael Schlosser Sat, 19 Feb 2011 00:26:38 +0200 Grafiken für News http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d5ef73d2 <p>Auf dieser Seite werden alle Grafiken für die News gespeichert, die keine weiteren Artikelseiten haben.</p> <p> </p> <p><img title="16. aufwaerts" src="res/img/cdb4d5ef73d2/1215.oben.jpg" alt="16. aufwaerts" width="100" height="75" /></p> <p> </p> <p><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4d5ef73d2/272/Elternabend%20Raumaufteilung%20Eltern.pdf" target="_blank">Raumaufteilung Lehrer</a></p> <p><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4d5ef73d2/273/Elternabend%20Raumaufteilung%20Klasse.pdf">Raumaufteilung Klasse</a></p> <p> </p> Michael Schlosser Sun, 15 Jan 2012 17:45:28 +0200 Praxisnähe schnuppern http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d570ba14 <p>Um die Praxisnähe unserer wirtschaftlichen Schulbildung zu erproben, hatten wir, die Wirtschaftsschüler der 13. Jahrgangsstufe, die Gelegenheit mit Fachmännern aus der Finanzwelt zu diskutieren und uns deren Berufswelt schildern zu lassen.</p> <p>So hatten wir unter anderem Besuch von Vertretern der Allianz Global Investors, eines Vertreters der Deutschen Bank und waren zu einem Besuch in der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt.</p> <p style="text-align: center;"><img style="border: 1px solid black;" title="1. Allianz" src="res/img/cdb4d570ba14/1.allianz_folie.jpg" alt="1. Allianz" width="300" height="212" /></p> <p>Marty-Jörn Klein und Achim Schneider von der <strong>Allianz</strong> berichteten uns, am 25. Juni 2010 im Rahmen der gemeinnützigen Initiative „<strong>Backstage - Asset Management hautnah</strong>“ insbesondere über die Bedeutung der Altersvorsorge als Zukunftssicherung für die heutigen Generationen. Dabei spielen die Sicherheitsaspekte von Geldanlagen eine besondere Rolle. Nach den Zeiten einer Jagd nach Renditen ist für die Anleger heute die Sicherheit ihrer Geldanlage und die Vermeidung von Verlusten ein wesentliches Merkmal der Zukunftssicherung. Anhand eines Schaubildes, eines Dreiecks aus den Eckpunkten „Sicherheit“, „Risiko“ und „Rendite“ erläuterten sie uns das Spannungsfeld einer ausgewogenen Anlagepolitik.</p> <p> </p> <p>Im Rahmen eines Besuchs bei der <strong>Europäischen Zentralbank</strong> in Frankfurt erhielten wir am 18. Januar 2011 einen Einblick in die<strong> Komplexität des internationalen Währungsverkehrs</strong>, sowie in die Aufgaben und Instrumente der Europäischen Zentralbank. Durch einen Vortrag von Frau Annet Füsse wurden insbesondere die Aspekte der Preisniveaustabilität, der Inflationsbekämpfung und somit der Geldmengensteuerung im Euro-Raum beleuchtet. Beim anschließenden <strong>Besuch des Geldmuseums</strong> im Haus der EZB wurde die Entwicklung vom Warentausch bis hin zur heutigen Geldwirtschaft anschaulich vermittelt.</p> <p> </p> <p>Im Vortrag „<strong>Money Money Money</strong>“ von Herrn Jürgen Schmidt von der <strong>Deutschen Bank</strong> wurden schließlich am 27.01.2011 an unserer Schule, die Ursachen der Finanzkrise 2008 dargestellt. Sowohl an dem historischen Beispiel der Weltwirtschaftskrise aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als auch in der aktuellen Situation sind überhitzte Märkte und panikartige Anlegerverhalten Ursache von dramatischen und zum Teil existenzbedrohenden Entwicklungen an den Weltmärkten. Damals wie heute stehen die Nationen über Dollar und Gold in einer abhängigen Beziehung zueinander. Als plastisches Beispiel für die Globalisierung schilderte uns der Referent das Werden einer elektrischen Zahnbürste im Zusammenspiel von Produktion und Dienstleistung in den verschiedenen Kontinenten von China über Amerika bis nach Europa.</p> <p>Aufgrund der neugewonnenen Erkenntnisse über die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge konnten wir sehr anschaulich die Relevanz unserer schulischen Ausbildung bis hin zu Fragen unseres Alltags als Konsumenten und Sparer erfahren.</p> <p>Wir Schüler empfehlen diese Art der informativen Einblicke auch den weiteren Jahrgängen im Schwerpunktfach Wirtschaft des Beruflichen Gymnasiums.</p> <p>Leonie Harwarth von Bittenfeld</p> <p>Stand: 02/2011</p> Michael Schlosser Sat, 12 Feb 2011 22:48:37 +0200 Schulpastoral: Geplante und bisherige Projekte http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d568779c <p><strong><br />Geplante Projekte für das Schulhalbjahr 2011/2012</strong></p> <ul> <li><img style="float: right;" title="1. Projekte" src="res/img/cdb4d568779c/1.1__projekte.jpg" alt="1. Projekte" width="150" height="113" />Soziales Projekt: Besuch im Seniorenheim Riederberger Straße mit der Klasse BFS 1182 am 17.11. 1.-6. Std.</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4ea9ce37c">Kraftschöpfen im Advent“ </a>– durch Besinnung zur Ruhe kommen. Für Lehrerinnen und Lehrer der FLS am 19.12.</li> </ul> <ul> <li>Pädagogischer Tag im Februar 2012</li> </ul> <ul> <li>Tage der Orientierung für alle Schüler der FLS am 19. und 20. Juni 2012. Begrenzte Teilnehmerzahl: 20.</li> </ul> <p> </p> <p><br /><strong>Bisherige Projekte</strong></p> <table class="fls_table" border="0"> <thead> <tr> <td><strong>Termin</strong></td> <td><strong>Thema</strong></td> <td><strong>Inhalt</strong></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>18.08.2010<br /><br />08:00 bis <br />13:00 Uhr</td> <td><strong>Einführungs-veranstaltung BFS</strong></td> <td>Kennenlernen mit Interaktionsübungen</td> </tr> <tr> <td>07.09.2010</td> <td><strong>KANA  Jugendkirche Veranstaltung für BFS-Klassen</strong></td> <td>Klassenbegleitung in der Einführungsphase</td> </tr> <tr> <td> <p>28.10.2010<br />18.11.2010<br />09.12.2010</p> <p>jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr</p> </td> <td><strong>Konfliktgruppe BFS</strong></td> <td>Pädagogische Maßnahme für auffällige BFS-Schüler; klassenübergreifend</td> </tr> <tr> <td>10.11.2010<br />(ganztägig)</td> <td><strong>Pädagogischer Tag <br />(Workshop für Lehrkräfte)<br /></strong></td> <td>Empathie im Klassenzimmer <br /><span class="klein"><br /><span class="winzig">Empathie ist ein respektvolles Verstehen dessen, was andere Menschen erleben. Sie verfolgt die Absicht, sich mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen und denen anderer zu verbinden.</span></span></td> </tr> <tr> <td>08.12.2010<br /><br />13:30 bis 16:30 Uhr</td> <td><strong>Intervision für <br />BFS-Kollegen</strong></td> <td>Kollegiale Fallberatung bei Unterrichtsstörungen</td> </tr> <tr> <td> <p>14.03.2011<br />28.03.2011<br />11.04.2011</p> <p>jeweils von 13:15 bis 15:30 Uhr</p> </td> <td><strong>Konfliktgruppe BFS</strong></td> <td>Pädagogische Maßnahme für auffällige BFS-Schüler; klassenübergreifend</td> </tr> <tr> <td>14.04.2011<br />(4-wöchiges Projekt)</td> <td><a href="cdb4dd9710b2">Kreativ-Projekt zum Thema Frieden</a></td> <td>Friedensprojekt mit der letzten Jahrgangsklasse 1087</td> </tr> <tr> <td> <p>06.06.2011</p> <p>08:00 bis 13:00 Uhr</p> </td> <td><strong>Projekttag mit der Jugendkirche KANA</strong></td> <td>"Wiederholen als Chance" für Wiederholer der BFS 10</td> </tr> <tr> <td> <p>20.06.2011</p> 08:00 bis 13:00 Uhr</td> <td><strong>Projekttag</strong> <strong>"Wiederholen als Chance"</strong></td> <td>"Wiederholen als Chance" für Wiederholer der BFS 11</td> </tr> </tbody> </table> <p>Stand: 09/2011</p> Marc Hoitz Tue, 08 Nov 2011 23:12:18 +0200 Schulpastoral: Krisenbegleitung http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d5682efa <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Krisenbegleitung" src="res/img/cdb4d5682efa/999.trauer_2.jpg" alt="3. Krisenbegleitung" width="150" height="170" /></p> <p> </p> <p>Geistliche Stärkung und Begleitung bei Todes- und Trauerfällen sowie schweren Schicksalsschlägen.</p> Marc Hoitz Tue, 25 Oct 2011 21:38:21 +0200 Schulpastoral: Konflikttraining http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d5681081 <p> </p> <p>basierend auf der "gewaltfreien Kommunikation" nach Marshall B. Rosenberg:</p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td> <p>"Nicht, was andere Menschen tun, macht mich wütend, sondern vielmehr etwas in mir selbst, das darauf reagiert, was die Menschen um mich herum tun.</p> <p>Die Ursache meiner Wut liegt also in meinem Inneren, und deshalb muss ich lernen, den Auslöser von der Ursache zu unterscheiden."</p> </td> <td> <p><img title="1. Konflikttraining" src="res/img/cdb4d5681081/1.Konflikttraining.jpg" alt="1. Konflikttraining" width="180" height="131" /></p> </td> </tr> </tbody> </table> <ul> <li>Konfliktmoderation von Klassen</li> </ul> <ul> <li>Individuelle Beratung bei Störungen und Konlikten in der Schule</li> </ul> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Konflikttraining2" src="res/img/cdb4d5681081/978.Konflikttraining2.jpg" alt="2. Konflikttraining2" width="200" height="193" /></p> <ul> </ul> Michael Schlosser Mon, 10 Oct 2011 09:30:56 +0200 Schulpastoral: Intervention http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567fdb5 <p>Pädagogische Beratung der Kollegen bezüglich ihrer Schülerinnen und Schüler</p> <table style="width: 357px; height: 210px;" border="0"> <tbody> <tr> <td> <ul> <li style="text-align: left;">Reflektion der Beziehungs- gestaltung zu Schülern, Eltern und Kollegen</li> </ul> <ul> <li>Gestörte Beziehungsabläufe wahrnehmen</li> </ul> <ul> <li>Unterstützung und Anregung von Lösungsmöglichkeiten mit gestaltpädagogischen Übungen</li> </ul> <ul> <li>Sozialkompetenzförderung</li> </ul> </td> <td> <p><img title="1. Krisenbegleitung" src="res/img/cdb4d5682efa/1.Krisenbegleitung.jpg" alt="1. Krisenbegleitung" width="126" height="140" /></p> </td> </tr> </tbody> </table> <p style="text-align: center;"><img title="2. Intervision" src="res/img/cdb4d567fdb5/1000.haende.jpg" alt="2. Intervision" width="200" height="182" /></p> Michael Schlosser Sun, 09 Oct 2011 17:55:29 +0200 Schulpastoral: Beratung / Schulseel- sorge http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567e0b8 <table border="0"> <tbody> <tr> <td> <ul> <li>Die Lösung von Problemen ist meist nur verschüttet. Im seelsorgerischem Gespräch geht es darum, Kraft freizulegen, um neue Ideen zu entwickeln.</li> </ul> <ul> <li>Inhalte werden vertraulich behandelt.</li> </ul> <ul> <li>Vermittlung an weiterführende Beratungsstellen</li> </ul> <ul> <li>Gespräche nach Vereinbarung</li> </ul> </td> <td> <p style="text-align: center;"><img title="1. Intervention" src="res/img/cdb4d567fdb5/1.Comics_Interundsupervision.jpg" alt="1. Intervention" width="130" height="161" /></p> </td> </tr> </tbody> </table> <p style="text-align: center;"><img title="1. Beratung" src="res/img/cdb4d567e0b8/1.Beratung.jpg" alt="1. Beratung" width="200" height="174" /></p> Marc Hoitz Mon, 10 Oct 2011 11:11:27 +0200 Schulpastoral: Ansprechpartnerin http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567b12b <p><strong>Petra Schmidt, Religionslehrerin</strong></p> <table style="width: 339px; height: 227px;" border="0"> <tbody> <tr> <td> <ul> <li><strong>Bankkauffrau</strong></li> </ul> <ul> <li><strong>Diplompädagogin</strong> mit<br /> Schwerpunkt Religionspädagogik für Berufsschulen und Erwachsenenbildung </li> </ul> <ul> <li><strong>Aufbaustudium</strong> in Mediation und psychologische Gesprächsführung</li> </ul> <ul> <li><strong>Zertifizierung</strong> in Schulpastoral</li> </ul> <ul> <li><strong>Mutter</strong> von drei Kindern</li> </ul> </td> <td><br /><img title="1. Petra Schmidt" src="res/img/cdb4d567b12b/1.PetraSchmidt.jpg" alt="1. Petra Schmidt" width="150" height="196" /> <ul> </ul> </td> </tr> </tbody> </table> <p><strong>Sprechstunden</strong></p> <ul> <li>montags: 13:00 bis 13:30 Uhr (Mittagspause)</li> <li>dienstags: 09:45 bis 11:15 Uhr (3. und 4. Std.)</li> <li>donnerstags: ab 09:45 Uhr (3. Stunde)</li> <li>und nach Vereinbarung</li> </ul> <p><strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:%20petra.schmidt@fls-wiesbaden.de">petra.schmidt@fls-wiesbaden.de</a></p> Marc Hoitz Mon, 10 Oct 2011 11:13:02 +0200 Fußballspiel Schüler gegen Lehrer http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d4ae0338 <p>Endlich hat es mal wieder geklappt. Eine Lehrerauswahl stellte sich der Forderung eines Fußballkurses von Herrn Morbe. Nachdem sich 9 Lehrer angemeldet hatten und letztlich krankheitsbedingt nur noch 6 Lehrer blieben, ging es los.</p> <p>Gespielt wurde auf einem Kleinfeld mit einem Torwart und fünf Feldspielern. Auch ohne Matheleistung lässt sich erkennen, dass wir als Lehrer mit sechs Spielern damit ohne Auswechselspieler waren. Dauer insgesamt eine Stunde. Nach einer etwas ruhigeren Anfangsphase entwickelte sich rasch ein temporeiches Spiel mit guten Kombinationen. Nach einer 1:0 Führung schafften es die Schüler auf 3:1 davon zu ziehen. Nach ca. 40 Minuten mussten wir Herrn Mauer auswechseln, da er muskuläre Probleme hatte. Netter Weise erklärte sich Johannes bereit, in unserem Team mitzuspielen. Mit ihm hatten wir einen Volltreffer gelandet.</p> <p>Dank seiner Tore stand es am Ende der Spielzeit <strong>3:3. </strong>Besonders hervorheben möchte ich die faire Spielweise aller Beteiligten.<br /><br />Auf dem Bild sind alle Beteiligten zu sehen.</p> <p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4d4ae0338/1.fussballturnier_schueler_gegen_lehrer.jpg" target="_blank"><img src="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4d4ae0338/1.fussballturnier_schueler_gegen_lehrer.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p> <p style="text-align: center;">Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern!</p> <p><br />Von links nach rechts:<br /><br />Alexander, Tobias, Lehrerersatzspieler Johannes, Robin, Robin, Ali, Simon, Herr Sundermann, Herr Schroeder, Michael, Herr Mauer, Adrian, Herr Morbe, Frau Schuchert, Lasse, Marc, Herr Saalmüller, Marc, Mario, Marcel, Roman, Frederik<br /><br />Jürgen Morbe<br />Stand: 01/2011</p> Jürgen Morbe Thu, 10 Feb 2011 17:32:22 +0200 Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d49c257d <p>Die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule kennen es eigentlich nicht anders: Kurz vor den Weihnachtsferien findet der Weihnachtsbasar statt. Nachdem er im Jahre 2009 leider ausgefallen war und das Organisatorische auch dieses Jahr irgendwie nicht zu jedem Schüler und Lehrer durchdringen konnte, machte sich ein wenig Verwirrung breit. Hier wurde ein Aushang übersehen, da wurde er wieder geändert... doch obwohl die Planung ziemlich kurzfristig erfolgte, haben die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sich „reingekniet“ und für den vorletzten Schultag am 16.12.2010 diverse Stände auf die Beine gestellt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" src="res/img/cdb4d49c257d/951.IMG_0812.jpg" alt="2. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" width="300" height="200" /></p> <p>Pünktlich um 9:00 Uhr begann in der unteren Aula die Versorgung der Hungrigen und Durstigen: Von Hot Dogs über Kuchen und Nachos bis zu Crepes war alles vorhanden, was hungrige Schülerinnen und Schüler sich wünschen. Es gab aber auch eine Menge Abwechslung und ein reichhaltiges Unterhaltungsangebot: So konnte man sich an einem Stand ein Henna-Tattoo machen lassen, die Spielbegeisterten fanden ein Poker-Turnier vor, ein kleines Kino lud zum Zurücklehnen und Genießen ein, aber es gab auch – da war es wieder – das Wettessen. Sogar ein Weihnachtsmann war da! Leider verschenkte er nichts :-). Aber immerhin konnte man Lose für die Tombola kaufen und etwas Schönes gewinnen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" src="res/img/cdb4d49c257d/950.IMG_0811.jpg" alt="1. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" width="300" height="200" /></p> <p>Auf dem Programm stand dieses Jahr aber auch etwas ganz Spezielles. Die SV brachte eine bunte Mischung von Darbietungen auf die Bühne: Es gab Musik, Tanz und Dichtung. Das Repertoire war weit gefächert: Nach einer HipHop Einlage von John Huynh (13-3) und einem selbstgeschriebenen Gedicht von Emine Aslan (13-2) folgte eine kurze Pause, in der die Stromversorgung der Aula auf die Probe gestellt wurde. Bald ging es aber mit voller Lautstärke weiter, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Julian Wittmer (12-7) und Robina Aslam (13-3) sangen gemeinsam mit Gitarren-Begleitung mehrere Songs und konnten so noch manches andere Gesangstalent der Friedrich-List-Schule herausfordern: So erklärten sich nach kurzer Zeit mehrere Schülerinnen zu einer spontanen a-capella-Darbietung bereit. Obwohl unsere Schule weder über eine Schulband noch andere kreative AGs verfügt, hatte sich die Vorahnung der SV bewahrheitet: „In dieser Schule schlummern viele Talente“ – so hieß es bei der Planung des Weihnachtsbasars.</p> <p style="text-align: center;"><img title="8. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" src="res/img/cdb4d49c257d/957.IMG_0870.jpg" alt="8. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" width="300" height="200" /></p> <p>Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass mit einer etwas frühzeitigeren Planung im nächsten Jahr sogar ein größeres Bühnenprogramm vorstellbar wäre. Die diesjährigen Darbietungen könnten also als kleines gutes Beispiel vorangehen und die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule motivieren, einmal ihre Talente vorzustellen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="12. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" src="res/img/cdb4d49c257d/961.IMG_0894.jpg" alt="12. Weiße Weihnachten – und was kurz zuvor in unserer Schule passierte" width="300" height="200" /></p> <p>Gegen 13 Uhr ging die Veranstaltung zu Ende. Schülerinnen und Schüler konnten sich nach dieser kleinen Einstimmung auf weiße Weihnachten freuen.</p> <p> </p> <p>Die SV (Emine Aslan)<br />Stand: 01/2011</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Wed, 02 Feb 2011 21:35:14 +0200 Abschlussprüfung geschafft! ... und dann wurde gefeiert! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d45bfd41 <p>Traditionen muss man leben, sagten sich die frisch gebackenen Medienkaufleute Digital und Print und trafen sich Ende Januar zu einer gemütlich harmonischen Abschlussfeier in den historischen Gewölben des Heilig Geist-Restaurants in Mainz.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Abschlussfeier im Waldgeist2" src="res/img/cdb4d45bfd41/947.HeiligGeistAbschluss010.jpg" alt="2. Abschlussfeier im Waldgeist2" width="300" height="225" /></p> <p>Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Knapp zweieinhalb Jahre Ausbildungszeit in den Verlagen liegen hinter ihnen, die Welt steht ihnen nun offen. Und so trafen sich die Ex-Auszubildenden Medienkaufleute Digital und Print einen Tag nach ihrer mündlichen Abschlussprüfung in bester Stimmung gemeinsam mit drei Lehrern der Friedrich-List-Schule, um die letzten beiden Jahre Revue passieren zu lassen und das gekrönte Ende der Ausbildungszeit gebührend zu feiern.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Abschlussfeier im Waldgeist 3" src="res/img/cdb4d45bfd41/948.HeiligGeistAbschluss013.jpg" alt="3. Abschlussfeier im Waldgeist 3" width="300" height="225" /></p> <p>Schon in früheren Jahren hatte das Ambiente des ehemaligen Hospitals aus dem 13. Jahrhundert, das zu den ältesten Spitalbauten Europas zählt, dazu beigetragen, einen würdigen Rahmen für die Verabschiedung der Medienkaufleute zu bilden. Diese alte und schöne Tradition pflegte nun auch der Abschlussjahrgang 2010 und ließ es sich unter dem imposanten zwölf Meter hohen Kreuzgewölbe gut gehen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Abschlussfeier im Waldgeist 1" src="res/img/cdb4d45bfd41/1.HeiligGeistAbschluss007.jpg" alt="1. Abschlussfeier im Waldgeist 1" width="300" height="225" /></p> <p>Der Abend verging fast wie im Fluge und fand sein Ende – zumindest für die Lehrerschaft – mit einem großen Händeschütteln, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Viele der Auszubildenden bleiben ihren Verlagen verbunden und haben schon längst ihren Arbeitsvertrag in der Tasche. Einige zieht es an die Universitäten oder Fachhochschulen. Wir wünschen jedem Einzelnen von Herzen alles Gute für die weitere Zukunft !