Berufsorientierung
1.) Eröffnungsveranstaltung
| Wann: | April 2.Halbjahr der Jahrgangsstufe 11 |
| Wo: | Friedrich-List-Schule - Aula |
| Für wen: | Schüler/innen der Jahrgangsstufen 11 des BGs und der BFSI sowie interessierte Lehrkräfte |
| Dauer: | ca. 45 Minuten |
| Thema: | Vorstellung des Berufsorientierungskonzept der Friedrich – List - Schule |
Zurück
2.) Individuelle Beratung
| Wann: | Mai 2. Halbjahr Jahrgangsstufe 11 |
| Wo: | Friedrich-List-Schule |
| Leitung: | Referenten des "BIZ" der Bundesagentur für Arbeit |
| Für wen: | Schüler/innen, deren Versetzung gefährdet ist und die nach Ausbildungsalternativen suchen |
| Art und Dauer: | Einzelgespräch; ca. 30 Minuten |
Zurück
3.) Eignungstest – Berufswahl (freiwillig)
| Wann: | Juni/Juli 2.Halbjahr Jahrgangsstufe 11 |
| Wo: | Friedrich-List-Schule - Aula |
| Leitung: | OStR Wetzel |
| Für wen: | Schüler/innen der Jahrgangsstufe 11 |
| Dauer: | 3 Stunden |
| Die Auswertung des Eignungstest – Berufswahl gibt Auskunft über: | |
und kommt abschließend zu |
|
Berufsvorschlägen! |
|
| Im einzelnen werden folgende Beurteilungskriterien herangezogen: |
| Berufsinteressen (Handwerk, Produktion - Technik, Entwicklung – Verkauf – Bau – Sicherheit, Ordnung – Gastronomie, Hauswirtschaft – Landwirtschaft – Fremdsprachen – Medizin, Gesundheit, Sozialwesen – Literatur, Kultur, Politik – EDV, Datenverarbeitung – Unterricht, Fortbildung – Organisation, Verwaltung, Finanzen, Beratung – kreativ - künstlerisches Gestalten – Forschung, Wissenschaft) |
| Begabungen (handwerkliche B. – gestalterische B. – zeichnerisches Geschick – körperliche Belastung – musische B., Gedächtnis, Merkfähigkeit – schriftlicher Ausdruck – mathematisch-logische Fertigkeiten - räumliches Vorstellungsvermögen – Auffassungsgabe) |
| Schlüsselqualifikationen (sicheres Auftreten – Kontaktfreude – Selbstbehauptung – Teamgeist – Verständnis – Selbständigkeit, Entscheidungsfreude – Belastbarkeit – Sorgfalt – Organisationstalent – Verantwortungsgefühl) |
| Leistungsprofile (mathematisches Denken - schlussfolgerndes Denken - verbale Gewandtheit, sprachliches Verständnis – räumliche Orientierung – Konzentrationsleistung – Allgemeinwissen – mechanisches Verständnis |
Zurück
4.) Tag der offenen Tür an der Uni – Mainz
| Wann: | jährlich im Februar |
| Wo: | Universitätsgelände Uni - Mainz |
| Wer: | Johannes Gutenberg Universität - Mainz |
| Für wen: | Schüler/innen der Jahrgangsstufen 12 des BGs mit den Tutorinnen und Tutoren |
| Thema: | Die Uni – Mainz informiert mit einem umfangreichen Veranstaltungsangebot über die vielfältigen Studienangebote. |
| Das Programm umfasst u.a. : |
Zurück
5.) Berufsinformationsveranstaltungen
| a) Info – Tage der Ausbildungsbetriebe und Hochschuleinrichtungen | |
| Hochschulen, Fachhochschulen, private und öffentliche Ausbildungsbetriebe und das Arbeitsamt | |
|
über Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten
|
|
| Beispiel - Info - Tage 2003 | |
| b) Berichte unserer Berufsschüler und der ehemaligen BG – Schüler Die Referenten berichten über Erfahrungen, die sie im Rahmen der Berufsausbildung und des Studiums machen bzw. gemacht haben. |
|
| Beispiel – 2003 | |
| Berufsinfos aus erster Hand ! | |
| Programm | |
| 10.00 Uhr Neue Ausbildungsberufe (Inhalte und Perspektiven ) und gegenwärtige Ausbildungsplatzsituation! (Frau Costandi v. BIZ – Wiesbaden) |
|
| 10.30 Uhr Ehemalige Abiturienten berichten über Ausbildungs- und Studiumserfahrungen: |
|
| Ronny Wallas: | Industriekaufmann |
| Jan Hoffmann: | Jurastudent (Uni – Mainz) |
| Florian Loos: | Wirtschaftsinformatikstudent (BA) |
| Jochen Denzer: | Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft |
| Nicolaus Crisan: | Versicherungskaufmann |
