Berufsorientierung für Schüler

"Was mache ich nach der Schule?"

 

Unser Konzept

2. Berufsorientierung

Die Wirtschaft und Arbeitswelt haben sich in den letzten Jahren rasant verändert. Ständig entstehen neue Studiengänge und Ausbildungen. Persönlichkeit und Leistungsdruck spielen eine immer größer werdende Rolle.

In einem Beruf kann man nur dann viel leisten, wenn er einem liegt und in dem man sich mit Freude engagieren und sein Bestes geben kann.

Deshalb ist gerade heute eine sehr durchdachte Berufswahl notwendig.

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Die Jugendlichen müssen die Anforderungen der einzelnen Berufe mit ihren eigenen Fähigkeiten, ihrem Können und ihrer Persönlichkeit abstimmen.

Der von einem privaten Institut konzipierte Eignungstest lässt durch eine umfangreiche Analyse der Testergebnisse genaue Erkenntnisse über Interessen, Begabungen, Schlüsselqualifikationen, Leistungsprofile und Berufsneigungen in Form von Stärken und Schwächen der Schüler zu.

Durch das Verknüpfen dieser Erkenntnisse mit dem aus den Infoveranstaltungen gewonnenen Wissen über die Anforderungen einzelner Ausbildungsberufe und Studiengänge sowie den Erfahrungen eines freiwilligen Praktikums, ist es den Schülern möglich, sich gezielt für einen Ausbildungsberuf bzw. Studiengang zu entscheiden und sich erfolgsversprechend für diesen zu bewerben. Natürlich müssen auch die entsprechenden schulischen Leistungen gegeben sein.

Abgerundet wird dieses Informations- und Entscheidungssystem durch einen ständig aktualisierten Aushang über Themenbereiche aus der Berufs- und Studienwelt sowie einer Beratungssprechstunde, die von allen Schülern wahrgenommen werden kann!



Ziele der Berufsorientierung



Berufsorientierungs-Bausteine: Schritt für Schritt zum Berufswunsch

  1. Eignungstest "Berufswahl" (freiwillig)
  2. Tag der offenen Tür an der Uni Mainz
  3. Berufsinformations-Veranstaltungen
  4. Freiwilliges Betriebspraktikum
  5. Aushang mit Fachinformationen
  6. Persönliche Beratung



Ansprechpartner

Wenn Sie noch mehr über unser Berufsorientierungs-Konzept erfahren möchten, stehen Ihnen Jürgen Wetzel und Jochen Schalon gerne für weitere Fragen zur Verfügung.