<br /><br />Katja Hell-Berlin<br />Stand: 01/2011</p> Michael Schlosser Sun, 30 Jan 2011 20:04:59 +0200 Mathe-Adventskalender 2009 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d3849a78 <p><strong></strong><strong>Zahlreiche Frankfurter Rundschau-Leser rechneten mit</strong></p> <p>Jeden Tag eine kniffelige Matheaufgabe zu lösen, das ist nicht jedermanns Sache. Mehr als 50 Frankfurter Rundschau-Leserinnen und -Leser haben es dennoch getan. Sie machten beim Mathematik-Adventskalender von Friedrich-List-Schule und Frankfurter Rundschau mit und schickten jeden Tag eine Lösung für das aktuelle Rechenrätsel ein. Aufgaben aus Geometrie und Trigonometrie, Mengenlehre, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Logik und Algebra galt es zu lösen – zusammengestellt von Schülern des Mathematikleistungskurses der 13. Jahrgangsstufe.</p> <p>Teresa Zimmer und Janine Müller waren für die Geschichten verantwortlich; Pascal Möller schrieb das Computerprogramm; Ferdinand Lange und Marco Hofmann betreuten die Beiträge im Internet; Alexander Woitzel, Michel Langer und John Rapier suchten und bearbeiteten die Aufgaben.</p> <p>Insgesamt hatten sich 305 Teilnehmer für den Adventskalender registriert, Dreiviertel davon waren Männer. Der Jüngste war elf, der älteste 77 Jahre alt. Aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt kamen die meisten Mathe-Cracks, Zuschriften gab es aber auch aus Österreich, Norwegen, aus der Schweiz und aus den USA.</p> <p><br /><strong>Die Gewinner der Preise wurden ausgelost<br /></strong></p> <p>Unter den zwölf Teilnehmern, die alle Aufgaben richtig gelöst haben, haben wir gestern drei Hauptpreise verlost:</p> <p>Zwei Karten für das Konzert mit Nena in der Frankfurter Festhalle bekommt Nils Bock; Tickets für Carl Orffs Carmina Burana in der Alten Oper Frankfurt gibt es für Thomas Knauff. Annika Münch kann Ben Becker live in der Jahrhunderthalle in Frankfurt erleben. Über Wiesbaden-Kalender können sich Karsten Auen, Samuel Kilian und Jens Stephan freuen.</p> <p>Zum Abschluss des mathematischen Adventskalenders 2009 lud das Team einige der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zum gemütlichen Kaffeetrinken und Gedankenaustausch in die Friedrich-List-Schule ein. <a href="\">Mehr lesen ...</a><br /><br /></p> Michael Schlosser Thu, 20 Jan 2011 14:43:25 +0200 Lehrer-Volleyballturnier 2010: Überzeugender Auftritt des jungen FLS-Teams http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d36ecce2 <p style="text-align: left;"><strong>Lehrer-Volleyballteam der Friedrich-List-Schule bereichert das Weihnachtsvolleyballturnier der Wiesbadener Schulen</strong></p> <p>Zufrieden können die Spieler der FLS auf die Teilnahme am Lehrer-Volleyballturnier 2010 zurückblicken. Mit einer letztlich ausgeglichenen Spielbilanz errang das junge Team unserer Schule einen guten 7. Platz im großen Teilnehmerfeld.</p> <p>Dabei waren die Startbedingungen in diesem Jahr wahrlich nicht optimal. Verletzungsbedingt mussten einige erfahrene Spieler durch neue Teilnehmer ersetzt werden. Erst im Turnierverlauf fand somit das neuformierte Team immer besser zueinander und überzeugte vor allem in seinen letzten Partien durch gekonntes Zuspiel und trickreiche Kombinationen.</p> <p>Spielertrainer Jürgen Morbe sieht in seiner Truppe dennoch großes Potential. Sollte dieses Team sich im Verlauf des kommenden Jahres gezielt vorbereiten, so sei der Turniersieg sein erklärtes Ziel für das Turnier 2011.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Volleyballteam" src="res/img/cdb4d36ecce2/1.DSC00344_2.jpg" alt="1. Volleyballteam" width="320" height="240" /></p> <p>Auf dem Bild von links nach rechts<br />oben: Jürgen Morbe, Lutz Volbracht, Tom Meyke, Oliver Rath<br />unten: Anette Harms, Marie Heinermann, Udo Schläfer, Patrick Pohl<br /><br />Patrick Pohl<br />Stand: 01/2011</p> Patrick Pohl Wed, 19 Jan 2011 18:19:24 +0200 Marketing-Konzepte Campunade – Mehr als nur ein Campus-Getränk? http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d0d24f4b <p>Am 08. November präsentieren 6 Teams angehender Marketingkommunikationskaufleute ihre Marketing-Konzepte zur Vermarktung des Fruchtgetränks „Campunade“.</p> <p> </p> <p><strong>das Produkt</strong></p> <p><img style="float: right;" title="2. Campunade rot" src="res/img/cdb4d0d24f4b/938.campunade1.jpg" alt="2. Campunade rot" width="70" height="105" />Die Campunade entstand im Rahmen eines Forschungsprojekts der Getränketechnologie-Studenten der Fachhochschule Geisenheim. Sie sollten ein Getränk von Studenten für Studenten entwickeln. Daher auch der Name Campunade. Die Campunade wird in den Varianten „red“ (roter Mehrfruchtsaft aus Brombeere, Heidelbeere und Johannisbeere) und „gold“ (Pfirsichsaft auf Apfelbasis) im Getränketechnologischen Zentrum der Forschungsanstalt Geisenheim hergestellt Sie zeichnet sich durch einen besonders hohen Fruchtanteil aus und verzichtet auf die Zugabe von Zucker. Ihren besonderen Geschmack verdankt sie dem Zusatz von Gerstenmalz.</p> <p> </p> <p><strong>das Projekt</strong></p> <p><img style="float: right;" title="1. Campunade gelb" src="res/img/cdb4d0d24f4b/1.campunade.jpg" alt="1. Campunade gelb" width="70" height="101" />Nach dem Briefing durch Frau Birgit Ritter, Geschäftsführerin der Campus Geisenheim GmbH, entwickelten die Klassen 11.75 und 11.76 der Friedrich-List-Schule in 6 konkurrierenden Teams auf der Grundlage einer fundierten Positionierungsempfehlung Marketingstrategien und Konzeptansätze für die Campunade. 8 Wochen hatten sie Zeit für die Situationsanalyse, die Zielgruppenanalyse, die Entwicklung der Strategie und die Konzeptplanung.</p> <p>Fragen über Fragen beschäftigten die Teams: Ist die Campunade eine Fruchtschorle oder eine Limonade? Ist die Bionade demnach ein Konkurrent? Und wenn ja, soll David Goliath angreifen oder ausweichen? Und: Wie viel Spielraum lässt der Markenname bei der Zielgruppenauswahl? Nach wochenlangem Kampf durch den Datendschungel und mutigen Entscheidungen entstanden 6 unterschiedliche Marketingkonzepte, die sich sehen und hören lassen konnten.</p> <p>Frau Ritter verließ den Pitch hocherfreut, ausgestattet mit vielen guten Ideen. Bleibt abzuwarten, welches Konzept sie umsetzt.</p> <p> </p> <p>Hildegard Thiel<br />Stand: 12/2010</p> Michael Schlosser Fri, 24 Dec 2010 13:41:42 +0200 Agency-Day 2010: Alles für die Katz oder wo liegt des Pudels Kern??? http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d0d0e048 <p><strong>Auszubildende für Marketingkommunikation entwickeln im Rahmen des Agency Days 2010 eine Einführungskampagne für ein Mineralwasser für Vierbeiner</strong></p> <p><img style="float: right;" title="7. Logo Agency-Day" src="res/img/cdb4d0d0e048/935.agency_day.jpg" alt="7. Logo Agency-Day" width="80" height="90" />Mit einem tierischen Vergnügen für Hunde und Katzen – aber auch einer traurigen Nachricht vom Hinscheiden eines geliebten Menschen – wartet in diesem Jahr der Agency-Day am IMK auf.</p> <p>80 angehende Kaufleute für Marketingkommunikation der Wiesbadener und der Frankfurter Schulen stellen sich am Freitag, den 03. Dezember in der Wuthschen Brauerei der Herausforderung: Ein Mineralwasser für Vierbeiner soll am deutschen Markt eingeführt werden. 5 Teams entwickeln von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr eine Einführungskampagne für das neue Wunderwasser. Unterstützt werden sie dabei von ihren Coaching-Partnern aus den Agenturen McCann-Erickson, Wefra, Scholz &amp; Volkmer, JWT und Damm &amp; Bierbaum.</p> <p style="text-align: center;"><img title="8. Agency-Day" src="res/img/cdb4d0d0e048/937.155376_175943445758475_133506460002174_552957_370374_n.jpg" alt="8. Agency-Day" width="300" height="225" /></p> <p>Nach einem stärkenden Mittagsimbiss ist es dann endlich so weit: Ab 15:00 Uhr streiten die Teams wie „Hund und Katz“ um die Gunst des Publikums.</p> <p>Das <strong>Snickers-Team</strong> schickt eine Katze mit eingebautem Motor ins Rennen. Dank „MoPet“, dem Kraftstoff aus den USA, gibt die Katze ordentlich Gas.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" src="res/img/cdb4d0d0e048/930.AgencyDay_01.jpg" alt="1. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" width="300" height="225" /></p> <p>Tierisch gut präsentiert sich das <strong>Mars-Team</strong>. Unter dem Slogan „Wecke das Tier im Tier“ liegen Hunde auf Bäumen, während Katzen leichtfüßig Schlitten ziehen. Der Schlüssel zu diesem artfremden Gebahren liegt inVita Mineral.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" src="res/img/cdb4d0d0e048/931.AgencyDay_02.jpg" alt="2. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" width="300" height="225" /></p> <p>Für das <strong>Bounty-Team</strong> steht die Liebe zum tierischen Partner ganz im Fokus ihres Konzepts. So schmiegen sich denn auch Hund und Katze wohlig an „Cad’eau“, den mineralhaltigen Liebesbeweis vom kinderlosen Frauchen an seinen allerliebsten Kindersatz.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" src="res/img/cdb4d0d0e048/932.AgencyDay_03.jpg" alt="3. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" width="300" height="225" /></p> <p>Thomas Wiggert vom <strong>Kitkat-Team</strong> überbringt dem Publikum eine traurige Nachricht. „Paris Hilton ist tot.“ Der Chor stimmt den Trauergesang an. Das Publikum verharrt in Schockstarre. Doch dann - die Erlösung: „Ihr Hund lebt“, verkündet Max Gastreich, ins Szenenbild springend. Dank „WaHuKa“– dem Lebenselexier fürs Tier - sitzt Paris Hund – gescribbelt von Sarah Jansohn – trauernd am Grab seines Frauchens: Und auch die Katze von Dr. No schnurrt noch lange nach dessen Tode munter vor sich hin.</p> <p style="text-align: center;"><img title="4. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" src="res/img/cdb4d0d0e048/933.AgencyDay_05.jpg" alt="4. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" width="300" height="225" /></p> <p>Zum Abschluss joggt – auf Kommando des <strong>Twix-Teams</strong> – eine Katze mit Schweißband und Pulsuhr durchs Gelände. Unter dem Slogan „Tu Tier was Gutes“ vollbringen Hund und Katze nach dem Genuss des Zaubertranks „Vitana“ sportliche Höchstleistungen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="5. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" src="res/img/cdb4d0d0e048/934.AgencyDay_06.jpg" alt="5. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" width="300" height="225" /></p> <p>Die Jurymitglieder Eva-Maria Schmidt von der Zeitschrift Horizont, Hildegard Thiel von der Friedrich-List-Schule Wiesbaden, Norbert Eckes vom IMK und Klaus Lettmann von der Stauffenbergschule Frankfurt befinden einhellig: „Das Kitkat-Team unter Leitung der Agentur Damm &amp; Bierbaum überzeugt durch die Schnelligkeit der kommunikativen Botschaft und die packende Dramaturgie der Präsentation.“</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Agency-Day Jury" src="res/img/cdb4d0d0e048/940.162620_175942719091881_133506460002174_552931_585741_n.jpg" alt="9. Agency-Day Jury" width="300" height="225" /></p> <p>Hocherfreut nehmen Barbara Barta, Sarah Jansohn und Alexandra Meyer aus der Klasse 11.75 sowie Max Gastreich, Julia Schmitt, Eva Schulze und Thomas Wiggert aus der Klasse 11.76 die Siegerkrone in Empfang.</p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" src="res/img/cdb4d0d0e048/1.AgencyDay_2010_08.jpg" alt="6. Alles für die Katz oder: Wo liegt des Pudels Kern???" width="300" height="225" /></p> <p>Herzlichen Glückwunsch zu dieser tierisch guten Leistung.</p> <p>Weitere Fotos vom Agency-Day 2010 finden Sie <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=40271&amp;id=133506460002174" target="_blank">hier bei Facebook</a>.</p> <p> </p> <p>Hildegard Thiel<br />Stand: 12/2010</p> Michael Schlosser Sun, 19 Dec 2010 11:09:49 +0200 Leonardo-Schul-Award 2011: Die FLS nimmt wieder mit drei Projekten teil http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d09ff04a <p><img style="float: right;" title="2. Logo Leonardo-Schul-Award 2011" src="res/img/cdb4d09ff04a/921.1leonardo_2011.jpg" alt="2. Logo Leonardo-Schul-Award 2011" width="120" height="97" /></p> <p style="text-align: left;">Nach der erfolgreichen Teilnahme  bei dem letzten Leonardo-Schul-Award 2009,  die Friedrich-List-Schule holte u.a. den <strong>1. Preis in der Kategorie "Wirtschaft</strong>", startet unsere Schule wieder mit drei Projekten, und zwar in den Kategorien "Kunst und Design", "Medien" und "Soziales":</p> <p> </p> <ul> <li>In der Kategorie "<strong>Kunst und Design</strong>" konzipieren und bauen die Gestalterinnen und Gestalter für visuelles Marketing des 3. Ausbildungsjahres ein Bühnenbild für die Staatsoper "<strong>Gilgamesch - Eine Stadt macht Musik</strong>". <a href="http://www.leonardo2011.de/index.php?modul=projekte&amp;view=detail&amp;pid=1000162" target="_blank">Mehr lesen...</a><br /><br /></li> <li>Der Leistungskurs-Mathe des Beruflichen Gymnasiums entwickelt das Computerspiel "<strong>Pi mal Daumen</strong>". Die Mathematiker treten in der Kategorie "<strong>Medien</strong>" bei dem Schul-Award an. <a href="http://www.leonardo2011.de/index.php?modul=projekte&amp;view=detail&amp;pid=1000133" target="_blank">Mehr lesen...</a></li> </ul> <ul> <li>Die Klasse 11.91 der höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung zeigte sich durch den Besuch der Behindertenwerkstatt des St. Vincenzstift Aulhausen sichtlich berührt und versucht mit dem Projekt "<strong>Gemeinsam durchs Leben gehen</strong>" behinderten Menschen den Umgang mit dem Computer zu erleichtern. Die Klasse startet in der Kategorie "<strong>Soziales</strong>"  <a href="http://www.leonardo2011.de/index.php?modul=projekte&amp;view=detail&amp;pid=1000168">Mehr lesen... </a></li> </ul> <p> </p> <p><strong>Geben Sie Ihr Votum für unsere Projekte ab!</strong></p> <p>Neben der Prämierung der Wettbewerbe am Ende des Projekts gibt es auch die Möglichkeit, während der Projektphase einen Online-Preis zu gewinnen. Diesen erhält die Klasse mit den meisten Online-Stimmen. Unter den Projekten kann man nach dem Namen des Projektes suchen und dort abstimmen. Dies erfolgt unter Angabe eines vorgegebenen Sicherheitscodes und der eigenen E-Mail-Adresse, da nur eine Abstimmung pro Kategorie erlaubt ist.</p> <p> </p> <p><strong>Informationen zum Leonardo-Schul-Award 2009</strong></p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/leonardo2009">"And the winner ist ... die Friedrich-List-Schule"</a></li> </ul> <p> </p> <p>Michael Schlosser<br />Stand: 01/2011</p> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 22:12:06 +0200 Leonardo-Schul-Award 2011: Projekt http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d09fb1cc <p style="text-align: justify;"><img style="float: right;" title="1. Leonardo-Projekte 2011:" src="res/img/cdb4d09fb1cc/924.logo_leonardo2011.jpg" alt="1. Leonardo-Projekte 2011:" width="100" height="153" />Die Auszubildenden der Friedrich-List-Schule „Gestalter für visuelles Marketing“ 3. Ausbildungsjahr im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erarbeiten derzeit in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Staatstheater das Bühnenbild für die Stadtoper „<strong>Gilgamesch</strong>". Es handelt sich hierbei um ein Projekt, bei dem sich jeder Bürger der Stadt an der Mitwirkung beteiligen und somit Theater außerhalb der Theatermauern erleben kann.</p> <p>Beteiligt sind u. a. auch Schulen, Behinderten-Einrichtungen, Altenheime usw..</p> <p>Die Auszubildenden wollen dieses gemeinnützige Projekt neben ihrer Ausbildung unterstützen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="7. Leonardo-Projekte 2011:" src="res/img/cdb4d09fb1cc/926.gilgamesch01.jpg" alt="7. Leonardo-Projekte 2011:" width="300" height="169" /></p> <p>Momentan befinden sie sich in der Entwurfsphase und werden im Februar die Entwürfe für das Bühnenbild präsentieren.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Leonardo-Projekte 2011:" src="res/img/cdb4d09fb1cc/928.gilgamesch03.jpg" alt="3. Leonardo-Projekte 2011:" width="300" height="169" /></p> <p> </p> <p>Die Gestalterinnen und Gestalter für visuelles Marketing sind der Meinung, dass neben der Kategorie Kunst und Design, auch noch die Bereiche "Theater und Ideen" für Wiesbaden abgedeckt werden, denn auf Grund des Projektes „<strong>Eine Stadt macht Musiktheater</strong>" werden einerseits Generationen der Stadt Wiesbaden zusammengeführt und zum Anderen wird Kultur (be)greifbar gemacht.</p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Leonardo-Projekte 2011:" src="res/img/cdb4d09fb1cc/1.gilgamesch05.jpg" alt="6. Leonardo-Projekte 2011:" width="300" height="169" /></p> <p>Neben den Entwürfen, die in vier Dreier-Gruppen entstehen, baut auch jede Gruppe ihr Bühnenbild in Form eines Modells. Entwürfe und Modelle werden vor ihrer Jury präsentiert.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="4. Leonardo-Projekte 2011:" src="res/img/cdb4d09fb1cc/927.gilgamesch02.jpg" alt="4. Leonardo-Projekte 2011:" width="300" height="169" /></p> <p> </p> <p>Angelika Dorant<br />Stand: 02/2011</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Sun, 13 Feb 2011 15:15:00 +0200 Aufgabenstellung für Ihre Bewerbung http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d091cf07 <p>Liebe Bewerberin, lieber Bewerber                                                                                                  <br />des <strong>Beruflichen Gymnasiums in der Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik</strong>,</p> <p>das Lehrerteam der neuen Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik wünscht Ihnen zunächst für das begonnene neue Jahr alles Gute, viel Erfolg beim anstehenden Schulabschluss, besonders Kraft und Energie für die Doppelbelastung in der Abschlussprüfungs- und zukunftsweisenden Bewerbungsphase.</p> <p>Sie interessieren sich für die Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik des beruflichen Gymnasiums.</p> <p>Mit der folgenden  Aufgabenstellung sollen Sie Ihr Können und wir Ihre Eignung feststellen.</p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4d091cf07/293/Aufgabenstellung%20Gestaltungsergebnis.pdf" target="_blank">Aufgabenstellung für das Gestaltungsergebnis <br /> </a>als pdf-Dokument zum Öffnen und Herunterladen</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4d091cf07/292/Bilddateien%20für%20das%20Gestaltungsergebnis.zip" target="_blank">Bilddateien für die Gestaltungsaufgabe</a><br />als zip-Archiv zum Herunterladen</li> </ul> <p>Wir wünschen Ihnen bei der Bearbeitung dieser Aufgabe viel Erfolg und freuen uns, Sie bald im Beruflichen Gymnasium an der Friedrich-List-Schule und am fachrichtungsbezogenen Unterricht an der Kerschensteinerschule begrüßen zu können.</p> <p> </p> <p>Doris Augsten<br />Stand: 12/2011</p> Michael Schlosser Sun, 18 Dec 2011 13:04:35 +0200 Pädagogischer Tag 2010/2011 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d07e94a8 <p><strong>Respekt, Achtung und Wertschätzung – das Leitbild unserer Schule </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p>„Wir begegnen einander mit Respekt, Achtung und Wertschätzung“ - so lautet das Leitbild unserer Schule. Und unter diesem Motto stand der pädagogische Tag. Wie kann man dieses Leitbild optimal ausfüllen? Was tun, wenn der nötige Respekt einmal nicht gewahrt wird, sei es von Seiten der Schüler, sei es von Seiten der Lehrer?</p> <p> </p> <p><strong>Von der Vorstellungsrunde über Arbeitsgruppen zur Murmelphase</strong></p> <p><strong> </strong></p> <p>Die sieben Themengruppen des Pädagogischen Tages wurden im Vorfeld durch Vorschläge der Kolleginnen und Kollegen eingerichtet:</p> <ul> <li>Empathie im Klassenzimmer, Referentinnen Frau Schmidt (Friedrich-List-Schule) und Frau Toussaint,</li> </ul> <ul> <li>Gewaltdeeskalation, Referent Herr Stegemann,</li> </ul> <ul> <li>Mobbing, Referent Herr Dambach,</li> </ul> <ul> <li>Sicherheit, das Krisenteam unserer Schule unter Leitung von Herrn Pohl (Friedrich-List-Schule),</li> </ul> <ul> <li>Unterrichtsstörungen, Referentin Frau Wittling,</li> </ul> <ul> <li>Kraft schöpfen im Alltag, Referent Herr Zimmer (Friedrich-List-Schule) sowie</li> </ul> <ul> <li>Beziehungen gestalten, Referentin Frau Becker-Weiskopf.</li> </ul> <p style="text-align: center;"><img title="9. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/917.paedagogischer_tag_2010_2011_0.jpg" alt="9. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="125" /></p> <p><em>Morgens </em>finden sich Referenten, Schulleitung und Kollegium zur Begrüßung und zur Vorstellung des Tagesablaufs in der Aula ein. „Wir bewegen uns heute in einem Raum, in dem es kein Richtig und kein Falsch gibt“ beginnt Frau Becker-Weiskopf die Vorstellungsrunde. Sie weckt damit Interesse bei allen, die sonst tagein, tagaus schon von Amts wegen in so vielen Fällen zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden müssen.</p> <p>Nach der kurzen Zusammenkunft im Plenum begeben sich die Kolleginnen und Kollegen in unterschiedliche Räume – sowohl örtlich als auch gedanklich.