| Taskin Tonkgüz: | Student der Wirtschaftspädagogik |
| Boris Lappka: | BWL – Student (Uni – Mainz) |
| Pauline Artes: | BWL - Studentin (FH – Fresenius) |
| Helge Kulawik: | VWL – Student (Uni – Mainz) |
| Boris Melzer: | Speditionskaufmann |
| Felix Pleyer: | Fachinformatiker und BWL - Student |
| Manuel Schumacher: | Informatik – Student (FH – Wiesbaden) |
| Daniel Schneidereit: | Informatik – Student (FH – Wiesbaden) |
| Daniel Beltz: | Lehramtsstudent (Sport und Italienisch) |
| Svenja Schulz: | Studentin der biomedizinischen Chemie |
| Nicole Stemmler: | Bankkauffrau |
| Sonja Hattemer: | Lehramtsstudentin (Chemie und Geschichte) |
| Carsten Henneges: | Student der Bioinformatik |
| Kezeban Altintas: | Ärztin |
| Sven Pohensky: | Fachinformatiker |
12.00 Uhr Abschluss |
|
c) Workshop Managementpraxis |
|
|
Es handelt sich um eine Initiative der IHK – Wiesbaden in Form einer Veranstaltungsreihe. Ein Workshop ist die angemessene Form für eine solche Veranstaltung. Die begrenzte Teilnehmer/innenzahl bietet die Chance zum Gespräch, zu (erhofft!) kritischen Fragen. |
|
| Beispiel 2004 / 05 | |
IHK-Initiative |
|
| Termin | Referenten/Manager | Thema |
|---|---|---|
| 04.11.2004 | Prof. Dr. Leo Gros Vizepräsident Europafachhochschule Fresenius |
Hochschulmanagement |
| 23.11.2004 | Sonderveranstaltung der Rotarier im Rathaus
Prof. Dr. Heiko Hecht . Dr. Gerd Eckelmann . Philipp Baum (s. Einladung) |
Arbeitsmarkt – 2015 Perspektiven aus Expertensicht |
| 16.12.2004 | Klaus C. Plönzke Unternehmensgründer IT-Bereich Vorstandsvorsitzender Pluralis AG |
Management im Bereich neuer Technologien |
| 20.01.2005 | Jutta Killgen Pflegedirektorin Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden |
Management im pflegerisch-medizinischen Bereich |
| 17.02.2005 | Jens B. Fischer Vorsitzender des Vorstands Nassauische Sparkasse |
Management im Bankwesen |
| 24.02.2005 | Professor Dr. Clemens Klockner Präsident Fachhochschule Wiesbaden Vizepräsident WRK, Mitglied im Wissenschaftsrat |
Hochschulmanagement Wissenschaftsmanagement |
| 10.03.2005 | Klaus-Peter Siegloch Stellvertretender Chefredakteur ZDF |
Management im Medienbereich |
| 14.04.2005 | Jörg Ziercke Präsident des Bundeskriminalamtes |
Management in der Verwaltung |
Zurück
6.) Freiwilliges Praktikum
B e t r i e b s p r a k t i k u m
Die Durchführung des Praktikums sollte nach dem Eignungstest und den Informationsveranstaltungen in den Sommerferien am Ende der Jahrgangsstufe 12 erfolgen. Es ist freiwillig.
Z i e l e d e s B e t r i e b s p r a k t i k u m s :
Kennenlernen des ausgewählten Ausbildungsbereiches in einer Unternehmung bzw. sonstigen Einrichtung.
Das bedeutet im einzelnen :
- die wesentlichen Merkmale des Ausbildungsberufs registrieren
- Aufgabenbereiche und Aufgabenschwerpunkte erfahren
- sich in den Berufsperspektiven auskennen
- aber auch die Unternehmensstruktur, die Unternehmensaufgaben und Ziele erfassen.
U.U. kann diese freiwillige Leistung im Abiturzeugnis vermerkt werden.
Zurück
7.) Aushang mit Fachinformationen
Zum Thema Berufsorientierung steht in der Friedrich – List – Schule ein eigener, umfangreicher Aushang zur Verfügung. Er befindet sich im Hauptgebäude neben der Pausenhalle.
Dort werden vielfältige Informationen ausgehängt:
- Veranstaltungshinweise von Unternehmen; öffentlichen Einrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen sowie Berufsakademien
- Ausbildungsplatzangebote
- Hinweise auf Sonderveranstaltungen der FLS, einzelner Lehrkräfte und Klassen bzw. Kurse zum Thema Berufsorientierun
Zurück
8.) Persönliche Beratung
OStR Wetzel steht nach vorheriger Terminabsprache für Einzelberatungen zur Verfügung.
OStR Wetzel: Lehrerzimmer oder Raum 101 im Hauptgebäude.
Zurück

