Kaufleute im Groß- und Außenhandel
Kaufleute im Groß- und Außenhandel kaufen Waren ein und verkaufen diese an Handels-, Handwerks- und Industriebetriebe weiter. Sie beraten die Kunden umfassend über die Eigenschaften der Waren und sorgen für eine termingerechte Lieferung an den richtigen Ort.
Für den Wareneinkauf ermitteln sie Bezugsquellen und den Bedarf an Waren. Sie holen Angebote ein, vergleichen Konditionen und führen Einkaufsverhandlungen mit Lieferanten. Nach dem Wareneingang kontrollieren sie Rechnungen und Lieferpapiere, sorgen für die ordnungsgemäße Lieferung und planen die Warenauslieferung. Darüber hinaus führen sie Maßnahmen zur Steuerung des Warenflusses und des Lagerbestandes durch. Dies sind nur einige Tätigkeiten aus dem hoch komplexen Anforderungsprofil des Groß- und Außenhändlers. Aus diesen Anforderungen an einen Kaufmann im Groß- und Außenhandel wurden im Jahr 1999 so genannte Lernfelder abgeleitet, die die alte Unterrichtsorganisation nach Lehrgängen ablösten. Im Rahmen der Lernfelder sollen die Lernenden die berufliche Realität reflektiert und mit theoretischen Inhalten anreichern.
Im Verlauf ihrer Ausbildung werden die Lernenden in 12 unterschiedlichen Lernfeldern beschult. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das Lernfeld 7: Projekt hervorzuheben, in dem die Auszubildenden anhand einer komplexen Aufgabenstellung zumeist aus der Praxis ihre bisher erworbenen praktischen wie auch theoretischen Fähigkeiten und Kenntnisse in Teamarbeit erproben können. Es handelt sich um ein Projekt, dass sowohl den Lerngruppen wie auch dem Lehrpersonal erfahrungsgemäß sehr viel Freude bereitet. Zur Zeit werden an der Friedrich-List-Schule 186 Auszubildende in 10 Klassen unterrichtet. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 Jahre, kann allerdings aufgrund der Leistungen im schulischen wie auch beruflichen Bereich oder auch aufgrund der Vorbildung verkürzt werden. Die Struktur der Wiesbadener Ausbildungsbetriebe ist sehr heterogen und reicht von Baumärkten über Lebensmittelgroßhändler bis hin zu den Automobilzulieferern sowie -verkäufern. (Liste der Ausbildungsbetriebe)
Während ihrer Ausbildung nehmen alle Auszubildenden im Fachbereich Groß- und Außenhandel einmal an einem Methodenseminar teil. In diesem werden zum einen neue Präsentationstechniken sowie neue Lernmethoden vermittelt. Es handelt sich hierbei um eine Besonderheit der Friedrich-List-Schule. Zudem hat der Fachbereich Groß- und Außenhandel entschieden, dass das Thema Europa als Rahmenthema im Politikunterricht zu behandeln sei. Auf diese Weise sollen die Lerner mit den Besonderheiten der neuen Märkte sowohl im politischen wie auch im wirtschaftlichen Bereich vertraut gemacht werden.
Für den Wareneinkauf ermitteln sie Bezugsquellen und den Bedarf an Waren. Sie holen Angebote ein, vergleichen Konditionen und führen Einkaufsverhandlungen mit Lieferanten. Nach dem Wareneingang kontrollieren sie Rechnungen und Lieferpapiere, sorgen für die ordnungsgemäße Lieferung und planen die Warenauslieferung. Darüber hinaus führen sie Maßnahmen zur Steuerung des Warenflusses und des Lagerbestandes durch. Dies sind nur einige Tätigkeiten aus dem hoch komplexen Anforderungsprofil des Groß- und Außenhändlers. Aus diesen Anforderungen an einen Kaufmann im Groß- und Außenhandel wurden im Jahr 1999 so genannte Lernfelder abgeleitet, die die alte Unterrichtsorganisation nach Lehrgängen ablösten. Im Rahmen der Lernfelder sollen die Lernenden die berufliche Realität reflektiert und mit theoretischen Inhalten anreichern.
Im Verlauf ihrer Ausbildung werden die Lernenden in 12 unterschiedlichen Lernfeldern beschult. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das Lernfeld 7: Projekt hervorzuheben, in dem die Auszubildenden anhand einer komplexen Aufgabenstellung zumeist aus der Praxis ihre bisher erworbenen praktischen wie auch theoretischen Fähigkeiten und Kenntnisse in Teamarbeit erproben können. Es handelt sich um ein Projekt, dass sowohl den Lerngruppen wie auch dem Lehrpersonal erfahrungsgemäß sehr viel Freude bereitet. Zur Zeit werden an der Friedrich-List-Schule 186 Auszubildende in 10 Klassen unterrichtet. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 Jahre, kann allerdings aufgrund der Leistungen im schulischen wie auch beruflichen Bereich oder auch aufgrund der Vorbildung verkürzt werden. Die Struktur der Wiesbadener Ausbildungsbetriebe ist sehr heterogen und reicht von Baumärkten über Lebensmittelgroßhändler bis hin zu den Automobilzulieferern sowie -verkäufern. (Liste der Ausbildungsbetriebe)
Während ihrer Ausbildung nehmen alle Auszubildenden im Fachbereich Groß- und Außenhandel einmal an einem Methodenseminar teil. In diesem werden zum einen neue Präsentationstechniken sowie neue Lernmethoden vermittelt. Es handelt sich hierbei um eine Besonderheit der Friedrich-List-Schule. Zudem hat der Fachbereich Groß- und Außenhandel entschieden, dass das Thema Europa als Rahmenthema im Politikunterricht zu behandeln sei. Auf diese Weise sollen die Lerner mit den Besonderheiten der neuen Märkte sowohl im politischen wie auch im wirtschaftlichen Bereich vertraut gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgender eMail-Adressse: friedrich-list-schule@wiesbaden.de, z. Hd. Hr. Jochen Weidlich
Neuigkeiten, Exkursionen und Schülerprojekte
- Projekt großHANDELN: Auszubildende überreichen der Tafel insgesamt 640 Päckchen und eine Spende über 370,00 EUR (karitatives Projekt der Groß- und Außenhandelsklasse 12.41)
- Projekt großHANDELN: Weihnachtswichtel für die Wiesbadener Tafel gesucht (karitatives Projekt der Groß- und Außenhandelsklasse 12.41)
- Prüfungsvorbereitung mal anders - Schüler der Friedrich-List-Schule auf "Abschlussjagd" in der Fasanerie (angehende Kaufleute im Groß- und Außenhandel)
Presseartikel
- Projekt großHANDELN: 900 Päckchen für die Kinder der Tafel (Wiesbadener Kurier, 22.12.2011)
- Projekt großHandeln: Geschenke für jede Altersgruppe - Die gute Tat: Friedrich-List-Schüler übergeben 640 Päckchen und 370 EUR an die Tafel (Wiesbadener Tagblatt, 20.12.2011)
Stand: 11/2011