</p> <p>„Ich bin jetzt in Altersteilzeit und mache nur noch, was mir Spaß macht“ führt Herr Dambach vom Studienseminar aus und untergräbt dabei die Liste seiner einschlägigen Veröffentlichungen zum Thema „Mobbing“. Der Tiefstapler stellt sich jedoch als ein extrem versierter Kenner seines Fachs heraus, der die Lehrer mit praxisorientierten Rollenspielen aus der Reserve lockt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/910.paedagogischer_tag_2010_2011_1.jpg" alt="1. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="166" /></p> <p>Frau Schmidt erläutert in Ihrem Vortrag zur „gewaltfreien Kommunikation“ nach M. Rosenberg die Unterschiede zwischen „Wolf-“ und „Giraffensprache“ und bringt anschließend mit manch praktischer Übung alle zum Lachen. Die Kollegen üben zu beobachten, ohne zu bewerten, und wachsen dabei weiter zusammen.</p> <p>Woran erkennt man, dass ein Konflikt eskaliert? Welche Instrumente des gewaltfreien Umgangs gibt es? Und wo sind die eigenen Grenzen?  Diesen Fragen wird in der Gruppe Gewaltdeeskalation nachgegangen. Einige Räume weiter werden die Yoga-Matten ausgepackt, denn bei Herrn Zimmers Workshop „Kraft schöpfen im Alltag“ sind diese Pflicht. Und das Krisenteam geht unter anderem das Gebäude ab – wissen alle Lehrkräfte, mit welchen Schlüssel sie die Alarmanlage im Atrium auslösen? Sind alle Fluchtwege nach den neuesten Baumaßnahmen deutlich markiert?</p> <p>Die <em>Mittagspause</em> schließlich dient dem Kraft Schöpfen, dem informellen Austausch untereinander und dem Sacken lassen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/911.paedagogischer_tag_2010_2011_2.jpg" alt="2. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="168" /></p> <p>Nach einer weiteren Arbeitsphase in thementeiligen Gruppen bekommt jeder Teilnehmer „eine geklebt“. Wie bitte? Ja! Es wird eine Kommunikationsmethode angewendet, die sowohl bei Projekttagen mit Schülern als auch im Unterricht sinnvoll sein kann. Jedem Teilnehmer nämlich wird ein Buchstabe nach dem Zufallsprinzip auf das Revers geklebt; so kommen Personen gemäß Buchstaben in Gruppen zusammen, auch wenn sie ansonsten wenig miteinander zu tun haben.</p> <p>Die Kolleginnen und Kollegen finden sich nach dieser Methode an Stehtischen zusammen und tauschen in der <em>Murmelphase</em> Gedanken und Erfahrungen aus: „Mobbing, das thematisiere ich immer anhand der Kurzgeschichte \'Locker 101\'“ - „Man kann die Schüler auch selbst eine Geschichte schreiben lassen und das dann im szenischen Spiel weiterführen“, führt Herr Hardt aus, „gerade in den geisteswissenschaftlichen Fächer gibt es dafür viele Ansatzpunkte“.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/912.paedagogischer_tag_2010_2011_3.jpg" alt="3. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="145" /></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p> </p> <p><strong>Der passende Rahmen vervollständigt das Bild</strong></p> <p><strong> </strong></p> <p>Ein leerer Magen studiert nicht gern – und das Auge isst mit.</p> <p style="text-align: center;"><img title="4. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/913.paedagogischer_tag_2010_2011_4.jpg" alt="4. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="224" height="300" /></p> <p><strong> </strong></p> <p>Früh am Morgen hatte die Jahrgangsstufe 13 dafür gesorgt, dass die Lehrer gut in den pädagogischen Tag starten: Schon vor Beginn der Vorstellungsrunde bieten sie belegte Brötchen und Kaffee an – und bessern damit die Kasse für den Abiball auf.</p> <p style="text-align: center;"><img title="5. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/914.paedagogischer_tag_2010_2011_5.jpg" alt="5. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="150" /></p> <p>Carsten Jannsen und sein Team vom Schülercafe FRESKO e.V. sind dem Ansturm der hungrigen Lehrern gewachsen, und die Kolleginnen und Kollegen können sich an für die Friedrich-List-Schule reservierte Tische setzen und zwischen zwei leckeren Gerichten wählen.</p> <p>Sehr gerne nimmt das Kollegium auch den netten Einstand von Frau Kienel-Hemicker, Frau Reins und Herrn Michel auf. Der leckere Streuselkuchen und der Kaffee ergänzen die Murmelphase kulinarisch und geben neuen Schwung.</p> <p style="text-align: center;"><img title="6. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/915.paedagogischer_tag_2010_2011_6.jpg" alt="6. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="225" /></p> <p> </p> <p>Damit<img style="float: right;" title="7. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/916.paedagogischer_tag_2010_2011_7.jpg" alt="7. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="100" height="229" /> ein pädagogischer Tag gelingt, muss viel organisiert werden. Dass dieser pädagogische Tag so reibungslos und strukturiert verläuft, ist der Steuergruppe der Schule, insbesondere Christian Schmidt und Jörg Sundermann, zu verdanken.</p> <p> </p> <p>Herr Thiel bedankt sich abschließend bei den Referentinnen und Referenten herzlich für die erkenntnisreichen und praktischen Hinweise zum Thema „Respekt, Achtung und Wertschätzung an der Friedrich-List-Schule“. Er überreicht den Referenten als Ausdruck besonderer Wertschätzung je eine Flasche „Fürst von Metternich“.</p> <p> </p> <p> </p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong> </strong></p> <p><strong>Zurück im pädagogischen Alltag, denn jeder Schultag ist ein pädagogischer Tag</strong></p> <p>Kurz vor acht am nächsten Tag ist der Schulalltag wieder zurückgekehrt. „Das geht immer ganz schnell“, sagt meine Kollegin. Und dennoch, irgendwas ist anders: So viele strahlende Gesichter im November kurz vor acht sind eher ungewöhnlich; das Kollegium ist zusammengewachsen, und am Kopierer tauscht man sich noch über den gestrigen Tag aus. „Ich musste eben in der Klasse unwillkürlich an Petras Workshop denken, und da habe ich das Gespräch anders gestaltet als sonst“. Und eine Woche später hängt eine Einwahlliste am schwarzen Brett: Herr Zimmer ist mit seinem Workshop auf solch positive Resonanz gestoßen, dass der Workshop nun im Kollegenkreis weitergeführt werden soll.</p> <p style="text-align: center;"><img title="8. Pädagogischer Tag 2010/2011" src="res/img/cdb4d07e94a8/1.paedagogischer_tag_2010_2011_8.jpg" alt="8. Pädagogischer Tag 2010/2011" width="300" height="165" /></p> <p> </p> <p> </p> <p>Swantje Feuerhake<br />Stand: 12/2010</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online Dateien.<br /></p> Michael Schlosser Tue, 14 Dec 2010 22:49:44 +0200 Dichterlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d052c852 <p><strong>Alexander Pfeiffer liest in der Friedrich-List-Schule aus seinen Wiesbadener Krimis</strong></p> <p>„Literaturunterricht hatte manchmal etwas von Archäologie: Da hat eine Lehrkraft andächtig totes Material ausgegraben und dann den pflichtgemäß Anwesenden die einzig wahre Deutung der Fundstücke mitgeteilt.“ So ähnlich hat Alexander Pfeiffer, Wiesbadener Roman- und Gedichtautor, die schlimmeren Stunden des Deutschunterrichts erlebt, den er während seiner Schulzeit doch eigentlich mochte.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Schriftstellerlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt" src="res/img/cdb4d052c852/1.Lesung1.jpg" alt="1. Schriftstellerlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt" width="200" height="220" /></p> <p style="text-align: center;"><em><span class="klein">Der Schriftsteller Alexander Pfeiffer <br />zu Gast in der Friedrich-List-Schule</span></em></p> <p>Um zu zeigen, dass Literatur viel mit „dem Leben da draußen“ und auch mit dem eigenen Leben der Leserinnen und Leser zu tun hat, besucht der Autor und amtierende Vorsitzende des Hessischen Landesbezirks im Verband deutscher Schriftsteller (VS) gerne einmal Schulklassen. Hier treffen sich seine Absichten mit denen der Deutschlehrerinnen Martina Ecker-Link und Astrid Tubbesing, die den Schriftsteller zur Lesung in die elfte Jahrgangsstufe des beruflichen Gymnasiums an der Friedrich-List-Schule (FLS) gebeten haben. „Natürlich versucht moderner Literaturunterricht, die Schüler intensiv mit dem Text in Kontakt zu bringen, heute mehr als vor 20 Jahren. Aber die persönliche Begegnung mit einem leibhaftigen Schriftsteller – das ist doch eine ganz besondere Anregung“, so die Motivation der beiden Lehrerinnen.</p> <p> </p> <p><strong>Der Schriftsteller ist ein kritischer Wiesbaden-Kenner</strong></p> <p>In der Tat nehmen die Schülerinnen und Schüler Alexander Pfeiffer als Schriftsteller „zum Anfassen“ wahr. Bereits sein Outfit und sein Lebensalter – immerhin über 30 – verhindern, dass sie ihn zu den „verstaubten Klassikern“ zählen. Letzte Vorbehalte schwinden, als klar wird, dass Pfeiffer wie viele von ihnen ein Wiesbadener ist und in Wiesbaden lebt, dass er wie sie die einschlägigen Plätze und Treffs der Stadt kennt und auch mit den Schattenseiten des einstigen Weltkurorts vertraut ist. Stoff für seine Wiesbaden-Krimis, die er zur Lesung mitgebracht hat, findet Pfeiffer gerade im sozialen Gefälle der Stadt: Kurhaus, Bowling Green und Theaterkolonnaden einerseits, fantasielose Stadtrandsiedlungen und die Gestrandeten am Platz der Deutschen Einheit andererseits. Bevor Pfeiffer liest, zeigt ein kurzer Ausschnitt aus dem filmischen Stadtporträt „Wiesbaden – Nizza des Nordens“ den Schriftsteller als Taxifahrer, der die Zuschauer durch Licht und Schatten der Stadt begleitet, und auch hier spiegelt sich die Skepsis, die Pfeiffers Krimi-Trilogie prägt: Wiesbaden ist im Alltag wohl nicht mehr als die „mondäne Kurstadt“ erfahrbar, wie sie die Hochglanzprospekte der Tourist-Information bewerben.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Schriftstellerlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt" src="res/img/cdb4d052c852/906.Lesung2.jpg" alt="2. Schriftstellerlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt" width="300" height="167" /></p> <p style="text-align: center;"><em>Offenbar eine ziemlich anregende Deutschstunde -<br /> die Schülerinnen und Schüer sind ganz Ohr</em></p> <p><strong>Eigenwillige Charaktere mit Wiedererkennungswert</strong></p> <p>Bei der Lesung aus den drei Krimis erkennt das Publikum schnell die lokalen Schauplätze und sympathisiert mit den etwas verschrobenen Heldenfiguren. Man begegnet Matthias Groß, dem Nachttaxifahrer, der sein ziemlich kleines Leben mit Klängen aus Beethovens fünfter Sinfonie aufzuwerten versucht, Prostituierte und Betrunkene durchs Dunkel chauffiert und zu seinem Wagen beinahe eine Liebesbeziehung unterhält. Sein Kumpel Art, Kollege im ersten Krimi, spielt die Hauptrolle im zweiten, er hat den Taxisteig hinter sich gelassen und ist zum Fahrer eines zwielichtigen Medienunternehmers avanciert, wie zuvor stets mit einem Fuß im Gefängnis. Im dritten Krimi trifft man Art und Matthias wieder, als sie gemeinsam mit einem windigen Filmvorführer Abenteuerliches unternehmen, um ihre jeweilige finanzielle Misere zu beenden; sozialkritische Töne mischen sich mit der farbenprächtigen Kulisse der 100-Jahr-Feier des Kurhauses. Jeder der drei Krimis hat seine eigene Handlung, seine Einbrüche und Morde, doch die wiederkehrenden Schauplätze und die vertrauten Figuren schaffen Verbindungslinien jenseits von Blut und Blaulicht.</p> <p> </p> <p><strong>Mission erfüllt: Literatur ist lebendig geworden</strong></p> <p>Die Ahnung des Publikums, dass Pfeiffers Schreiben von der eigenen Biografie geprägt ist, bestätigt der Schriftsteller freimütig in der anschließenden Fragerunde: Jahrelang sei er selbst als Taxifahrer durch das nächtliche Wiesbaden gekreuzt; seinen Romanfiguren habe er Charakterzüge von Fahrgästen, Bekannten und Freunden verliehen; die Storys seien frei erfunden, doch nicht frei von Geschichten, die ihm hinterm Steuer erzählt wurden. Gerade im Taxi habe er Menschen kennen gelernt, die ihn bei der Recherche von Drogentarifen unterstützen konnten; die Glaubwürdigkeit seiner Plots lasse er von einem „echten“ Kommissar prüfen. Die Schülerinnen und Schüler zeigen sich beeindruckt und stellen Fragen über Fragen zum Schreiben und zum Alltag eines leibhaftigen Schriftstellers. Pfeiffer hat sichtlich Spaß am Interesse seines Publikums und den Lehrerinnen bleibt zu hoffen, dass der Autor sich in der Halb- und Unterwelt Wiesbadens tatsächlich besser auskennt als ihre Schützlinge. Wie der lang anhaltende Applaus der Klasse zeigt, ist Pfeiffers Mission geglückt und der Plan der Lehrerinnen aufgegangen: Dass Literatur und Leben sehr viel miteinander zu tun haben, konnte man in dieser Deutschstunde jedenfalls mit Händen greifen.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Schriftstellerlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt" src="res/img/cdb4d052c852/907.Lesung3.jpg" alt="3. Schriftstellerlesung: Die dunklen Seiten einer Kurstadt" width="300" height="222" /></p> <p style="text-align: center;"><em>Der Schriftsteller und die Initiatorinnen der Dichterlesung,<br /> Frau Ecker-Link und Frau Tubbesing</em></p> <p><br />Kirsten Parche<br />Stand: 12/2010</p> <p> </p> <p>Wer eine Dichterlesung oder einen vom Schriftstellerverband geleiteten Schreibworkshop an die Schule holen möchte, findet mehr Information unter <a href="http://www.vs-hessen.de/" target="_blank">www.vs-hessen.de</a>.</p> Kirsten Parche Sun, 12 Dec 2010 20:30:57 +0200 Angehende Immobilienkaufleute unterwegs im Land der Häuslebauer http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d04b14fd <p><strong>Die Klasse 11.61 auf Studienreise in Stuttgart</strong></p> <p>Dienstag früh, acht Schülerinnen und drei Schüler, eine Lehrerin und ein Lehrer, alle gut gelaunt im Intercity von Mainz Hauptbahnhof nach Stuttgart Hauptbahnhof. Stuttgart Hauptbahnhof...? Da war doch noch etwas Größeres, kam das nicht dauernd in den Nachrichten...? Ja, aber dazu später mehr.</p> <p>Bevor wir uns um das Bahnprojekt kümmern können, müssen wir uns um uns selbst kümmern. Klassenlehrer Jochen Schalon hat uns in der „Jugendherberge Stuttgart International“ eingemietet, die uns mit einem gläsernen Aufzug überrascht und einen spektakulären Blick über die Stadt und ihr Häusermeer bietet. Die Aussicht zeigt, dass Stuttgart in einem Talkessel liegt. Beinahe magisch wird das Auge von der dunklen Mitte dieses Kessels angezogen: Vom Bahnhof nämlich inmitten seiner ausgreifenden Gleisanlagen, große Flächen in tiefem dunklem Grau. Spätestens jetzt muss Verständnis aufkommen für die Idee, all das unter der Erde verschwinden zu lassen. Wenig überraschend war dann auch nach Schlüsselausgabe und Ansage der Essenszeiten die erste Frage des freundlichen jungen Mannes an der Rezeption: „Wie stehen Sie denn als Wiesbadener so zu ‚Stuttgart 21’?“ ... aber wie gesagt, dazu später mehr.</p> <p> </p> <p><strong>Das Porsche-Museum lässt niemanden ganz kalt</strong></p> <p>Erster Programmpunkt der Studienfahrt ist das Porsche-Museum. Bereits beim Ankommen beeindruckt der mächtige Baukörper des Museums, der über dem Boden zu schweben scheint. Die Fassade des Bauwerks ist mit schimmernden Waben verkleidet, in denen sich Licht und Schatten und die Besucher spiegeln. Die erste Runde, die wir auf eigene Faust durch die Ausstellung der Traumautos drehen, macht neugierig; die Anordnung der Fahrzeuge, die Laufwege und die Räume erscheinen sehr eigenwillig. Aber das ausgeklügelte gestalterische Konzept der Ausstellung erschließt sich erst richtig beim genauen Hinsehen und umso leichter unter fachkundiger Anleitung. So weiht uns Frau Dr. Schesmer vom Besucherdienst in die Besonderheiten der Architektur ein.</p> <p style="text-align: center;"><img style="vertical-align: middle;" title="6. Angehende Immobilienkaufleute unterwegs im Land der Häuslebauer" src="res/img/cdb4d04b14fd/902.Porsche_06.jpg" alt="6. Angehende Immobilienkaufleute unterwegs im Land der Häuslebauer" width="300" height="207" /></p> <p>„Weite und Kompression“ sind die Prinzipien der Raumgestaltung im Porsche-Museum. Schräg verlaufende Wandstrukturen, spitze Winkel und die Farbgebung erzeugen den Eindruck von Be-wegung und Dynamik. Auf diese Weise wird die potenzielle Geschwindigkeit der präsentierten Fahrzeuge spürbar, obwohl die Objekte stehen. Mit Leitbegriffen wie „schnell“, „leicht“, „stark“ wird die Ausstellung thematisch strukturiert, die vom Ur-Porsche ausgehend in einer langgezogenen Spirale vorbei an den Rennsport-Boliden immer weiter aufwärts führt bis hin zum aktuellen straßentauglichen Spitzenmodell 911 GT2.</p> <p>Sogar die weniger Autobegeisterten unserer Gruppe haben glänzende Augen. Sie nicken – die meisten verständnisinnig, einige aber auch etwas spöttisch –, als Frau Dr. Schesmer von ehrfürchtigen Museumsbesuchern berichtet, die zu Tränen gerührt vor ihrem Traumwagen stehen, für dessen Anblick sie mitunter Tausende von Kilometern gereist sind. „Das Porsche-Museum ist eine Wallfahrtsstätte?“, fragt es aus unserer Gruppe. Die Führerin lacht zustimmend. „Genau so ist es. Sie müssen nur mal den Besuchern zuhören, wenn sie ihre Geschichten erzählen...“. Übrigens hat sie an den klugen Fragen und Anmerkungen unserer Gruppe längst erkennen können, dass Immobilienkaufleute neben ihrem kaufmännischen Handwerkszeug durchaus auch ein Feeling für Architektur besitzen.</p> <p> </p> <p><strong>Rückkehr zur Normalität: Flanieren zwischen Fertighäusern</strong></p> <p>Die Fertighausaustellung in Stuttgart-Fellbach steht am nächsten Tag auf dem Plan und bietet ein echtes Kontrastprogramm zur spektakulären Porsche-Architektur. Zwar lugt hier einmal ein bunter Erker hervor und dort ein eigenwilliger Wintergarten, aber so wie ein Porsche kein Allerweltsauto und ein Porsche-Museum zur Extravaganz verpflichtet ist, ließe sich der Stempel „alltagstauglich“ auf beinahe jedes der hier versammelten Musterhäuser drücken. Haus für Haus arbeiten wir uns vor durch die über 60 Objekte umfassende Ausstellung und informieren uns über Grundrisstypen, moderne Heiz-, Dämm- und Sicherheitstechnik, schicke Bodenbeläge und neueste Bad-Trends. Anders als zunächst erwartet entdecken wir doch allerhand Unterschiedliches: Die Bandbreite des Angebots reicht vom „Häusle für den Massengeschmack“ bis hin zum individuellen Domizil mit Sauna, Pool und Turmzimmer.</p> <p>Herr Kopp von der Allstav Haus GmbH lässt sich spontan zu einem kleinen Vortrag über die Finessen des Fertighausvertriebs überreden, die angehenden Immobilienmaklern und Hausverwaltern eher nicht so geläufig sind. Natürlich macht auch er einige Randbemerkungen zum Projekt „Stuttgart 21“, das für die Menschen in der Region offenbar das tägliche Thema Nr. 1 geworden ist. Herr Kopp schließt seine Rede mit dem flammenden Appell an seine jungen Kolleginnen und Kollegen, in Kundenberatung und Verkauf aufrichtig und redlich zu bleiben.</p> <p> </p> <p><strong>Schwäbische Traditionsküche versus Zeltstadt im Schlosspark – Stuttgart „hat was“</strong></p> <p>Es folgt der kulinarische Höhepunkt der Studienfahrt: ein Abend beim „Ochs’n-Willi“. Das Wirtshaus hat uns das kompetenten Jugendherbergsteam empfohlen. Hier kommt es – nach mexikanischem Abendbuffet in der Jugendherberge und Lunchpaket in der Fertighausausstellung – endlich zur genießerischen Kontaktaufnahme mit der Region. Geordert werden bergeweise Spätzle, Flädle und Maultaschen mit Kartoffelsalat... allein diese schwäbischen Schmankerln wären schon Grund genug, einmal wieder nach Stuttgart zu reisen – ganz egal, ob man in Zukunft unter- oder oberirdisch dort ankommt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="7. Angehende Immobilienkaufleute unterwegs im Land der Häuslebauer" src="res/img/cdb4d04b14fd/903.PorscheGruppenbild.jpg" alt="7. Angehende Immobilienkaufleute unterwegs im Land der Häuslebauer" width="300" height="205" /></p> <p>Am Tag 3 der Studienfahrt ist der Hauptbahnhof schon aus organisatorischen Gründen eine wichtige Anlaufstelle, denn es geht zurück nach Hause. Doch was sich wie ein roter Faden durch unsere Zeit in Stuttgart zieht, soll jetzt noch einmal genauer untersucht werden: Warum ist die „schwäb’sche Eisenbahn“ derzeit eher ein Reizthema und in den Medien täglich präsent? Was hat es auf sich mit „Stuttgart 21“? Was ist es, das Alt und Jung bewegt, nicht mehr ohne Button an Schal oder Jacke aus dem Haus zu gehen und dadurch jedem die eigene Haltung mitzuteilen, dafür oder dagegen? Aufkleber auf Autos, Schilder in Fenstern und Fahnen auf Dachterrassen zeigen ein zerrissenes Meinungsbild. Traditioneller Kopfbahnhof oder ultramoderne Durchgangsstation – für Bürgerinnen und Bürger von Stuttgart eine Glaubensfrage.</p> <p>Den meterlangen Bauzaun am Nordausgang kennt man schon aus dem Fernsehen, denn die Kameras finden unter den ungezählten Unmut bezeugenden Zetteln und Plakaten immer etwas zum Zoomen. Auch die Mahnwache der „Parkschützer“ ist ein oft gesehenes Nachrichtenmotiv. Der Schlosspark (oder was von ihm übrig ist): stellenweise eine Zeltstadt – Planen, Pavillons und Dixi-Häuschen, soweit das Auge sieht. Mittendrin die professionelle Informations- und Überzeugungs ausstellung der Deutschen Bahn, die mit fünf Etagen und einer Aussichtsplattform im 10. Stock aufwarten kann, mit beeindruckenden 3D-Modellen, hydraulisch steuerbar, mit aufwändiger Präsentationstechnik und mit pensionierten Bahnmitarbeitern, die bei angereisten Schulklassen Überzeugungsarbeit leisten. Dafür oder dagegen? Die Meinungen sind auch in unserer Gruppe geteilt.</p> <p>Immerhin gut informiert und immer noch gut gelaunt reisen wir ab. Rückblickend wird deutlich, dass wir auf unserer Reise eine große Bandbreite dessen, was das Berufsbild der Immobilienkaufleute ausmacht, hautnah erlebt haben: von der auffälligen Architektur eines Ausnahme-Museums über die Details des einzelnen Fertighauses bis hin zum Regional- und Stadtentwicklungskonzept auf höchster Ebene. Und nicht zu vergessen die Berufsehre, die unser Referent im Fertighaus uns so glaubwürdig und eindringlich nahegelegt hat. Reisen bildet, sagt man. Das stimmt, sagen wir!</p> <p>Kirsten Parche<br />Stand: 12/2010</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Mon, 13 Dec 2010 11:04:28 +0200 List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ce8ff693 <p><img style="float: right;" title="1. FES Logo" src="res/img/cdb4ce8ff693/888.logo.jpg" alt="1. FES Logo" width="92" height="92" />Vor dem Beko BBL-Spiel am 10.11.2010 gegen EnBW Ludwigsburg traten beim School Cup powered by FES folgende Schulen gegeneinander an: die Friedrich List Schule aus Wiesbaden, das Schulzentrum Marienhöhe aus Darmstadt, die Beruflichen Schulen Groß Gerau und die Eichendorfschule Kelkheim.</p> <p>Die Friedrich-List-Schule konnte ihre beiden Spiele siegreich gestalten und wurde somit Sieger des Turniers. Als Preis erhält die Mannschaft für jeden Spieler/ jede Spielerin einen Trikotsatz der Deutsche Bank Skyliner.</p> <p>Beide Spiele unserer Mannschaft verliefen sehr spannend.</p> <p>Die Skyliners schreiben in dem <a href="http://www.deutsche-bank-skyliners.de/10441.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=222&amp;cHash=f0ab1387e7" target="_blank">Spielbericht auf der Homepage</a> dazu:</p> <p><strong>Halbfinale: Schulzentrum Marienhöhe Darmstadt – Friedrich List Schule Wiesbaden 16:20</strong></p> <p>Nach rasantem Beginn konnte das Schulzentrum Marienhöhe aus Darmstadt die ersten Punkte erzielen. Wiesbaden konterte jedoch schnell und ging durch #1 Robert mit 6:4 in Führung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in dem meist die Wiesbadener die erfolgreichere Wurfhand hatten und bis zur Halbzeit auf 10:6 davonziehen konnten.</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner" src="res/img/cdb4ce8ff693/878.06.jpg" alt="9. List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner" width="300" height="225" /></p> <p>In Hälfte zwei erwischten die Wiesbadener den besseren Start und # 10 Manfred erzielte die ersten Punkte. Durch effektive Defensivarbeit und eine bessere Wurfauswahl kämpften sich die Darmstädter jedoch wieder heran und konnten durch # 4 Marius mit 13:12 in Führung gehen. Von nun an wechselte die Führung regelmäßig und zwei Minuten vor Schluss stand es 17:15 für die Friedrich List Schule aus Wiesbaden. Der agile # 10 Manfred konnte eine Minute vor Schluss per Korbleger auf 20:15 erhöhen und sorgte somit für die Vorentscheidung. Schlussendlich gewann die die Friedrich List Schule das Spiel mit 20:16 und zog somit ins Finale des FES School Cups ein.</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p><strong>Finale: Eichendorfschule Kelkheim – Friedrich List Schule Wiesbaden 10:17</strong></p> <p>Das Finale verspricht spannend zu werden. Beide Teams überzeugten in ihren Halbfinals und präsentieren sich zu Beginn des Spiels hochkonzentriert. Hinzu mischt sich jedoch auch eine Portion Nervosität, so dass zu Beginn die Körbe für beide Teams einfach nicht fallen wollen. #13 Uta war die erste, die es schaffte die Verteidigung der Kelkheimer zu überwinden, aber die Eichendorfschule schlug prompt zurück und #15 Ariane erzielte das 3:3. Kurz vor der Pause erzielte John per Dreier das 6:3 für Kelkheim, jedoch konnte auch Wiesbaden schnell per Dreipunktspiel antworten und es ging mit 6:6 in die Pause.</p> <p style="text-align: center;"><img title="8. List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner" src="res/img/cdb4ce8ff693/877.05.jpg" alt="8. List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner" width="300" height="225" /></p> <p>Hälfte zwei begann mit Punkten von #11 Sebastian, der die Kelkheimer wieder in Führung brachte. Doch es blieb spannend. Nach einem Foulpunkt und einem schönen Jumper von Robert hieß es 9:8 für Wiesbaden. Nachdem #10 Manfred einen Angriff erfolgreich für Wiesbaden vollenden konnte und ein weiterer Foulpunkt hinzu kam, wurde es langsam eng für die Kelkheimer, denn es waren nur noch zwei Minuten zu spielen. So kam es, dass die Eichendorfschule schnelle Würfe nehmen musste und die Wiesbadener ihre Führung auf 14:10 ausbauen konnten. Die letzten Punkte des Tages erzielte Manfred per Dreier und die Friedrich List Schule gewann den School Cup powered by FES verdient mit 17:10.</p> <p>Nochmals herzlichen Glückwunsch unserem erfolgreichen Basketballteam.</p> <p style="text-align: center;"><img title="17. List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner" src="res/img/cdb4ce8ff693/886.14.jpg" alt="17. List-Schule gewinnt erneut den FES Schoolcup der Deutsche Bank Skyliner" width="300" height="206" /></p> <p>Jochen Weidlich<br /> Stand: 11/2010</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Sun, 21 Nov 2010 20:32:18 +0200 Gestalter für visuelles Marketing entwickelten Messekonzept für IKEA http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ce0173eb <p>Die Auszubildenden des 3. Ausbildungsjahres "Gestalter für visuelles Marketing" entwickelten in Kooperation mit der Firma Ikea ein komplettes Messekonzept für die Messe „Kreativ-Welt“, die jährlich in Wiesbaden in den Rhein-Main-Hallen stattfindet.</p> <p>Ikea stellte in ihrem Briefing folgende Anforderungen:</p> <ul> <li>Die Entwicklung eines Messestandes, </li> <li>Der Entwurf eines Flyers, der auf der Messe verteilt werden soll </li> <li>Ein  Konzept für die Durchführung von vier Workshops.</li> </ul> <p>Die Aufgaben wurden in ca. 20 Unterrichtsstunden von den Auszubildenden in Gruppenarbeit unter der Leitung der Klassenlehrerin Frau Angelika Dorant erarbeitet. Nach der Präsentation entschieden sich die Verantwortlichen der Firma Ikea für ein Mix aus den kreativen Gruppenideen.<br /><br /> Der Messestand wurde in der Zeit vom 25. 10. bis 27. 10. von den Auszubildenden auf der Messe "Kreativ-Welt" umgesetzt.</p> <p>Ikea stellte hierfür alle notwendigen Materialien zur Verfügung.</p> <p> </p> <p>Angelika Dorant<br />Stand: 11/2010</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Sun, 14 Nov 2010 21:03:33 +0200 Internationalisierung der Berufsausbildung http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4cd5e81c7 <p>Die Friedrich-List Schule möchte, dass die Auszubildenden am Prozess der zunehmenden Internationalisierung der dualen Berufsausbildung teilhaben können.</p> <p>Um dies zu ermöglichen, arbeitet die Fachkonferenz "Englisch Berufsschule" an einem Konzept, welches verschiedene Möglichkeiten beinhaltet und somit individuelle Bedürfnisse berücksichtigt.</p> <p>Die Ideen, Interessen und Potenziale der <img style="float: right;" title="Flaggen der Erde" src="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4cd5e81c7/1.FlaggenErde_260x195_05.jpg" alt="Flaggen der Erde" width="120" height="91" />Ausbildungsbetriebe als unsere Kooperationspartner sind dabei von besonderer Bedeutung.</p> <p>Mit der <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4cd5e81c7/205/Fragebogen Internationalisierung.pdf" target="_blank">Beantwortung eines Fragebogens</a> hatten die Betriebe die Möglichkeit, eigene Impulse zu setzen und unsere Arbeit zu unterstützen.</p> <p>Die Fragebogen-Aktion wurde im Dezember 2010 abgeschlossen und zeigte eine große Resonanz, worüber wir uns sehr freuen!</p> <p><a href="cdb4d5f07112">Die Auswertung der Fragebogen-Aktion finden Sie hier. </a></p> <p> </p> <p>Silke Neise / Corinna Snopek<br />Fachkonferenzleitung Englisch Berufsschule</p> <p>Stand: 02/2011</p> Michael Schlosser Sat, 19 Feb 2011 00:15:54 +0200 Berufsorientierung - Erfahrungsberichte der Schüler http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4cce877b9 <p>In der folgenden Tabelle finden Sie eine Auflistung der <strong>Berufsschüler </strong>und <strong>ehemaligen Schüler des Beruflichen Gymnasiums</strong>, die von Ihren Erfahrungen auf unserer Berufsinformationsveranstaltung berichtet haben:</p> <p> </p> <table class="fls_table" border="0"> <thead> <tr> <td colspan="2"><strong>Referentenliste</strong> <strong>"Erfahrungsberichte"</strong></td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Kezeban Altintas:</td> <td>Ärztin</td> </tr> <tr> <td>Pauline Artes:</td> <td>BWL-Studentin (FH-Fresenius)</td> </tr> <tr> <td>Daniel Beltz:</td> <td>Lehramtsstudent (Sport und Italienisch)</td> </tr> <tr> <td>Nicolaus Crisan:</td> <td>Versicherungskaufmann</td> </tr> <tr> <td>Jochen Denzer:</td> <td>Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft</td> </tr> <tr> <td>Sonja Hattemer:</td> <td>Lehramtsstudentin (Chemie und Geschichte)</td> </tr> <tr> <td>Carsten Henneges:</td> <td>Student der Bioinformatik</td> </tr> <tr> <td>Jan Hoffmann:</td> <td>Jurastudent (Uni-Mainz)</td> </tr> <tr> <td>Helge Kulawik:</td> <td>VWL-Student (Uni-Mainz)</td> </tr> <tr> <td>Boris Lappka:</td> <td>BWL-Student (Uni-Mainz)</td> </tr> <tr> <td>Florian Loos:</td> <td>Wirtschaftsinformatikstudent (BA)</td> </tr> <tr> <td>Boris Melzer:</td> <td>Speditionskaufmann</td> </tr> <tr> <td>Felix Pleyer:</td> <td>Fachinformatiker und BWL - Student</td> </tr> <tr> <td>Sven Pohensky:</td> <td>Fachinformatiker</td> </tr> <tr> <td>Daniel Schneidereit:</td> <td>Informatik-Student (FH-Wiesbaden)</td> </tr> <tr> <td>Svenja Schulz:</td> <td>Studentin der biomedizinischen Chemie</td> </tr> <tr> <td>Manuel Schumacher:</td> <td>Informatik-Student (FH-Wiesbaden)</td> </tr> <tr> <td>Nicole Stemmler:</td> <td>Bankkauffrau</td> </tr> <tr> <td>Taskin Tonkgüz:</td> <td>Student der Wirtschaftspädagogik</td> </tr> <tr> <td>Ronny Wallas:</td> <td>Industriekaufmann</td> </tr> </tbody> </table> Michael Schlosser Mon, 01 Nov 2010 09:52:44 +0200 Weitere Verbesserung der IT-Aus- stattung http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4cc02b2b2 <p style="text-align: left;">Durch eine großzügige Förderung seitens der EU konnten erhebliche Mittel in Verbindung mit Investitionen der Stadt Wiesbaden zu einer weiteren Verbesserung der IT-Ausstattung der Schule herangezogen werden. Die Kaufleute für Marketingkommunikation und die Mathematiker erhielten jeweils einen Notebook-Wagen mit je 24 Notebooks für einen flexiblen und bedarfsgerechten Unterrichtseinsatz. Diese Gruppen benötigen nun keinen DV-Fachraum mehr, sondern können nach Bedarf auf die Computer zugreifen.</p> <p>Außerdem wurden 65 IT-Arbeitsplätze mit neuen Rechnern ausgestattet.</p> <p><img style="float: right;" title="1. Fahne der EU" src="../res/img/cdb4cc02b2b2/818.eu_fahne.jpg" alt="1. Fahne der EU" width="125" height="89" /></p> <p>Das Investitionsvolumen von der EU (EFRE-Mittel) und der Landeshauptstadt Wiesbaden lag bei ca. 35.000,00 EUR.</p> <p><br />Wolfgang Thiel<br />Stand: 10/2010</p> Michael Schlosser Fri, 22 Oct 2010 14:02:57 +0200 Ein warmer Regen Ende September: Beförderungen an der List-Schule http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4cb99c991 <p>Seit dem 30. September 2010 ist das Kollegium der Friedrich-List-Schule um zwei Oberstudienrätinnen und vier Oberstudienräte reicher. „Angesichts knapper Budgets und großer Sparzwänge ist die sechsfache Beförderung ein wirklich außergewöhnliches Ereignis“, betonte Schulleiter Wolfgang Thiel zu Beginn einer kleinen Feierstunde. In deren Rahmen überreichte er Frau Ecker-Link und Frau Ködderitzsch ebenso wie Herrn Füll, Herrn Hofmann, Herrn Jacobs und Herrn Thomas ihre Urkunden zur Beförderung.</p> <p>Gleichzeitig mit ihrer Beförderung wurde Frau Ecker-Link nunmehr offiziell beauftragt, die Aufgaben der Abteilungsleiterin für die Berufsfachschule wahrzunehmen, die sie seit April 2010 kommissarisch wahrgenommen hatte.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Beförderung Frau Ecker-Link" src="res/img/cdb4cb99c991/1.thielecker.jpg" alt="1. Beförderung Frau Ecker-Link" width="300" height="230" /></p> <p>Unser Foto zeigt Herrn Thiel und Frau Ecker-Link bei der feierlichen Übergabe der Beförderungsurkunde.<br /><br /><br />Kirsten Parche<br />Stand: 10/2010</p> Michael Schlosser Tue, 09 Nov 2010 20:05:16 +0200 Mathe-Adventskalender http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c9d03842 <p>Es wird langsam Herbst, die Blätter verfärben sich und das Wetter wird ungemütlicher.</p> <p>Aber wir haben etwas, auf das wir uns freuen können:</p> <p>Die Friedrich-List-Schule organisiert auch in diesem Jahr wieder den Mathe-Adventskalender<strong>.</strong></p> <p>Es erwarten Sie wieder <strong>knifflige Mathe-Aufgaben</strong>, und viel Spaß rund um die Feiertage!</p> <p>Lassen Sie sich jeden Tag von einer neuen Mathe-Aufgabe überraschen, diskutieren Sie über die Aufgaben in unserem <strong>Diskussionforum</strong> und verfolgen Sie in den <strong>Rankings, </strong>wie Sie im Vergleich zu den anderen Teilnehmer stehen.</p> <p>Neben einzelnen Personen können sich in diesem Jahr <strong>auch Schulklassen </strong>bei uns anmelden.</p> <p>Der Mathe-Adventskalender wird wieder vom Mathe-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 unter der Leitung von Frau Quasnitschka gestaltet und betreut.</p> <p>Sie können sich ab sofort <strong><a href="user/register">hier anmelden</a></strong>.</p> <p>Pünktlich <strong>zum 1. Dezember</strong> werden wir den Adventskalender und damit die 1. Mathe-Aufgabe hier freischalten.</p> <p>Wie würden uns freuen, wenn Sie dabei wären!</p> Simon Seyer Tue, 30 Nov 2010 22:46:00 +0200 Berufliches Gymnasium - Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c9bb4d62 <p>Der Schwerpunkt Gestaltungs- und Medientechnik bietet die Möglichkeit, mit Hilfe von gestaltungs- und medientechnischen Lerninhalten <strong>die allgemeine Hochschulreife</strong> zu erwerben.</p> <p>Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, für die der Umgang mit visueller Kommunikation eine besondere Herausforderung bedeutet.</p> <p>Der Unterricht ist projektorientiert angelegt. Für die Schülerinnen und Schüler steht in der ersten Ausbildungsphase daher der Ideenfindungsprozess im Mittelpunkt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Beitrag Gestaltungstechnik" src="res/img/cdb4c9bb4d62/1.FLS_Einleger_19_11_10VS.jpg" alt="1. Beitrag Gestaltungstechnik" width="375" height="154" /></p> <p><br />Diese Entwicklung einer eigenen Idee wird durch:</p> <ul> <li>Heranführung an konzeptionelle und strukturelle Denkweisen</li> <li>Entdeckung und Verstärkung der eigenen Kreativität</li> <li>kritische Beobachtung der Werbe- und Designwelt</li> <li>Auseinandersetzung mit dem Begriff Marketing</li> </ul> <p>im Unterricht eingeleitet.</p> <p>Manuelle Visualisierungstechniken (Freihandzeichnen/ Modellbau) und digitale Techniken mit der zur Medienproduktion benötigten Software helfen bei der Umsetzung der Idee.</p> <p><img style="float: right;" title="2. Foto Gestaltungstechnik" src="res/img/cdb4c9bb4d62/892.FLS_Einleger_19_11_10RS.jpg" alt="2. Foto Gestaltungstechnik" width="200" height="103" />Ein wichtiges Unterrichtsprinzip ist die Einbeziehung der betrieblichen Realität in Bezug auf das Kennenlernen von medientechnischen Verfahren im Print-, Video-, Audio- und Fotobereich. Diese Möglichkeiten sind in den Werkstätten der Kerschensteinerschule gegeben. Die Arbeit in der Mac-Werkstatt beispielsweise wechselt mit entsprechenden theoretischen Unterweisungen.</p> <p>Der Schwerpunkt Gestaltungs- und Medientechnik stellt eine gute Ausgangsbasis für alle Studien- und Ausbildungsgänge im Bereich Mediengestaltung und des Medienmanagements dar.<br /><br /><br /><strong>Wichtiger Hinweis für die Anmeldung:<br /></strong></p> <p>Die Schülerinnen und Schüler, die sich für diesen Schwerpunkt entscheiden, müssen im Anhang der Bewerbung auf einer CD ein <strong>Gestaltungsergebnis </strong>abgeben, welches mit medientechnischen Mitteln erstellt wurde.</p> <p>Die <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d091cf07">Aufgabenstellung </a>hierzu wurde von einem Lehrerteam der Friedrich-List-Schule und der Kerschensteinerschule entwickelt und ist nachfolgend zu finden:<br /><br /><br /><strong>Informationen zum Herunterladen</strong></p> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4c9bb4d62/206/Flyer Gestaltungs- und Medientechnik.pdf">Info-Flyer Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik <br /></a>als pdf-Dokument zum Öffnen und Herunterladen<a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4c9bb4d62/206/Flyer Gestaltungs- und Medientechnik.pdf"><br /></a></li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d091cf07">Aufgabenstellung für Ihre Bewerbung </a><br />(Schuljahr 2012/2013)</li> </ul> Michael Schlosser Fri, 16 Dec 2011 21:15:42 +0200 Berufliches Gymnasium - Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung (bilingual) http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c9bb0709 <p>In der <strong>Fachrichtung Wirtschaft</strong> bieten wir ab dem kommenden Schuljahr 2011/2012 das <strong>Fach Wirtschaftslehre auch bilingual</strong>, d.h.<strong> in englischer Sprache</strong> an. <br /><br />Wahlweise kann also <strong>alternativ </strong>zum deutschsprachigen Wirtschaftslehreunterricht der <strong>englischsprachige Unterricht in Wirtschaftslehre</strong> besucht werden.</p> <p>Unsere Schülerinnen und Schüler haben also die Chance, sich noch gezielter auf das spätere Studium und ihr Berufsleben vorzubereiten. Fachbezogene Englischkenntnisse sind mittlerweile in einem immer mehr zusammenwachsenden Europa und bei einer durch Globalisierung gekennzeichneten Weltwirtschaft als berufliche Qualifikation und als "Handwerkszeug" unverzichtbar. <br /><br />Für eine erfolgreiche Teilnahme sind gute Englischkenntnisse sowie Engangement und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und an der Spracharbeit erforderlich. <br /><br /><br /></p> Michael Schlosser Mon, 01 Nov 2010 10:35:49 +0200 Neue Klassenräume gehen der Vollendung entgegen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c86a35a9 <p>Die neuen Klassenräume für die Immobilien- und Veranstaltungskaufleute sind bald fertig gestellt.</p> <p>In der 37. Kalenderwoche werden die noch fehlenden Tafeln, Pinnwände und Türen geliefert und eingebaut, das Mobiliar wird vervollständigt.</p> <p>Danach werden die beiden Ausbildungsberufe hervorragende Unterrichtsbedingungen mit elektronischen und konventionellen Whiteboards, Internetzugängen, neuem Mobiliar, Pinnwänden etc. vorfinden.</p> <p>Nach Fertigstellung der Räume werden wir diese offiziell übergeben.</p> <p>Wolfgang Thiel<br /><br />Stand: 09.2010</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> Wolfgang Thiel Fri, 08 Oct 2010 22:52:47 +0200 Schulformen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c84e9d12 <p>Bitte klicken Sie auf die unten stehenden Artikel, um nähere Informationen über die einzelnen Schulformen zu erhalten.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4c84e9d12/1.schulentwicklungszahlen.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" title="1. Entwicklung Schülerzahlen von 1980 bis heute" src="res/img/cdb4c84e9d12/1.schulentwicklungszahlen.jpg" alt="1. Entwicklung Schülerzahlen von 1980 bis heute" width="350" height="229" /></a></p> <p style="text-align: center;"><strong>Entwicklung unserer Schülerzahlen von 1980 bis heute</strong><br />(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern!)</p> <p style="text-align: center;"> </p> <p><strong>Vollzeitschulformen</strong></p> <ul> <li><a href="../cdb47ab54bb2">Berufliches Gymnasium</a> (BG)</li> </ul> <ul> <li><a href="../cdb47ab54bc2">zweijährige höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung</a> (HBFS)</li> </ul> <ul> <li><a href="../cdb47ab54be5">Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung</a> (BFS)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Teilzeitberufsschule</strong></p> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd1">Kaufmann im Einzelhandel </a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd1">Verkäufer</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd4">Kaufmann im Groß- und Außenhandel</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bce">Immobilienkaufmann</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bcf">Kaufmann für Marketingkommunikation</a><br />(ehemals Werbekaufmann/-frau)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd0">Medienkaufmann</a><br />(ehemals Verlagskauffrau/-mann)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4b032bd5b"><strong>Veranstaltungskaufmann</strong></a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bcd">Gestalter für visuelles Marketing</a></li> </ul> <p> </p> <p>Stand: 11/2011</p> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 22:28:36 +0200 Schulformen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c84db6b3 <p>Bitte wählen Sie entweder im linken Menü eine Schulform aus oder klicken Sie auf die unten stehenden Artikel, um nähere Informationen zu erhalten.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/res/img/cdb4c84db6b3/1222.schulentwicklung.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" title="1. Entwicklung Schülerzahlen von 1980 bis heute" src="res/img/cdb4c84db6b3/1222.schulentwicklung.jpg" alt="1. Entwicklung Schülerzahlen von 1980 bis heute" width="350" height="229" /></a></p> <p style="text-align: center;"><strong>Entwicklung unserer Schülerzahlen von 1980 bis heute</strong><br />(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern!)</p> <p> </p> <p><strong>Vollzeitschulformen</strong></p> <ul> <li><a href="../cdb47ab54bb2">Berufliches Gymnasium</a> (BG)</li> </ul> <ul> <li><a href="../cdb47ab54bc2">Zweijährige höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung</a> (HBFS)</li> </ul> <ul> <li><a href="../cdb47ab54be5">Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung</a> (BFS)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Teilzeitberufsschule (BS)<br /></strong></p> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd1">Kaufmann im Einzelhandel </a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd1">Verkäufer</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd4">Kaufmann im Groß- und Außenhandel</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bce">Immobilienkaufmann</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bcf">Kaufmann für Marketingkommunikation</a><br />(ehemals Werbekaufmann/-frau)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bd0">Medienkaufmann</a><br />(ehemals Verlagskauffrau/-mann)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4b032bd5b"><strong>Veranstaltungskaufmann</strong></a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47ab54bcd">Gestalter für visuelles Marketing</a></li> </ul> <p> </p> <p>Stand: 11/2011</p> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 22:12:43 +0200 Die Fachkonferenz Mathematik begrüßt die neuen Schülerinnen und Schüler http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c84cfdac <p>Liebe Schülerinnen und Schüler des BG 11,</p> <p>die Fachkonferenz Mathematik begrüßt Sie herzlich als neue Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums.</p> <p>Sie haben auf den Informationsveranstaltungen gehört, dass die Friedrich-List-Schule in der Jahrgangsstufe 11 den Wahlpflichtunterricht durch die Aufstockung der Unterrichtsstunden in den Kernfächern und Angebote zur Kompensation von Wissenslücken abdeckt.</p> <p>Für den Bereich Mathematik bedeutet dies, dass 4 Wochenstunden Mathematik generell für alle BG11-Klassen gehalten werden. Diese Stunden werden in der Regel ergänzt durch das Angebot eines <strong>Mathematik-Förderkurses </strong>für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die Lücken im relevanten Stoff der Mittelstufe mitbringen.</p> <p>Wir empfehlen Ihnen trotzdem die<strong> Sommerferien zu nutzen</strong> und für sich selbst zu überprüfen, ob Sie die folgenden Themen beherrschen. Mit den genannten Übungsheften können Sie sie wiederholen oder auch neu lernen.</p> <ul> <li>Bruch- und Prozentrechnung</li> </ul> <ul> <li>binomische Formeln und Termumformungen</li> </ul> <ul> <li>Potenzgesetze</li> </ul> <ul> <li>Koordinatensystem</li> </ul> <ul> <li>Gleichungssysteme</li> </ul> <ul> <li>lineare Funktionen und Gleichungen</li> </ul> <ul> <li>quadratische Funktionen und Gleichungen</li> </ul> <ul> <li>Satz des Pythagoras</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Literatur</strong></p> <ul> <li>Starthilfe: Übungsheft für den Einstieg in die Sekundarstufe II, Duden-Paetec-Verlag, ISBN 3835510711, 9,95 Euro</li> </ul> <ul> <li>Übungshefte aus dem Stark-Verlag</li> </ul> <ul> <li>Internetrecherche: <a href="http://www.mathementor.com/" target="_blank">www.mathementor.com</a></li> </ul> <p> </p> <p>Wir wünschen Ihnen einen guten Einstieg in die gymnasiale Oberstufe und schöne Sommerferien.</p> <p>Lisa Quasnitschka und Sylvia Köhler</p> <p> </p> <p style="text-align: right;"><a href="javascript:history.back()">zurück</a></p> Michael Schlosser Mon, 06 Sep 2010 11:36:02 +0200 Berufliches Gymnasium: Aktuelles, Schülerprojekte und Exkursionen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c84c1586 <p>Hier finden Sie Neuigkeiten, Schulprojekte und Exkursionen rund um das Berufliche Gymnasium</p> <p><strong>Termine</strong></p> <ul> <li><a href="cdb4f05e8140">Tag der offenen Tür am 11. Februar 2012</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4e92d948a">Aktuelle Termine Berufliches Gymnasium</a></li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4c84c1586/252/Klausurplan%202011-2012.pdf" target="_blank">Termine der Leistungsnachweise für die Jahrgangsstufen 11 bis 13 des 1. Halbjahres 2011/2012 </a>als pdf-Datei zum Lesen und Herunterladen</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Neuigkeiten</strong></p> <ul> <li><a href="cdb4ea44b7aa">Abiturnoten-Rechner als Excel-Datei zum Download</a></li> </ul> <ul> <li><strong>Arbeitsraum für die Schüler der Qualifizierungsphase: <br /></strong>Unsere Schüler der Jahrgangsstufe 12 und 13 können sich nun zurückziehen. In dem neu eingerichteten Arbeitsraum 002 stehen neben einem Computer die kompletten Schulbücher, sämtliche Nachschlagewerke und die entsprechende Ruhe zur Verfügung.</li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/237/Geschafft%20raus%20aus%20dem%20Elfenbeinturm.pdf" target="_blank">Abiturient Vladimir Roskin wird für seine Leistung von der Loos-Stiftung geehrt</a> (Presseartikel des Wiesbadener Kurier vom 21.06.2011 als pdf-Datei)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/kurswahlq1">Online-Kurswahl für die Qualifizierungsphase </a><br />(bis Freitag, 08.04.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4d7fe7ea2">Abitur 2011: Zittern und Zuversicht - FLS im Abi-Fieber</a> (Abiturplakate 2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="../cdb4c84cfdac">Hilfreiche Informationen über das Fach Mathematik </a>für die neuen Schülerinnen und Schüler des BG11</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4baa7d221">Abitur 2010: Alle Jahre wieder...</a> (Abiturplakate 2010)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb47dbd572a">Reif für die Insel, nach 13 Jahren warten auf Freitag</a> (Gelungener Abischerz)</li> </ul> <p> </p> <p><strong><a name="Exkursionen"></a>Exkursionen und Projekte in den allgemeinbildenden Fächern</strong></p> <ul> <li><a href="../cdb4eedeec88" target="_self">¡Vamos a Madrid - Sprachreise nach Madrid </a>(Spanisch-Kurs BG-Q1)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4ee14e512">Kulturamt Wiesbaden unterstützt FLS bei „Performance Poetry"</a> (Deutsch-Literaturkurs BG-Q3)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4e67d744f">Studienfahrten 2011 - Die Tutorengruppen der Jahrgangsstufe 13 waren vom 12. bis 16. September auf Studienfahrt</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4eb47a47b">"Never say die - Gib niemals auf". Autobiografische Lesung von Germaine Shafran im MIK</a> (Geschichtekurse BG-Q3)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4e6670eee">Sportfest BG11 2011 - Der Ball ist rund </a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4e4242764">List-Schüler werden als kluge Köpfe beim Wettbewerb 'Jugend recherchiert 2011' geehrt </a>(Powi-Kurs BG-E1)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4d052c852">Die dunklen Seiten einer Kurstadt: Alexander Pfeiffer liest in der Friedrich-List-Schule aus seinen Wiesbadener Krimis</a> (Deutschkurse BG-E1)</li> </ul> <ul> <li><a href="../../cdb4c0e2cff7">Buchvorstellung im Fach Deutsch...? Nicht schon wieder!!!</a> (Die Deutsch-Leistungskurse BG-Q1 wagen sich an eine kreative Problemlösung)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4b6f1c89d">Mathematischer Advendskalender 2010</a> (Leistungskurs Mathematik BG-Q1)</li> </ul> <ul> <li><a href="cdb49f0cf7b2">Tag der Mathematik 2009</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb497c46dde">Bericht eines Work&amp;Travel-Reisenden<br /></a>(Englischkurs BG-Q2)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Exkursionen und Projekte in den Fachrichtungen</strong></p> <ul> <li><a href="cdb47ab54bb3">Wirtschaft und Verwaltung</a></li> </ul> <ul> <li>Technik mit Schwerpunkt <a href="cdb47ab54bb4">Datenverarbeitungstechnik</a></li> </ul> <p> </p> <p><strong><a name="Verabschiedung"></a>Verabschiedung unserer erfolgreichen Abiturientinnen und Abiturienten<br /></strong></p> <ul> <li><a href="cdb4e2c1572c">Endlich geschafft! Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten 2011 </a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4c29ca6b9">Das große Finale: Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten 2010</a></li> </ul> <p><br /><strong><a name="presse"></a>Presseartikel, die über unser Berufliches Gymnasium berichten<br /></strong></p> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/237/Geschafft%20raus%20aus%20dem%20Elfenbeinturm.pdf" target="_blank">Geschafft!!! Raus aus dem Elfenbeinturm - Abiturienten werden für ihre Leistung von der Loos-Stiftung geehrt</a> (Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/236/Die%20Welt%20steht%20uns%20offen.pdf" target="_blank">Die Welt steht uns offen - Abiturienten erleben ihren letzten Tag an der Friedrich-List-Schule </a>(Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4dcdaa7a6/235/Der%20Kurier%20gratuliert.pdf" target="_blank">Der Wiesbadener Kurier gratuliert den Abiturienten der Friedrich-List-Schule - Die Namen unserer erfolgreichen Abiturienten</a> (Wiesbadener Kurier, 21.06.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="download/cdb4bf27fe30/218/Mathe-Adventskalender%202010:%20.pdf" target="_blank">Mathe-Adventskalender 2010 - Kniffelige Mathe-Aufgaben im Advent:</a> Viele Teilnehmer machen beim Quiz von Friedrich-List-Schule und Frankfurter Rundschau mit (Frankfurter Rundschau, 27.12.2010)</li> </ul> <ul> <li><a title="Hilfe für den Weihnachtsmann - Frankfurter Rundschau" href="download/cdb4bf27fe30/217/Hilfe%20f%C3%BCr%20den%20Weihnachtsmann.pdf" target="_blank">Mathe-Adventskalender 2010: Hilfe für den Weihnachtsmann</a> (Frankfurter Rundschau 30.11.2010)</li> </ul> <ul> <li><a title="Die Lumee AG trotzt der Finanzkrise" href="../../download/cdb47ab54bbd/85" target="_blank">Vom Abitur-Scherz zur Oase</a> <br />(Wiesbadener Kurier, 07.01.2009)</li> </ul> <p> </p> Michael Schlosser Thu, 05 Jan 2012 21:02:22 +0200 Berufliches Gymnasium - Anmeldung http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c83f76d8 <p>Bei Schülern, die unser Berufliches Gymnasium besuchen wollen, teilen die Erziehungsberechtigten dies der zur Zeit besuchten Schule bis <strong>Mitte Januar</strong> mit, damit die Zeugniskonferenz (Halbjahreszeugnis) über die Eignung beraten kann. Bis <strong>Ende Februar</strong> sendet die abgebende Schule die folgenden Bewerbungsunterlagen</p> <ul> <li>Anmeldung,</li> <li>beglaubigte Kopien der beiden letzten Zeugnisse,</li> <li>Lebenslauf, Lichtbild sowie</li> <li>das Gutachten</li> </ul> <p>an die Friedrich-List-Schule. Das <strong>Anmeldeformular </strong>können Sie sich <a title="Anmeldeformular herunterladen" href="/cdb47ab54baf">hier herunterladen</a>.</p> <p>Die Bewerber erhalten in der Regel eine <strong>vorläufige</strong> Aufnahmezusage, sofern die Aufnahmekapazität dies zulässt.</p> <p>Die Schülerinnen und Schüler, die sich für die <strong>Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik </strong>bewerben, müssen im Anhang der Bewerbung auf einer CD ein <strong>Gestaltungsergebnis </strong>abgeben, welches mit medientechnischen Mitteln erstellt wurde. <br />Die Aufgabenstellung hierzu wird von einem Lehrerteam der Friedrich-List-Schule und der Kerschensteinerschule entwickelt und <strong>nach den Weihnachtsferien</strong> als pdf-Datei hier zu finden sein.</p> <p style="text-align: left;">Die <strong>endgültige</strong> <strong>Aufnahme </strong>kann erst nach Vorlage des qualifizierenden Abschlusszeugnisses bzw. des Versetzungszeugnisses in die gymnasiale Oberstufe erfolgen.</p> Michael Schlosser Mon, 30 Jan 2012 18:37:40 +0200 Berufliches Gymnasium: Aufnahme- bedingungen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c83f6a0a <p><strong> </strong></p> <p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann müssen Sie nur noch die folgenden Bedingungen erfüllen:</p> <p>Sie haben das 19. Lebensjahr - bei abgeschlossener Berufsausbildung das 21. Lebensjahr - noch nicht vollendet und haben</p> <ul> <li><strong>entweder</strong> die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe</li> <li><strong>oder</strong> einen Mittleren Abschluss mit folgenden Noten erreicht:</li> </ul> <p style="padding-left: 60px;">- Deutsch, Englisch, Mathematik und eine<br /> Naturwissenschaft im Durchschnitt mindestens<br /> 2,75;</p> <p style="padding-left: 60px;">- in allen anderen Fächern im Durchschnitt besser<br /> als 3,0.</p> <p>Haben Sie einen mittleren Abschluss an einer <strong>Integrierten Gesamtschule</strong> erworben, muss die abgebende Schule die Eignung für den Besuch der gymnasialen Oberstufe aufgrund des von der Schule berechneten Notendurchschnitts ermitteln.</p> <p>Bei <strong>Mittlerem Abschluss</strong> muss die abgebende Schule in jedem Falle die Eignung für den Besuch der gymnasialen Oberstufe über eine Bemerkung in dem Halbjahreszeugnis oder über einen beigefügten Eignungsvermerk bestätigen.</p> Michael Schlosser Thu, 23 Sep 2010 19:40:28 +0200 Berufliches Gymnasium: Zusammen- arbeit mit unseren Nachbarschulen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c83f3fd9 <p>Die <strong>Friedrich-List-Schule</strong> hat ihr Unterrichtsprofil im <strong>wirtschaftlichen Schwerpunkt</strong> und in der <strong>Datenverarbeitung</strong>. <br /><br /></p> <ul> <li>Der Schwerpunkt <strong>Chemietechnik</strong> sowie <strong>Gestaltungs- und Medientechnik</strong> werden in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.kerschensteinerschule-wi.de" target="_blank"><strong>Kerschensteinerschule</strong></a>, </li> <li>der Schwerpunkt <strong>Elektrotechnik</strong> mit der <strong><a href="http://www.fes-wbn.de/" target="_blank">Friedrich-Ebert-Schule</a> </strong>und </li> <li>der Schwerpunkt<strong><strong> </strong>Gesundheit </strong>mit der<a href="http://www.lss-wiesbaden.de/" target="_blank"><strong> Louise-Schroeder-Schule</strong></a> betrieben. </li> </ul> <p><br />Die Schülerinnen und Schüler der vier zuletzt genannten Schwerpunkte besuchen an zwei Tagen pro Woche ganztägig die jeweilige Schule in der Nachbarschaft.</p> Michael Schlosser Thu, 23 Sep 2010 19:38:05 +0200 Berufliches Gymnasium - Die Einführungsphase http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c83f24e9 <p>Der Übergang in die gymnasiale Oberstufe stellt für viele Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung dar. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Trotzdem gibt es Punkte, an denen die Schwierigkeiten in besonderer Weise sichtbar werden:</p> <ul> <li>Unsere Schülerinnen und Schüler kommen aus über 40 verschiedenen Schulen aus Wiesbaden und Umgebung. So fehlen manchmal am Anfang die sozialen und zwischenmenschlichen Bindungen, die die für das Lernen wichtige Sicherheit und Geborgenheit gewähren.<br /><br /></li> <li>Lücken im methodischen Bereich – besonders bei eigenständigen und problemorientierten Arbeitsweisen – behindern den Lernfortschritt.</li> </ul> <ul> <li>Grundlagenkenntnisse sind unvollständig und behindern den Zugang zu grundlegenden Studien (Fragestellungen).</li> </ul> <ul> <li>Der oft fehlende Praxisbezug des Unterrichtsstoffes in der Sekundarstufe I hat die Entwicklung der notwendigen Lernmotivation erschwert.</li> </ul> <p style="text-align: left;">Damit möglichst viele Schülerinnen und Schüler die Qualifikationsphase erreichen, haben wir auf die oben genannten Probleme mit folgenden Maßnahmen reagiert:<br /><br />Der Unterricht ist in <strong>festen Klassenverbänden</strong> organisiert und umfasst <strong>höchstens 25 Schülerinnen und Schüler</strong>. Über diese stabilen Gruppen heben wir ein Stück weit die Vereinzelung und Isolierung auf und schaffen eine lernpsychologisch wichtige soziale Grundsicherheit. Diese verstärken wir dadurch, dass wir bei der Zusammensetzung der Klassen versuchen, die Wünsche der Bewerber so weit wie möglich zu erfüllen.<br /><br />Alle eingesetzten Lehrkräfte bemühen sich bewusst um ein tolerantes und freundliches, aber auch erfolgsorientiertes <strong>Lernklima</strong>. Die <strong>Beratung </strong>bildet dabei einen wichtigen Teil der Arbeit.<br /><br />Bei festgestellten Defiziten in den Fächern Englisch oder Mathematik werden <strong>Stützkurse </strong>gebildet, in denen fachliche und methodische Defizite aufgearbeitet werden.<br /><br />Wir wollen in der Einführungsphase nicht nur den vorgeschriebenen Stoff vermitteln. Vielmehr steht für uns der fundierte Erwerb von Methoden, der Voraussetzung für eigenständiges und wissenschaftsorientiertes Arbeiten ist, gleichwertig neben den soliden fachlichen Kenntnissen.<br /><br />Dazu nehmen wir ein gezieltes <strong>Methodentraining </strong>vor. Immer wieder werden Lerntechniken, Möglichkeiten der Informationsverarbeitung und Präsentationsstrategien besprochen und eingeübt.<br /><br />Des Weiteren begleiten wir die Lernfortschritte unserer Schüler mit <strong>pädagogischen Konferenzen</strong>, um schnell auf alle Probleme reagieren zu können.</p> Michael Schlosser Thu, 23 Sep 2010 20:19:58 +0200 Berufliches Gymnasium - Fremdsprachen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c83f10d7 <p>Die Friedrich-List-Schule verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Fremdsprachen.</p> <p>Grundsätzlich gilt:</p> <p>Wer mindestens vier Schuljahre in der Mittelstufe durchgehend und mit entsprechender Stundenzahl in einer zweiten Fremdsprache unterrichtet wurde, muss diese nicht weiter betreiben. So <strong>kann unter Umständen die zweite Fremdsprache entfallen</strong>. Man kann aber natürlich erworbene Kenntnisse pflegen oder eine neue Fremdsprache erlernen.</p> <p style="text-align: left;">Alle anderen Schüler müssen mit einer 2. Fremdsprache neu beginnen und diese bis zum Abitur belegen. Sie können derzeit zwischen  <strong>Französisch</strong>, <strong>Italienisch</strong> und <strong>Spanisch</strong> wählen. Die fortzuführende 1. Fremdsprache ist Englisch und kann in der Qualifikationsphase Leistungsfach sein. Das <strong>Latinum</strong> kann am Ende der Einführungsphase bei entsprechenden Vorkenntnissen erworben werden.</p> Michael Schlosser Thu, 23 Sep 2010 19:32:08 +0200 Berufliches Gymnasium - Fremdsprachen http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c83f0867 <p>Die Friedrich-List-Schule verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Fremdsprachen.</p> <p>Grundsätzlich gilt:</p> <p>Wer mindestens vier Schuljahre in der Mittelstufe durchgehend und mit entsprechender Stundenzahl in einer zweiten Fremdsprache unterrichtet wurde, muss diese nicht weiter betreiben. So <strong>kann unter Umständen die zweite Fremdsprache entfallen</strong>. Man kann aber natürlich erworbene Kenntnisse pflegen oder eine neue Fremdsprache erlernen.</p> <p>Alle anderen Schüler müssen mit einer 2. Fremdsprache neu beginnen und diese bis zum Abitur belegen. Sie können derzeit zwischen  <strong>Französisch</strong>, <strong>Italienisch</strong> und <strong>Spanisch</strong> wählen. Die fortzuführende Fremdsprache ist Englisch und kann in der Qualifikationsphase Leistungsfach sein. Das <strong>Latinum</strong> kann am Ende der Einführungsphase bei entsprechenden Vorkenntnissen erworben werden.<br /><br /><a href="cdb47cd7f63a">Zurück</a></p> Michael Schlosser Sun, 05 Sep 2010 19:33:26 +0200 Informationsabende 2009/2010 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c7542f79 <p>Nachfolgend finden Sie die Termine unserer Informationsabende aus dem letzten Schuljahr.</p> <table class="fls_table" border="0"> <thead> <tr> <td>Datum</td> <td>Tag</td> <td>Zeit</td> <td>Schule/Ort</td> <td>Info über</td> <td>Referent</td> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>28.10.2009</td> <td>Mi</td> <td>20:00</td> <td>Wallrabenstein</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>29.10.2009</td> <td>Do</td> <td>19:30</td> <td>Kellerskopfschule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Thiel</td> </tr> <tr> <td>02.11.2009</td> <td>Mo</td> <td>19:00</td> <td>Stadthalle Idstein</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Thiel</td> </tr> <tr> <td>10.11.2009</td> <td>Di</td> <td>19:00</td> <td>Gutenbergschule Eltville</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Thiel</td> </tr> <tr> <td>10.11.2009</td> <td>Di</td> <td>19:30</td> <td>IGS Kastellstraße</td> <td>BG/HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>11.11.2009</td> <td>Mi</td> <td>19.30</td> <td>Erich-Kästner-Schule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Thiel</td> </tr> <tr> <td>23.11.2009</td> <td>Mo</td> <td>20:00</td> <td>Limesschule Idstein</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Heiser</td> </tr> <tr> <td>23.11.2009</td> <td>Mo</td> <td>19:30</td> <td>Werner-von-Siemens</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>25.11.2009</td> <td>Mi</td> <td>19:00</td> <td>FLS</td> <td>HBFS</td> <td>Mauer</td> </tr> <tr> <td>26.11.2009</td> <td>D0</td> <td>19:30</td> <td>Albrecht-Dürer-Schule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>01.12.2009</td> <td>Di</td> <td>20:00</td> <td>Theißtalschule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>02.12.2009</td> <td>Mi</td> <td>19:00</td> <td>FLS</td> <td>BG</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>03.12.2009</td> <td>Do</td> <td>19:30</td> <td>Sophie-u.-Hans-Scholl</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Thiel</td> </tr> <tr> <td>07.12.2009</td> <td>Mo</td> <td>19:30</td> <td>Helene-Lange-Schule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Thiel</td> </tr> <tr> <td>07.12.2009</td> <td>Mo</td> <td>19:00</td> <td>Theodor-Fliedner-Schule</td> <td>BFS / BGJ</td> <td>Meyke</td> </tr> <tr> <td>07.12.2009</td> <td>Mo</td> <td>19:30</td> <td>Theodor-Fliedner-Schule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Meyke</td> </tr> <tr> <td>07.12.2009</td> <td>Mo</td> <td>20:00</td> <td>Aartalschule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>19.01.2010</td> <td>Di</td> <td>19:30</td> <td>Hildegardisschule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> <tr> <td>26.01.2010</td> <td>Di</td> <td>19:00</td> <td>Hermann-Ehlers-Schule</td> <td>BFS / BGJ</td> <td>Meyke</td> </tr> <tr> <td>26.01.2010</td> <td>Di</td> <td>20:30</td> <td>Hermann-Ehlers-Schule</td> <td>BG / HBFS</td> <td>Meyke</td> </tr> <tr> <td>10.06.2010</td> <td>Do</td> <td>19:00</td> <td>Friedrich-List-Schule</td> <td>BFS/BGJ</td> <td>Ecker-Link</td> </tr> <tr> <td>16.06.2010</td> <td>Mi</td> <td>19:00</td> <td>Friedrich-List-Schule</td> <td>HBFS</td> <td>Mauer</td> </tr> <tr> <td>17.06.2010</td> <td>Do</td> <td>19:00</td> <td>Friedrich-List-Schule</td> <td>BG</td> <td>Dr. Schlicht</td> </tr> </tbody> </table> <p><strong>BG</strong>: Berufliches Gymnasium<br /><strong>HBFS</strong>: Höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung<br /><strong>BFS</strong>: Berufsfachschule<br /><strong>BGJ</strong>: Berufsgrundbildungsjahr<br /><br /><br />Sie können sich die Termine auch als pdf-Datei herunterladen:</p> <ul> <li><a title="Informationsabende 2009/2010" href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4c7542f79/181/Informationsabende 2009/2010.pdf" target="_blank">Termine Informationsabende 2009/2010</a></li> </ul> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 22:15:44 +0200 Aktuelle Termine für das Schuljahr 2011/2012 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c7433b4b <p>Bitte wählen Sie im rechts neben stehenden Kalender einen Tag, eine Woche oder einen Monat aus oder klicken Sie hier direkt auf die nachfolgenden Rubriken: <br /><br /></p> <ul> <li><strong>Terminkalender der Friedrich-List-Schule</strong> <br />(<a href="http://www.fls-wiesbaden.de/kalender/day">Tagesübersicht</a>, <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/kalender/week">Wochenübersicht</a>, <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/kalender/month">Monatsübersicht</a>)</li> </ul> <!--- <ul> <li><b>Einschulungstermine und Unterrichtsbeginn</b> <ul> <li><a href="cdb4c3cd5fa1" mce_href="cdb4c3cd5fa1">Vollzeitklassen BG, HBFS, BFS</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4c3cb80b0" mce_href="cdb4c3cb80b0">Teilzeitklassen Berufsschule<br /> </a>(inkl. Unterrichtstage und -beginn der bestehenden Klassen der Teilzeitberufs-schule)</li> </ul> </li> </ul> ---> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4b9d43133">Alle aktuellen Termine für Kolleginnen und Kollegen auf einen Blick</a></li> </ul> <ul> <li><a href="cdb4e92d948a">Aktuelle Termine Berufliches Gymnasium</a></li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb47ab54bc2/288/Terminplan%20HBFS-Abschlussprüfung%202012.pdf" target="_blank">Terminplan für die Abschlussprüfung HBFS 2012</a><br /> (als pdf-Datei zum Lesen und Herunterladen)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/infoabende">Informationsabende</a> (BG, HBFS, BFS)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/blockplaene">Blockpäne des </a><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/blockplaene">Einzelhandels für die Schuljahre 2011/2012 und 2012/2013</a></li> </ul> Michael Schlosser Fri, 13 Jan 2012 22:15:32 +0200 Unterrichtszeiten Teilzeitberufsschule http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c742cd66 <p>Nachfolgend finden Sie die aktuellen Unterrichtspläne unserer Teilzeitberufsschulklassen ab dem 2. Ausbildungsjahr:<strong><br /></strong></p> <p> </p> <p><strong>Einzelhandel</strong> (2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1021</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1121</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />13:30 - 16:45</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1022</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1122</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1023</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1123</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1024</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1124</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1025</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1125</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 11:15<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1034</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1134</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"> <p>Montag<br />Donnerstag</p> </td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1035</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1135</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Dienstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag, 23.08.10<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1036</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1136</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1037</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1137</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1038</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1138</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1039</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1139</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Einzelhandel</strong> (3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1121</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1221</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1122</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1222</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">13:30 - 16:45<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1123</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1223</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 11:15<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1124</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1224</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1125</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1225</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Groß- und Außenhandel</strong> (2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1041</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1141</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1042</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1142</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1045</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1145</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />13:30 - 16:45</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /></p> <p><strong><br /><br />Groß- und Außenhandel</strong> (3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1141</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1241</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />13:30 - 16:45</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1142</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1242</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />13:30 - 16:45<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1145</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1245</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 20.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /></p> <p><strong><br /><br />Veranstaltungskaufleute </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1051</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1151</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">13:30 - 16:45<br />08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag, 24.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Gestalter für visuelles Marketing </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1057</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1157</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br /></strong><strong>Gestalter für visuelles Marketing </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1157</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1257</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />08:00 - 15:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Immobilienkaufleute</strong> (2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1061</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1161</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br /> Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag, 24.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1062</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1162</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 26.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1063</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1163</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag, 24.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Immobilienkaufleute</strong> (3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1161</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1261</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br /> Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag, 23.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1162</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1262</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Mittwoch<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag, 23.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Medienkaufleute </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1071</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1171</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Medienkaufleute </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1171</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1271</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 11:15<br />08:00 - 15:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Marketingkaufleute </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1075</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1175</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br /> Dienstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag, 23.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1076</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1176</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Marketingkaufleute </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1175</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1275</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 19.08.10</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1176</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1276</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 18.08.10</td> </tr> </tbody> </table> Michael Schlosser Thu, 16 Jun 2011 12:46:03 +0200 Schulpastoral an der FLS http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c6d99854 <table style="width: 259px; height: 291px; text-align: left;" border="0"> <tbody> <tr> <td colspan="5"> <p style="text-align: center;"><a title="Intervision" href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567fdb5"><img style="border: 0pt none;" title="9. Intervention" src="res/img/cdb4c6d99854/1008.ueberblick_intervention.jpg" alt="9. Intervention" width="100" height="99" /></a></p> </td> <td colspan="2"> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d568779c"><img title="10. Projekte" src="res/img/cdb4c6d99854/1199.ueberblick_projekte.jpg" alt="10. Projekte" width="100" height="99" /></a></p> </td> </tr> <tr> <td colspan="4"> <p><a title="Krisenbegleitung" href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d5682efa"></a></p> <p><a href="cdb4d5682efa"><img style="border: 0pt none; float: left;" title="10. Krisenbegleitung" src="res/img/cdb4c6d99854/1200.ueberblick_krisenbegleitung.jpg" alt="10. Krisenbegleitung" width="100" height="99" /></a></p> <span style="color: #ffffff;">____________________</span><br /><br /></td> <td colspan="2"> <p style="text-align: center;"><a title="Ansprechpartnerin Schulpastoral" href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567b12b"><img style="border: 0pt none;" title="10. Schulpastoral" src="res/img/cdb4c6d99854/1198.ueberblick_schulpastoral.jpg" alt="10. Schulpastoral" width="100" height="99" /></a></p> </td> <td><a title="Beratung" href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567e0b8"><img style="float: right; border: 0pt none;" title="10. Beratung Schulseelsorge" src="res/img/cdb4c6d99854/1202.ueberblick_beratung.jpg" alt="10. Beratung Schulseelsorge" width="100" height="99" /></a><span style="color: #ffffff;">____________________</span><br /></td> </tr> <tr> <td colspan="5"> <p style="text-align: center;"><a title="Konflikttraining" href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d5681081"><img style="border: 0pt none;" title="11. Konflikttraining" src="res/img/cdb4c6d99854/1201.ueberblick_konflikttraining.jpg" alt="11. Konflikttraining" width="100" /></a></p> </td> <td colspan="2"> <p style="text-align: center;"><a title="Konflikttraining" href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4e92b95b7"><img style="border: 0pt none;" title="10. Spiritualität" src="res/img/cdb4c6d99854/1196.ueberblick_spiritualitt.jpg" alt="10. Spiritualität" width="100" height="99" /></a></p> </td> </tr> </tbody> </table> <p style="text-align: center;"><strong>Klicken Sie auf die einzelnen Module,<br />um mehr Informationen zu erhalten!</strong></p> <p><br />Schulpastoral ist ein Dienst der christlichen Kirchen an und mit den Menschen in der Schule. Es ist kirchliches Engagement in diesem speziellen Lern- und Lebensraum.</p> <p>Es wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Verwaltungs- und technische Angestellte.</p> <p>Schulpastoral will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken.</p> <p>Schulpastoral entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen.</p> <p> </p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Sozial vernetzt" src="res/img/cdb4c6d99854/1007.sozial_vernetzt.jpg" alt="9. Sozial vernetzt" width="300" height="110" /></p> <p style="text-align: center;"><strong>Interkulturell, gesellschaftlich, politisch, <br />ökonomisch, ökologisch vernetzt</strong></p> <p> </p> <p> </p> <p style="text-align: left;"><strong>Neuigkeiten, Informationen und Projekte<br /></strong></p> <ul> <li><a href="cdb4ea9ce37c">Adventsbesinnung für alle Kolleginnen und Kollegen am Montag, den 19.12. von 13:45 Uhr bis ca. 15:30 Uhr im Raum A207</a></li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4dd96b43b">Der Stille-Raum A207 als Oase für die Hektik des Schullalltags ist nun eingerichtet </a>(14.04.2011)</li> </ul> <ul> <li><a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d568779c">Bisherige und angedachte Projekte</a></li> </ul> <p> </p> <p><strong>Sprechstunden</strong></p> <ul> <li>montags: 13:00 bis 13:30 Uhr (Mittagspause)</li> <li>dienstags: 09:45 bis 11:15 Uhr (3. und 4. Std.)</li> <li>donnerstags: ab 09:45 Uhr (3. Stunde)</li> <li>und nach Vereinbarung</li> </ul> <p><strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto: petra.schmidt@fls-wiesbaden.de">petra.schmidt@fls-wiesbaden.de</a></p> <ul> </ul> <p style="text-align: left;"> </p> <p style="text-align: left;"><a href="http://www.bistumlimburg.de" target="_blank"><img style="float: right;" title="2. Bistum Limburg" src="res/img/cdb4c6d99854/812.orden_bistum_limburg.jpg" alt="2. Bistum Limburg" width="75" height="55" /></a>Das von <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4d567b12b">Petra Schmidt</a> geleitete Projekt wird auch durch Gelder des Bistums Limburg ge­fördert.<br /><br />Stand: 10/2011</p> Christian Schmidt Thu, 27 Oct 2011 21:43:57 +0200 Einschulung und Unterrichtsbeginn Vollzeitsklassen BG, HBFS, BFS http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c3cd5fa1 <p><strong>Berufliches Gymnasium (BG)<br /></strong></p> <ul> <li><strong>Einschulung BG 11:</strong> Montag, 08.08.2011 um 09:00 Uhr in der Aula</li> <li><strong>Tutorenstunde BG 12 und BG 13:</strong> Montag, 08.08.2011 von 10:00 bis 12:15 Uhr (Aushang der Räume im Eingangsbereich)<br />(<strong>Hinweis:</strong> Für die Tutorengruppe BG 13-7 von Herrn Schlosser beginnt die Tutorenstunde schon um 09:00 Uhr im Raum A108)</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (HBFS)<br /></strong></p> <ul> <li><strong>Einschulung HBFS 11:</strong> Montag, 08.08.2011 um 10:30 Uhr in der Aula</li> </ul> <p><strong><br />Berufsfachschule (BFS)<br /></strong></p> <ul> <li><strong>Einschulung BFS 10:</strong> Montag, 08.08.2011 um 09:45 Uhr in der Aula</li> <li><strong>Einteilung BFS 11: </strong>Montag, 08.08.2011 um 10:00 Uhr (Aushang im Eingangsbereich), Unterricht bis 12:15 Uhr</li> <li><strong>Einführungsveranstaltung BFS 10<br /></strong> Mittwoch, 10.08.2011 ab 08:00 Uhr</li> </ul> <p> </p> <p>Stand: 07/2011</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> Michael Schlosser Mon, 06 Feb 2012 22:15:13 +0200 Einschulung und Unterrichtsbeginn Teilzeitberufsschule http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c3cb80b0 <p><strong>Einschulung aller Grundstufen der Teilzeitberufsschule: </strong><br />Dienstag, 09.08.2011 um 09:00 Uhr in der Aula (Die Stundenpläne und der Unterrichtsbeginn werden dort bekannt gegeben!)<br /><br /><strong>Einschulung und erster Schultag für die Grundstufe Einzelhandel (Block): </strong><br />Montag, 28.11.2011 um 08:00 Uhr in Raum 402</p> <p><br /><br /></p> <h2><strong><a name="plaene"></a><span class="fls_blau">Pläne für die bestehenden Klassen der Teilzeitberufsschule </span></strong></h2> <p><span style="color: #000000;">Unterrichtsbeginn für alle Klassen am entsprechenden Wochentag <strong>ab Mittwoch, den 10.08.2011</strong> (außer Einzelhandel Fachstufe 2, hier beginnt der Unterricht am Freitag, den 12.08.2011)</span><br /><br /></p> <p><strong>Einzelhandel</strong> (2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1021</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1121</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1022</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1122</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1023</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1123</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Dienstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag, 15.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1024</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1124</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1025</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1125</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1035</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1135</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"> <p>Mittwoch<br />Donnerstag</p> </td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1036</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1136</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1037</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1137</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1038</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1138</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1039</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1139</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br /> Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Einzelhandel</strong> (3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1121</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1221</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011<br /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1122</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1222</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1123</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1223</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 11:15<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1124</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1224</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 11:15<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1125</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1225</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 11:15<br /> 08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr class="hg_weiss"> <td>Verkäufer</td> <td style="text-align: center;"><strong>1226</strong></td> <td style="text-align: center;">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;">08:00 - 13:00<br /> 08:00 - 11:15</td> <td style="text-align: center;">Freitag, 12.08.201</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /><br /></p> <p> </p> <p> </p> <p><strong>Groß- und Außenhandel</strong> (2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1041</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1141</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1042</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1142</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1045</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1145</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /></p> <p><strong><br /><br />Groß- und Außenhandel</strong> (3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1141</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1241</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1142</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1242</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1145</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1245</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <br /></p> <p><strong><br /><br />Veranstaltungskaufleute </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1051</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1151</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Veranstaltungskaufleute </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff">1151</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff"><strong>1251</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff">Montag<br /> Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br />Gestalter für visuelles Marketing </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1057</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1157</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br /></strong><strong>Gestalter für visuelles Marketing </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1157</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1257</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br />08:00 - 15:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Immobilienkaufleute</strong> (2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1061</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1161</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br /> Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1062</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1162</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1063</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1163</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Immobilienkaufleute</strong> (3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1161</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1261</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1162</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1262</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Mittwoch<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Medienkaufleute </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1071</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1171</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br />Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Medienkaufleute </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1171</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1271</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br />Freitag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Freitag, 12.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Marketingkaufleute </strong>(2. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1075</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1175</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Montag<br /> Mittwoch</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Mittwoch, 10.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1076</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1176</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag<br />Freitag<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 13:00<br />08:00 - 13:00</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p><br /><br /><br /><br /> <br /><br /><br /><br /></p> <p><strong><br /><br />Marketingkaufleute </strong>(3. Ausbildungsjahr)</p> <table style="width: 400px; height: 50px;" border="1" cellspacing="0" align="left" bgcolor="#5b7ea6" bordercolor="#5b7ea6"> <thead> <tr> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse alt</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Klasse neu</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtstage</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Unterrichtszeit</span></span></span></th> <th><span style="background-color: #5b7ea6;"><span style="color: #ffffff;"><span class="winzig">Erster Schultag</span></span></span></th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1175</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1275</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Donnerstag, 11.08.2011</td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">1176</td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6"><strong>1276</strong></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">08:00 - 15:00<br /></td> <td style="text-align: center;" bgcolor="#ffffff" bordercolor="#5B7EA6">Dienstag, 16.08.2011</td> </tr> </tbody> </table> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p>Stand: 30.07.2011</p> Michael Schlosser Sun, 31 Jul 2011 19:24:39 +0200 Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c324fac0 <p style="text-align: left;">An einem warmen Juniabend trafen sich in einem Kasteler Biergarten 16 strahlende junge Leute, die nach dreijähriger Ausbildung erfolgreich ihre IHK-Prüfung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann absolviert hatten. Sie wollten sich von ihrer Berufsschulklasse, ihren Lehrkräften und ihrer Zeit als Azubis und Berufsschüler verabschieden.</p> <p>Bei Sonnenschein und „ortsüblichen“ Getränken bedankten sich Herr Schalon, der Klassenlehrer der Absolventen, und Frau Dr. Parche, die die Klasse im Fachunterricht mitbetreut hat, für drei ereignisreiche Jahre in angenehmer Atmosphäre und gratulierten „ihren Immos“ zu ihren Prüfungserfolgen. Dem schloss sich Herr Professor Dr. Slapnicar gerne an, der als wissenschaftlicher Leiter der Südwestdeutschen Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. (SFA) an der Verabschiedung teilnahm. In seiner kurzen Ansprache richtete er den Blick der Berufseinsteiger auch in die Zukunft: Zwar sei die erste Hürde genommen, doch nun komme es auf lebenslange berufliche Weiterentwicklung an, bei der die SFA mit ihrem breiten immobilienwirtschaftlichen Qualifizierungsangebot eine wichtige Rolle spielen kann.</p> <p>Auf die Zeugnisübergabe folgte die Ehrung der Jahrgangsbesten Johannes Fink (Ruppert Immobilien, Wiesbaden), Hajo Gréus (Wilma Wohnen GmbH, Kriftel) und Lena Kölsch (Wohnbau Mainz GmbH). Die drei Absolventen konnten Prüfungsergebnisse im Einserbereich vorweisen und wurden für ihre hervorragende Leistung von Herrn Professor Slapnicar mit einem Seminargutschein der SFA und einem Buchgeschenk bedacht.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute!" src="../res/img/cdb4c324fac0/1.20100623_1261Gruppenbild1.jpg" alt="1. Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute!" width="300" height="225" /></p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute!" src="res/img/cdb4c324fac0/792.20100623_1261Gruppenbild2.jpg" alt="2. Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute!" width="300" height="225" /></p> <p>Nach diesem „offiziellen Teil“ der Veranstaltung widmete man sich im Biergarten dem zweitwichtigsten Ereignis des Tages – dem WM-Spiel Deutschland gegen Ghana. Die deutsche Nationalmannschaft entschied die dramatische Begegnung letztlich mit 1:0 für sich und konnte damit die ohnehin gute Stimmung der frisch gebackenen Immobilienkaufleute noch einmal deutlich steigern.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute!" src="res/img/cdb4c324fac0/793.20100623_1261WMGucker.jpg" alt="3. Eins zu Null für Deutschland... und für die Immobilienkaufleute!" width="300" height="214" /></p> <p style="text-align: left;"><br />Kirsten Parche<br />Stand: 06/2010</p> Michael Schlosser Fri, 08 Oct 2010 22:53:03 +0200 Termine zum Schuljahresbeginn 2010/11 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c2d09eec <p>Hier finden Sie die Termine zum Schuljahresbeginn 2010/11.</p> Christian Schmidt Thu, 01 Jul 2010 21:36:46 +0200 Das große Finale: Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten 2010 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c29ca6b9 <p>Ein buntes Publikum hat sich in der oberen Aula der Friedrich-List-Schule versammelt. Rot-weißer Blumenschmuck lässt einen besonderen Anlass für dieses Zusammentreffen erahnen: Die feierliche Übergabe der Reifezeugnisse steht bevor. Über den Sitzreihen schwebt ein Summen wie im Bienenstock, viele der Absolventinnen und Absolventen haben Familie und Freunde mitgebracht, man zupft an nicht ganz alltäglichen Kleidungsstücken, man tuschelt und lacht, Spannung und Vorfreude liegen in der Luft: Das lange ersehnte Ende der Schulzeit ist zum Greifen nah.<br /><br /></p> <p><strong>Finale 2010: Der Schulleiter beschreibt die sportlichen Herausforderungen der Oberstufenzeit</strong></p> <p>Herr Thiel tritt ans Rednerpult. In seiner Ansprache schlägt der Schulleiter den Bogen zur Fußball-Weltmeisterschaft, die in diesen Tagen die Gemüter bewegt, und lässt die vergangenen drei Jahre Revue passieren. An der FLS sind im Sommer 2007 genau 192 Elftklässer angetreten, um sich für das große Finale 2010 zu qualifizieren. Ein Jahr später sind 142 von ihnen in neuen Formationen – Grund- und Leistungskursen – in die Jahrgangsstufe 12 gestartet. Im Sommer 2009 hat für 120 ausdauernde Kandidatinnen und Kandidaten mit der 13. Jahrgangsstufe eine besonders intensive Trainingsphase begonnen. Aus den Abiturprüfungen im Frühjahr 2010 sind 109 Sieger hervorgegangen, die heute im Rahmen der Zeugniserteilung noch einmal buchstäblich auf das „Treppchen“ steigen werden.</p> <p>Herr Thiel dankt den Eltern, die ihren Kindern Türen geöffnet, Unterstützung geboten und eine gute Startposition für die Zukunft ermöglicht haben. Auch die Lehrkräfte bezieht er in die Dankesworte ein, wobei er ihnen die Erfüllung sehr vielfältiger Rollen – Wissensvermittler, Trainer, Psychologen, Sozialarbeiter und Krisenmanager – bescheinigt. Ausdrücklich lobt er die Mitarbeiterinnen der Verwaltung, namentlich Frau Reichel als Ansprechpartnerin der Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums, für die umsichtige und geduldige Betreuung ihrer Schützlinge. Seine guten Wünsche zum Abschluss verbindet er mit einer flammenden Werbung für den Beruf des Lehrers, den er den Anwesenden als schöne und erfüllende Lebensaufgabe empfiehlt.<br /><br /><br /><strong>Abitur 2010 – Frau Dr. Schlicht blickt zurück, aber vor allem nach vorne</strong></p> <p>Frau Dr. Schlicht als Abteilungsleiterin des beruflichen Gymnasiums nimmt in ihrer Rede diesen Faden auf. Am Ende ihrer Schulzeit hat sie geschworen, nie wieder eine Schule zu betreten – und sich später völlig gewandelt als Lehramtsstudentin wiedergefunden. Spontanen Beifall erntet sie für ihr Bekenntnis, sie sei heute trotz mancher schwieriger Phasen weder vom Herzen her noch tatsächlich von „ihrer“ Schule wegzubringen.</p> <p>Der Blick zurück auf die eigene Schulzeit bringt Schauriges ans Licht: verkrampfte Lehrer in abgeschabten Anzügen und strenge dunkle Räume, altgriechische Grammatik und kryptische physikalische Formeln – also nichts, was beweisen könnte, dass man tatsächlich „nicht für die Schule, sondern fürs Leben“ lerne, wie es die Inschrift an ihrem Schultor behauptet hat.</p> <p>Ähnliche Deutungsmuster der schulischen Wirklichkeit scheinen auch die Abiturientinnen und Abiturienten, die heute verabschiedet werden, während ihrer Schulzeit gehabt zu haben: Auch sie hätten zu kleinen Fluchten geneigt, ausgefeilte Ablenkungsmanöver entwickelt und ungeniert jede ausfallende Unterrichtsstunde gefeiert. Mit dem Herannahen der Prüfung jedoch hätten sie um jede Gelegenheit zum Wiederholen, Üben und Lückenfüllen gekämpft.</p> <p>Frau Dr. Schlicht berichtet augenzwinkernd, sie selbst habe sich gerade in den zahllosen mündlichen Abiturprüfungen davon überzeugen können, wie vielfältig die Bezüge zwischen Schule und Lebenswirklichkeit seien. Da habe ein Prüfling im Fach Deutsch, brütend über Fragen zur Liebe zwischen Faust und Gretchen, die Erkenntnis formuliert, dass Sex allein Probleme nicht lösen könne – beinahe ein Merksatz fürs Leben.</p> <p>Dass Schüler auch in philosophischen Fragestellungen lebenspraktische Alltagskompetenz zeigen, habe sie daraus geschlossen, dass Prüflinge aus Schopenhauer regelmäßig „Schoppenhauer“ machten – vermutlich eine Interpretation, die regional bedingt ist und vor allem im Rheingau auftreten dürfte.</p> <p>All die launigen Einzelheiten verstellen jedoch nicht ihren Blick darauf, dass viele Kandidatinnen und Kandidaten in den Prüfungen über sich selbst hinauswachsen konnten, während andere an ihre Grenzen gestoßen sind. Darauf gründet Frau Dr. Schlicht ihre abschließenden guten Wünsche: Sie hofft, dass die Schule den Abiturientinnen und Abiturienten geholfen hat, herauszufinden, wer sie sind, und es ihnen ermöglicht hat eine persönliche Haltung zu finden, für die sie eintreten werden.</p> <p>Nach den Ansprachen werden die Abiturzeugnisse ausgehändigt. Kurs für Kurs rufen die Tutoren nach zwei ereignisreichen gemeinsamen Jahren noch einmal ihre Schülerinnen und Schüler auf. Diesmal jedoch trifft man sich nicht wie gewohnt im Klassenzimmer, sondern auf der Bühne, schick und froh, ein bisschen wehmütig vielleicht und auf jeden Fall voller Erwartungen. Man postiert sich zum Gruppenfoto auf dem Bühnenaufgang, der im elterlichen Blitzlichtgewitter über den strahlenden jungen Leuten nun unzweifelhaft zum Siegertreppchen geworden ist. Und der Schritt vom Treppchen herunter ist zugleich der Schritt in ein ganz neues Leben...</p> <p><strong><br />Abitur-Ehrungen 2010: Freudige Gesichter und ein Stipendium</strong></p> <p>Freudige Gesichter sah man bei den 109 Absolventen des Beruflichen Gymnasiums der Friedrich-List-Schule, die letzte Woche ihr Abiturzeugnis überreicht bekamen. Der Jahrgangsbeste Timmy Majer konnte sich zudem über ein Stipendium der Karin-E.-Loos-Stiftung freuen.<br /><br /><br />Kirsten Parche<br />Stand: 06/2010</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Christian Schmidt Mon, 05 Jul 2010 22:03:48 +0200 Den Abschluss in der Tasche... http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c28c6fb9 <p>Zwei Jahre, die sich gelohnt haben: Am 25. Juni 2010 erhielten der Schüler der Abschlussklassen der Berufsfachschule (Wirtschaft und Verwaltung) und des Berufsgrundbildungsjahres ihr Abschlusszeugnis ausgehändigt.</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Christian Schmidt Mon, 28 Jun 2010 16:13:41 +0200 Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c212fa9e <p>Im Sinne einer idealen Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Berufsfachschule machte eine von insgesamt drei elften Klassen eine dreitägige Fahrt nach Oberwesel.</p> <p> </p> <p><strong>Tag 1: Montag, 10.05.2010:</strong></p> <p>Nach langer und intensiver Planung war es am 10.05.2010 endlich soweit:</p> <p>Die Klasse 1181 der zweijährigen Berufsfachschule trat ihre Reise nach Oberwesel an.</p> <p>Schwer bepackt und dennoch bester Laune ging es vom Treffpunkt, dem Wiesbadener Hauptbahnhof, aus, mit der S-Bahn zum Mainzer Hauptbahnhof. Dort stieg die Gruppe in die Regionalbahn in Richtung Oberwesel um.</p> <p>Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde und als die Klasse fast am Ziel des Ausflugs war, stand nur noch ein steiler Pfad zur Herberge bevor. Da es am Vortag geregnet hatte, war der Boden etwas matschig, was sich als Problem für einige „Rolli-Koffer-Besitzer“ herausstellte.</p> <p>Als die Gruppe den Weg hinter sich ließ, suchten sie die Herberge auf, wo kleine organisatorische Schwierigkeiten warteten. Weil die Klasse früher als geplant in Oberwesel war und die Zimmer noch nicht frei waren, konnten sie diese nicht beziehen. Eine kleine Gruppe vertrieb sich die Wartezeit mit der Besichtigung der nebenangelegenen Burg, während der Rest der Klasse das schöne Wetter im Hof genoss.</p> <p>Nach etwa zwei Stunden bekam die Klassenlehrerin, Frau Ecker-Link, die Schlüssel zu den Räumlichkeiten. In einem der drei Räume kam die Klasse zur Besprechung der folgenden Tage zusammen, wo auch die Englischlehrerin, Frau Ködderitzsch und die „Mathe-Vertretung“, Frau Havenstein, dazustießen.</p> <p>Danach nahmen alle im gruppeneigenen Essensraum das erste Mittagessen ein.</p> <p>Die BBU-Lehrerin, Frau Müller, kam am späten Nachmittag nach und bot zwei BBU-Kurse an.</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/760.31.jpg" alt="3. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="120" /></p> <p>Die Zeit zwischen dem Mittagessen und der ersten Übungseinheit nutzten einige für eine Dusche, die Einrichtung ihres Zimmers oder einen Einkauf im Supermarkt.</p> <p>Schon vor der Anreise wurden die Schüler von den Lehrkräften in Gruppen eingeteilt, um die Arbeit vor Ort zu erleichtern und übersichtlicher zu machen.</p> <p>In den Kursen wurde auf prüfungsrelevante Themen eingegangen, die bereits im Unterricht behandelt worden waren. So dienten die Übungsstunden dem finalen Feinschliff des bereits erarbeiteten Prüfungsinhalts.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/759.23.jpg" alt="2. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="225" /></p> <p>Nach der ersten Lerneinheit folgte auch schon im Abstand von einer halben Stunde Pause die zweite. Am ersten Tag wurden die Fächer Wirtschaft, Englisch und Mathe angeboten.</p> <p> </p> <p><strong>Tag 2: Montag, 11.05.2010:</strong></p> <p>Um 08:00 Uhr traf die Gruppe wieder zusammen und frühstückte gemeinsam. Ein üppiges Frühstücksbuffet mit großer Auswahl stand zur Verfügung, das wieder im gruppeneigenen Essensraum eingenommen wurde.</p> <p>Nach dem Frühstück fuhr eine Schülerin krankheitsbedingt mit Frau Müller nach Hause.</p> <p>An diesem Vormittag fielen die Wirtschaftsstunden aus, allerdings fanden dafür die Deutschkurse statt.</p> <p style="text-align: center;"><img title="4. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/761.32.jpg" alt="4. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="165" /></p> <p>Wieder wurden zwei Übungsstunden im Abstand von einer halben Stunde angeboten. Diese waren gleichzeitig die letzten Stunden Englisch und Mathe, da die Englischlehrerin, Frau Ködderitzsch, und „Mathevertretung“, Frau Havenstein zurück nach Wiesbaden mussten.</p> <p>Zwischen dem zweiten Kurs und dem Mittagessen kam die Sportlehrerin, Frau Schuchert, zu Besuch. Sie blieb zum Mittagessen.</p> <p>Die Klasse kam wieder zum Mittagessen zusammen. Ein großes Buffet war aufgebaut, das für jeden etwas bereit hielt.</p> <p>Anschließend hatte die Gruppe Freizeit. An der Rezeption konnten Fußbälle ausgeliehen werden, ein Angebot, das einige in Anspruch genommen haben. Mehrere Schüler kamen so auf dem Bolzplatz zusammen. Diese gemeinsame Aktivität schweißte einen Teil der Klasse mehr zusammen.</p> <p>Der andere Teil der Klasse ruhte sich in den Zimmern aus, lernte in kleinen Gruppen oder genoss das schöne Wetter auf dem Hof.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/1.21.jpg" alt="1. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="225" /></p> <p>Zwischenzeitlich kam auch Frau Müller wieder zurück nach Oberwesel, sodass eine weitere Übungsstunde BBU angeboten wurde.</p> <p style="text-align: center;"><img title="9. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/766.310.jpg" alt="9. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="135" /></p> <p>Die Klasse wandte sich wieder dem eigentlichen Sinn der Fahrt zu. Die nächsten zwei Übungseinheiten standen an, in denen Deutsch und BBU lief.</p> <p>Anschließend besuchten einige Schüler das Schwimmbad, das von 19:00 bis 20:00 Uhr für die Friedrich-List-Schule reserviert war.</p> <p>Nach diesem Schwimmbadbesuch und dem darauf folgenden Abendessen sah sich die Gruppe einen Film an. Zuvor hatte die Klasse in den Osterferien das Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenalle“ gelesen und anschließend im Unterricht besprochen.</p> <p>Highlight des Abends war der Bistrobesuch. Die Gruppe kam ein letztes Mal am Abend zusammen und verbrachte ein wenig Zeit zusammen. Mit Armdrücken, Tanzen und anderen Späßen verging die Zeit rasend schnell. Auch dies ließ die Klasse ein Stück mehr zusammenwachsen.</p> <p> </p> <p><strong>Tag 3: Mittwoch, 12.05.2010:</strong></p> <p>Der Tag begann wie immer mit dem Frühstück.</p> <p>Daraufhin wurden die letzten zwei Kurse Deutsch und BBU angeboten. Neben diesen Übungseinheiten lernten einige Schüler in einem separaten Raum Mathe.</p> <p style="text-align: center;"><img title="7. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/764.38.jpg" alt="7. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="210" /></p> <p>Die Schüler räumten nach dem Lernen ihre Zimmer und packten ihre Sachen zusammen.</p> <p>Als die Gruppe auch das letzte Mittagessen eingenommen hatte, trat sie die Heimreise an.</p> <p>Frau Müller brachte das Gepäck auf mehrere Fahrten verteilt zum Bahnhof, was den Weg der Schüler erheblich erleichterte. Als alle unten angekommen waren, verabschiedete sich die Klasse von Frau Müller.</p> <p>Die Gruppe nahm nach kurzem Warten den Zug zum Mainzer Hauptbahnhof. Ein Teil der Klasse ging von dort aus nach Hause, während die anderen zurück zum Wiesbadener Hauptbahnhof fuhren.</p> <p style="text-align: center;"><img title="5. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/762.34.jpg" alt="5. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="300" height="168" /></p> <p>Die Fahrt nach Oberwesel erwies sich als voller Erfolg für jeden Schüler. Zum Einen fielen viele Prüfungen durch das gezielte Lernen besser aus als erwartet. Zum Anderem stärkte der Ausflug auch die Klassengemeinschaft um ein Vielfaches. In den Übungsstunden herrschte immer ein sehr konzentriertes und angenehmes Arbeitsklima, das mit Sicherheit ausschlaggebend für den guten Erfolg der Prüfungen war. Auch die Atmosphäre innerhalb der Gruppe war stets harmonisch. Alles in allem zeigte sich der Ausflug in jeder Hinsicht als gelungen und sehr empfehlenswert.</p> <p style="text-align: center;"><img title="8. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" src="res/img/cdb4c212fa9e/765.39.jpg" alt="8. Prüfungsvorbereitungsfahrt der Berufsfachschulklasse 1181 nach Oberwesel" width="200" height="269" /></p> <p style="text-align: left;">Nicole Kimmel<br />Stand: 06/2010</p> Michael Schlosser Wed, 23 Jun 2010 21:41:32 +0200 And the winner is… Friedrich-List-Schule! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c211bf5a <p><strong>Wiesbadener Berufsschüler gewinnen DECA-Marketing- wettbewerb mit Werbekampagne für Brühwürfel</strong></p> <p>Im Englischunterricht bereiteten sich die angehenden Veranstaltungskaufleute des ersten Ausbildungsjahres an der Wiesbadener Friedrich-List-Schule (FLS) auf den DECA-Wettbewerb vor. <a href="http://deca-anorganisationofmarketingstudents.schulen.officelive.com/default.aspx" target="_blank">DECA (Distributive Education Club of America)</a> ist eine amerikanische Marketingorganisation, in der weltweit ca. 180.000 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte organisiert sind. Sie richtet Wettbewerbe aus, in denen sich Schülergruppen u. a. in den Kategorien „Advertising Campaign“ und „Creative Marketing“ miteinander messen können.</p> <p>Seit 2001 ist DECA auch in Deutschland tätig, wo jährlich eine andere Schule den Wettbewerb ausrichtet. In diesem Jahr veranstaltete die Berufsbildende Schule im niedersächsischen Wildeshausen den Wettstreit in der Kategorie „Advertising Campaign“.</p> <p>Gemäß dem von DECA vorgegebenen Auswahlverfahren bildeten die Schülerinnen und Schüler der FLS-Berufsschulklasse vier- bis fünfköpfige Teams, die jeweils eine englischsprachige Kampagne für ein Produkt ihrer Wahl erarbeiteten. In diesem Rahmen erstellten sie sowohl Werbeposter als auch eine detaillierte computergestützte Präsentation vor. Jedes Team stellte seine Werbekampagne einem kritischen und fachlich versierten Publikum vor, nämlich den Mit-Azubis in der Klasse, der betreuenden Lehrerin Kerstin Swonke und dem Schulleiter Wolfgang Thiel. In einer Wahl ermittelten die Schülerinnen und Schüler selbst als klasseninterne Sieger das Team „MAGGI“: Denis Gebauer, Josephine Mink, Clea Neeb, Svenja Krämer und Nele Mondorf.</p> <p>Das Siegerteam hatte als Mittelpunkt seiner Kampagne den Maggi-Brühwürfel gewählt, der zwar in Deutschlands Haushalten hochgradig präsent ist, aber als selbstverständliches Alltagsprodukt kaum noch wahrgenommen wird. Ziel des Teams war es, das Produkt mit der Werbekampagne wieder mehr ins Gespräch zu bringen und neue Zielgruppen anzusprechen. So positionierte die Gruppe den Brühwürfel in Alltagssituationen, um zu verdeutlichen, wie multifunktional er einsetzbar ist: als buntes Deko-Objekt im puristischen Haushalt der Business-Lady, als funkelnder Anhänger am heimischen Weihnachtsbaum oder als Spielfigur in der studentisch-kultigen „Mensch ärgere dich nicht“-Runde am Abend…&gt;</p> <p style="text-align: center;"><img title="3. Spielfigur in der studentisch-kultigen 'Mensch ärgere dich nicht'-Runde am Abend" src="res/img/cdb4c211bf5a/754.BruehwuerfelStudenten.jpg" alt="3. Spielfigur in der studentisch-kultigen 'Mensch ärgere dich nicht'-Runde am Abend" width="300" height="225" /></p> <p>Die Unterstützung der Ausbildungsunternehmen, der Klassenkameraden und der Schule machte die Reise nach Wildeshausen für das Siegerteam möglich. Am Austragungsort konnten sie neben 12 anderen Teams berufsbildender Schulen ihre Werbekampagnen nun den Jurys, bestehend aus Lehrkräften der teilnehmenden Schulen, präsentieren.</p> <p>In der ersten Wettbewerbsrunde wurden die Schülergruppen auf drei Jurys aufgeteilt: Jedes Jurorenteam ermittelte seinen Gruppensieger, sodass schließlich drei Finalisten gegeneinander antreten konnten: eine Gruppe aus der Fachoberschule Melle mit ihrer Kampagne für eine amerikanische Eiscrememarke, ein zweites Team aus derselben Schule, das ein Kontaktlinsen-Reise-Set bewarb, sowie das „Maggi-Team“ der Wiesbadener FLS. Rund 260 Teilnehmer verfolgten in der Sporthalle der Wildeshausener Schule ein spannendes Finale: Hier mussten die drei Teams die neu zusammengesetzte Final-Jury mit einer 20-minütigen Präsentation in englischer Sprache überzeugen. Den ersten Preis belegte das Wiesbadener Maggi-Team mit seiner Brühwürfel-Kampagne, gefolgt von den Kontaktlinsen- und den Eiscreme-Werbern aus Melle.</p> <p>Überrascht und sehr stolz nahm das Siegerteam Urkunden, Medaillen, Gutscheine sowie einen Wanderpokal entgegen, der nun ein Jahr lang die Friedrich-List-Schule schmücken und den großen Erfolg der angehenden Veranstaltungskaufleute für jeden sichtbar machen wird.<br /><br /></p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Siegerfoto" src="res/img/cdb4c211bf5a/757.FLSDECASiegerfoto.jpg" alt="1. Siegerfoto" width="300" height="238" /></p> <p>Die glücklichen Gewinner (v. l. n. r.): Denis Gebauer, Josephine Mink, Clea Neeb, Svenja Krämer, Nele Mondorf<br /><br />Der erste Platz des Maggi-Teams ist ein dickes Ausrufezeichen hinter einer ganzen Reihe von Premieren: Erstens ist die Klasse 1051, aus der die Sieger hervorgegangen sind, die erste Berufsschulklasse von angehenden Veranstaltungskaufleuten an der FLS – den Ausbildungsstandort Wiesbaden gibt es nämlich erst seit August 2009. Zweitens haben in diesem Jahr erstmals Schüler der FLS – und damit auch erstmals Schüler aus Hessen! – am DECA-Wettbewerb teilgenommen, der grundsätzlich für Marketingprojekte jeder Schulform und jeder Schule offen ist. Und drittens – last but not least – wurden die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule zum ersten hessischen Siegerteam in der Geschichte von DECA. Ein toller Erfolg, über den sich Lehrkräfte und Schulleitung mit der Klasse freuen.</p> <p>Svenja Krämer, Kirsten Parche, Kerstin Swonke<br />Stand: 06/2010</p> <p> </p> <p><strong>Presseberichte über den diesjährigen Wettbewerb in Wildeshausen:</strong></p> <p>• <a href="http://www.fls-wiesbaden.de/download/cdb4bf27fe30/173/Mit%20Maggi%20siegreich.pdf" target="_blank">Mit Maggi siegreich: List-Schüler gewinnen Marketing-Wettbewerb</a> (Wiesbadener Tagblatt, 16.06.2010)</p> <p>• <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Oldenburg/Wildeshausen/Artikel/2312169/Suppen-W%FCrfel+als+Spielfiguren.html" target="_blank">Nordwest-Zeitung-Online</a>, Oldenburg</p> <p>• <a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-oldenburg/oldenburg/berufsschueler-marketing-712009.html" target="_blank">Kreiszeitung</a>, Landkreis Oldenburg</p> <p>• <a href="http://www.bbs-melle.de/c/cms/front_content.php?idcat=77&amp;idart=1032" target="_blank">Berufsbildende Schulen des Landkreises Oldenburg</a>, Melle</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Michael Schlosser Wed, 23 Jun 2010 21:33:39 +0200 Erfolgreiche Teilnahme unseres Teams #539 an der Intel Leibniz Challenge 2010 http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c21159d9 <p>Am 22.06.2010 fand in der Leibniz Universität Hannover die Abschlussveranstaltung der Intel Leibniz Challenge statt. Zwei Schüler der 11. Klasse des Beruflichen Gymnasiums mit der Fachrichtung Datenverarbeitungstechnik, Marc Hoitz und Simon Seyer, haben an dem Wettbewerb mit sehr gutem Erfolg teilgenommen und den 202. Platz bei insgesamt 893 angetretenen Teams erreicht.</p> <p style="text-align: center;"><img title="2. Abschlussveranstaltung" src="res/img/cdb4c21159d9/749.Abschluss300x503.jpg" alt="2. Abschlussveranstaltung" width="200" height="335" /></p> <p>Der Wettbewerb ging über 5 Monate mit insgesamt 4 Aufgaben- serien. Die Aufgaben beschäftigten sich mit elektrotechnischen sowie informationstechnologischen Grundlagen. In der ersten Aufgabe ging es um das Design von Chips, den Aufbau von Prozessoren sowie die Wirtschaftlichkeit von Testserien derselben. Das Thema der zweiten Aufgabe war weitaus praktischer und beschäftigte sich mit dem Bau eines eigenen Radios. In Nr. 3 lag der Schwerpunkt auf dem Haupt-Bauteil eines Prozessors: dem Transistor. Dabei musste unter anderem ein Schema von einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NAND-Gatter" target="_blank">NAND-Gatter</a> mit einem speziellen Programm gezeichnet sowie Simulationen von Stromflüssen in Schaltungen durchgeführt werden. In der letzten Aufgabe ging es dann darum, ein digitales Thermometer zu bauen. Dafür wurde, wir auch schon in Aufgabe 2, ein Baukasten von der Veranstaltern bereitgestellt.</p> <p>Die komplette Organisation des Wettbewerbs lief über die Website der <a href="http://www.intel-leibniz-challenge.de" target="_blank">Inter Leibniz Challenge</a>, wo auch die Aufgaben einsehbar sind. Zudem wird sich dort auch die komplette Rangliste befinden. Das Team aus der Friedrich List Schule ist unter dem Namen „Team #539“ angetreten.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Team-Logo" src="res/img/cdb4c21159d9/1.Team539300x198.jpg" alt="1. Team-Logo" width="100" height="66" /></p> <p>Auf der Abschlussveranstaltung, für die die Teilnehmer von der Schule eine Beurlaubung bekamen, wurden interessante Vorträge z.B. mit den Themen „Vom Sand zum Chip“, „Ingenieure, die Konstrukteure der Zukunft“ oder „Wie Roboter laufen lernen“ gehalten. Am Ende wurden die Gewinner mit Preisen wie Laptops, Netbooks, Bildschirmen und Festplatten sowie Praktika bei Intel und Studiengutscheinen der Leibniz Universität Hannover prämiert und man konnte sich an Ständen zu verschiedensten Themen im Bereich der Technik infomieren. Zudem bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde, bei dem Marc und Simon ein „sehr guter Erfolg“ bescheinigt wurde.</p> <p>Die Veranstalter schlossen ein sehr positives Fazit nach der 4. Intel Leibniz Challenge und können sich über steigende Teilnehmerzahlen freuen. Aus diesem Grund haben Sie auch die Intel Leibniz Challenge 2011 angekündigt. Wie auch diese Mal werden voraussichtlich Gruppen aus ganz Deutschland von der 9. bis zur 13. Klasse gegeneinander antreten.</p> <p><strong>Pressemitteilung zur Abschlussveranstaltung:</strong></p> <ul> <li><a href="http://www.dermerkur.de/artikel/intel_leibniz_challenge_2010_bekanntgabe_und_auszeichnung_der_gewinner/29041/458/1" target="_blank">Intel Leibniz Challenge 2010: Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinner</a> (Merkur, 21.06.2010)</li> <li><a href="http://newsroom.intel.com/community/de_de/blog/2010/06/01/intel-leibniz-challenge-2010-endet-mit-der-abgabe-der-vierten-aufgabe" target="_blank">Intel® Leibniz Challenge 2010 endet mit der Abgabe der vierten Aufgabe</a>(Klaus Obermaier, Intel Newsroom, 01.06.2010)</li> <li><a href="http://www.initiatived21.de/presseinformationen/intel-leibniz-challenge-2010-endet-mit-der-abgabe-der-vierten-aufgabe" target="_blank">Intel Leibniz Challenge 2010 endet mit der Abgabe der vierten Aufgabe</a>(Initiative D21, 01.06.2010)</li> </ul> <div></div> <p>Simon Seyer<br />Stand: 06/2010</p><hr /><p>Dieser Artikel enth&auml;hlt online eine Galerie.<br /></p> Simon Seyer Thu, 08 Jul 2010 22:24:12 +0200 Wenn Praktiker wieder zur Schule gehen… http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c110e3e9 <p><strong>Unternehmensexperten gestalten den Wirtschaftsunterricht an der Friedrich-List-Schule<br /></strong></p> <p>Dem Projekt „Handelsblatt macht Schule“ haben Laura Cordt, Katrin Manthey und Joachim Köhler von der Commerzbank zu verdanken, dass sie wieder zur Schule gehen – nur manchmal natürlich und dann auch nur als „Lehrer auf Zeit“. Am 8. Juni 2010 besuchten sie im Rahmen des Handelsblatt-Projekts eine 11. Klasse des beruflichen Gymnasiums der Friedrich-List-Schule in Wiesbaden. Ziel dieser Initiative ist es, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und den Schülern ökonomische Zusammenhänge praxisnah zu erklären.</p> <p>Die Schulveranstaltungsreihe von „Handelsblatt macht Schule“ geht dieses Jahr in die sechste Runde. Und das mit wachsendem Erfolg. Einige Schulen haben schon mehrmals mitgemacht, weil die Lehrkräfte den Besuch aus der Praxis schätzen. Ihre Klassen lernen auf diese Weise junge Vertreter von Unternehmen kennen, mit denen sie sonst nicht in Kontakt gekommen wären.</p> <p>In diesem Jahr kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Telekom Stiftung, der Commerzbank, der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst &amp; Young, der Hewlett Packard GmbH und der Verlagsgruppe Handelsblatt in die Schulen. Sie übernehmen für zwei Stunden den Unterricht, erläutern ökonomische Zusammenhänge und diskutieren mit den Schülern über Wirtschaftsthemen. Die Experten berichten auch aus ihrem Berufsalltag.</p> <p>Dass Wirtschaftspraxis und Bildung miteinander vereinbar sind, wurde an diesem Schulvormittag klar. Katrin Manthey und Joachim Köhler aus dem Firmenkundenvertrieb der Gebietsfiliale Frankfurt informierten die künftigen Wirtschaftsabiturienten der Klasse 11/5 praxisnah "Rund um den Kredit". Dabei stellten sie die Kreditfähigkeit von Unternehmen, Kreditarten und Kreditsicherheiten dar und machten am Beispiel Griechenlands die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf einzelne Akteure der Weltwirtschaft deutlich.</p> <p>Laura Cordt aus der Personalabteilung der Commerzbank setzte einen weiteren fachlichen Akzent: Sie gab den Schülerinnen und Schülern den Rat, Chancen aufzugreifen und sich durch Praktika und Auslandsaufenthalte früh auf einen globalen Markt vorzubereiten.</p> <p style="text-align: center;"><img title="1. Wenn Praktiker wieder zur Schule gehen… Unternehmensexperten gestalten den Wirtschaftsunterricht an" src="res/img/cdb4c110e3e9/1.FLSHmS_2.jpg" alt="1. Wenn Praktiker wieder zur Schule gehen… Unternehmensexperten gestalten den Wirtschaftsunterricht an" width="300" height="225" /></p> <p>„Für die Klasse ist es eine gute Gelegenheit, in Kontakt mit Experten zu kommen“, beschreibt Lutz Volbracht, Lehrer für Wirtschaftslehre, seine Motivation, externe Referenten aus der Praxis in die Schule einzuladen. Die drei Mitarbeiter der Commerzbank waren erstaunt, wie intensiv sich die Lerngruppe mit dem Thema „Finanzierung“ und der Finanzmarktkrise auseinander gesetzt hatte. Das Interesse an Wirtschaftsthemen nehme insgesamt zu, bestätigt Lutz Volbracht.</p> <p>Für viele Schulen ist ein Praxiskontakt zu einem Unternehmen ein fester Bestandteil des Unterrichts geworden – eine praxisnahe Abwechslung im Schulalltag, die bei Lernenden und Lehrenden auf großes Interesse stößt. Denn der Einblick in die Welt der Wirtschaft ist für Schülerinnen und Schüler eine gute Möglichkeit, ökonomische Zusammenhänge aus einer erweiterten Perspektive zu betrachten.</p> <p>Lutz Volbracht<br />Stand: 06/2010</p> Lutz Volbracht / Projekt 'Handelsblatt macht Schul Thu, 10 Jun 2010 16:45:43 +0200 Buchvorstellung im Fach Deutsch...? Nicht schon wieder!!! http://www.fls-wiesbaden.de/cdb4c0e2cff7 <p><strong>Die Deutsch-Leistungskurse wagen sich an eine kreative Problemlösung. <br /></strong></p> <p>Das Problem ist bekannt: Buchvorstellungen im Deutschunterricht werden oft als lästige Pflichtübungen verstanden, die im Zeitalter des Internets schnell „erledigt“ werden können. Bei den wenigsten, die im Publikum einer Buchpräsentation sitzen, erreicht man ein motiviertes Weiterlesen. Um neue Anreize zu schaffen, haben die beiden Deutsch-Leistungskurse 12 sich dieses Mal an sogenannte Lesebilder „gewagt“.</p> <p>Lesebilder stellen eine kreative Arbeit zu einer Lektüre mit folgenden Facetten dar: Wer ein Lesebild erstellt, illustriert den Kern der Geschichte oder einen bestimmten inhaltlichen Schwerpunkt der Handlung, der ihm wichtig ist. Eine knappe Inhaltsangabe und eine begründete Buchempfehlung sollen fantasievoll in diese Illustration eingearbeitet werden. So entsteht ein „Lesebild“, das bewusst in eine